<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828</id><updated>2012-01-30T07:55:13.870+01:00</updated><category term='Les Miz'/><category term='Starlight Express'/><category term='Essen'/><category term='Hair'/><category term='Tourneen'/><category term='köln'/><category term='disney'/><category term='Glee'/><category term='DVDs'/><category term='stadttheater'/><category term='Budapest'/><category term='Berlin'/><category term='Excalibur'/><category term='Phantom'/><category term='London'/><category term='into the woods'/><category term='american idiot'/><category term='Deutschland'/><category term='USA'/><category term='Broadway'/><category term='Benelux'/><category term='Rock of Ages'/><category term='Games'/><category term='Wildhorn'/><category term='Schweiz'/><category term='Lady Gaga'/><category term='Awards'/><category term='Paris'/><category term='Next to Normal'/><category term='Fame'/><category term='Buddy'/><category term='Spice Girls'/><category term='Australien'/><category term='Sommer Open Air'/><category term='österreich'/><category term='sondheim'/><category term='TV'/><category term='spiderman'/><category term='Stuttgart'/><category term='stars'/><category term='Hamburg'/><category term='Spanien'/><category term='Zorro'/><category term='Rent'/><category term='Osteuropa'/><category term='In the Heights'/><category term='Priscilla'/><category term='ALW'/><category term='We will rock you'/><category term='Filme'/><category term='Kristina'/><category term='hairspray'/><category term='Italien'/><category term='CDs'/><category term='Cats'/><category term='Skandinavien'/><category term='Bücher'/><category term='CD'/><category term='Mamma mia'/><category term='Jukebox-Musicals'/><category term='Billy Elliot'/><category term='Wien'/><category term='allgemeines gequatsche'/><category term='tanz der vampire'/><category term='videoclips'/><category term='Frankreich'/><title type='text'>Musikalitis</title><subtitle type='html'>Nachrichten aus dem Musicaluniversum</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>495</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5122344896697795348</id><published>2012-01-29T18:40:00.004+01:00</published><updated>2012-01-30T07:55:13.897+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Wieder mal in London</title><content type='html'>&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;THE WIZARD OF OZ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-jENAO7mbOhw/TyWDteLSeYI/AAAAAAAABSQ/CNBggPzZzNg/s1600/wizardofoz.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-jENAO7mbOhw/TyWDteLSeYI/AAAAAAAABSQ/CNBggPzZzNg/s1600/wizardofoz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;Besser spät als nie, könnte man denken. Die neue Bühnenfassungn des "Wizard of Oz" im London Palladium hatte mich von Anfang an wenig gereizt - der Film mag ein netter Klassiker sein, aber musikalisch oder dramaturgisch machte das ganze ja nun nicht viel daher. Und auch die neuen Songs, die ALW zusammen mit Tim Rice beigesteuert hatten, liessen mich nicht grade freudig Tickets kaufen. Da es aber gute Plätze bei GILT günstiger gab und ich ohnehin nichts besseres zu tun hatte, ging ich also doch mal gucken - gerade noch rechtzeitig, ehe sich Michael Crawford und Danielle Hope verabschiedeten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Das Team - Regisseur Jeremy Sams, Designer Robert Jones und Choreographin Arlene Phillips - haben aus dem Uralt-Film von 1939 ein optisch beeindruckendes Spektakel mit einigen tollen groﬂen Ensemble-Nummern gemacht, bunten fantasievollen Kostümen und einer mitreiﬂenden Tornado-Sequenz. Und irgendwie machte es auch richtig Spass, die so vertrauten Figuren aus dem Film auf der Bühne lebending werden zu sehen - Scarecrow (Paul Keating, ganz wunderbar), Edward Baker-Duly als Tin Man und David Ganly als Cowardly Lion und vor allem die böse Hexe, die fantastische Marianne Benedict,die Hannah Waddingham im letzten Jahr ersetzte (und die ich in Gedanken ständig Elphaba nannte...). &lt;br /&gt;Als Professor Marvel/Wizard gab es ein Wiedersehen mit dem mittlerweile 70-jährigen Michael Crawford und als Dorothy erwischte ich gerade noch Casting Show-Gewinnerin Danielle Hope, die in drei Wochen zusammen mit Crawford die Show verlässt. Wobei ich nicht weiss, ob ich darüber froh sein soll, denn so richtig warm wurde ich mit ihr nicht. Während Joanna Lumley problemlos die Erinnerungen an Katherine Hepburn beiseite schubste, blieb mir hier doch immer die wesentlich süßere, herzigere Judy Garland im Kopf, während sich Charisma und Ausstrahlung von Frau Hope arg in Grenzen hielten. Die neuen Songs von ALW fügen sich harmonisch in die alte Musik von Harold Arlen ein, bieten aber keinen einzigen herausragenden Hit - die einzigen echten Ohrwürmer sind nach wie vor "Over the Rainbow" und "We're off to see the wizard". &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Insgesamt ist der Wizard of Oz hervorragend gemachte Familien-Unterhaltung, wie es sie in den letzten Jahren immer häufiger auf den Musicalbühnen gab. Nicht unbedingt mein Ding, aber für das, was es ist, perfekt gelungen. Und, ach ja, Toto War in der Tat ein echter Scene-Stealer :)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;THE LION IN WINTER&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-3Rer8w1wG9U/TyWDx-We5OI/AAAAAAAABSY/_rrn1WIEE6E/s1600/lion_winter.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-3Rer8w1wG9U/TyWDx-We5OI/AAAAAAAABSY/_rrn1WIEE6E/s1600/lion_winter.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Eigentlich mochte ich den Film von 1968 immer, in dem sich Katherine Hepburn und Peter O'Toole als Eleanor of Aquitaine und Henry II. grandiose Wordduelle liefern, während sich ihre mißratenen Söhne Richard, Geoffrey und John um die Thronfolge zanken. Aber je mehr ich mich mit den Plantagenets beschäftigte (vor allem Sharon Penmans fantastisch detaillierte Trilogie über Henry II. sei jedem Liebhaber von historischen Romanen empfohlen) umso mehr missfiel mir so manches an diesem Film: Nicht, dass sich James Goldman, der auch schon das originale Theaterstück geschrieben hatte, ganz bewusst Anachronismen wie den Weihnachtsbaum und die Weihnachtsgeschenke Anno 1183 erlaubte, sondern eher die Besetzung: Richard, der legendäre Kämpfer, der als "Löwenherz" in die Annalen einging, war mit dem kleinen kompakten Anthony Hopkins komplett fehlbesetzt und auch wenn Prince John, der heute als fiktiver Bösewicht sämtlicher Robin Hood-Legenden bekannt ist, sicher kein toller Mensch war, brauchte er auch nicht als sabbernder Schwachkopf dargestellt werden. Und die große Katherine Hepburn,die ich eigentlich sehr liebe, legte mir die mächtigste Frau des Mittelalters dann doch etwas zu schwach und gebrochen an.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Nun gab es also endlich die Gelegenheit, das Stück einmal live auf der Bühne zu sehen und auch noch mit fantastischer Besetzung: Der von mir hochgeschätzte Robert Lindsay spielte Henry II. und Joanna Lumley, weltweit vor allem als völlig durchgeknallte Patsy aus Absolutely Fabulous bekannt, Eleanor. Und auch wenn ich ihre platinblonden Haare und dickes Augen-Make Up etwas fehl am Platze fand, hatte sie mich bereits nach fünf Minuten vollkommen überzeugt: DAS war die groﬂe Eleanor of Aquitaine, die sich niemals unterbuttern ließ und gegen die auch Henry kein Bein an die Erde kriegte. Köstlich! Auch die Söhne wussten zu überzeugen, vor allem Tom Bateman als hochgewachsener imposanter Richard, dem man den künftigen König direkt abnahm, James Norton als intriganter Geoffrey und Joseph Drake als Fiesling John. Komplettiert wurde das kleine Ensemble von Rory Fleck-Byrne als nicht weiter auffälliger König Philippe von Frankreich und Sonya Cassidy als Alais, die mit ihrem weißen Kleid und brünetten Haarschnecken aussah, als hätte sie sich vom Todesstern nach Chinon verlaufen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Trevor Nunn setzte - wie ich finde völlig richtig - auf Comedy und Tempo und ließ einen verbalen Schlagabtausch auf den nächsten folgen, ohne dass das Publikum viel Zeit zum Luft holen hatte. Es wurde im weihnachtlichen Chinon intrigiert, gezofft und gemeckert und wenn man weiß, wie oft die Söhne tatsächlich gegen den dominanten Vater Henry II. rebellierten, erscheint es doch alles gar nicht so weit hergeholt. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Es mag nicht Shakespeare sein, aber ein Abend gelungene Unterhaltung mit grandiosen Schauspielern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;PIPPIN&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-fS1YLp2WeoM/TyWEJZqgLZI/AAAAAAAABSg/HpPzAI3rmQg/s1600/pippin.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-fS1YLp2WeoM/TyWEJZqgLZI/AAAAAAAABSg/HpPzAI3rmQg/s1600/pippin.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Es gibt Stücke, die einfach so veraltet sind, dass sie in der heutigen Zeit nicht mehr wirklich funktionieren. Dazu gehören auch die typischen Kreationen der 70'er Jahre, bei denen es weniger um eine sinnvolle Handlung ging, als um eine Art Happening mit simpelsten Kostümen und Songs, die lose durch einen roten Faden zusammengehalten wurden. Das berühmteste Beispiel ist sicher "Hair", das ab und zu auf Hippie-Nostalgie setzend, wieder rausgekramt wird. Auch Stephen "Wicked" Schwartz hatte zwei solcher Stücke auf Lager: "Godspell", das nach vielen Jahren gerade ein Broadway-Revival erlebt und "Pippin", ein Stück über den Selbstfindungstrip von Pippin, dem pazifistisch gesinnten Sohn von Kaiser Karl dem Großen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Menier Chocolate Factory bzw Regisseur Mitch Sebastian hatten sich ein radikales Konzept ausgedacht um Pippin für das moderne Publikum interessant zu machen: Sie verlegten die Handlung in ein Computerspiel. Das war so brilliant wie durchgeknallt und ich habe jede Minute geliebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Harry Hepple spielte Pippin als einen typischen jungen Gamer, der vom Leading Player (Ex-Zorro Matt Rawle) in das Spiel geholt wird und sich dort über acht Levels mit Themen wie Krieg, Ruhm, Liebe und Religion auseinander setzen muss. Dabei erhalten sie Unterstützung von 1A-Darstellern wie Frances Ruffelle als Fastrada (kaum zu glauben, dass die Dame mittlerweile Mitte 40 sein soll), Gay Soper als Berthe, Ian Kelsey als Karl der Große und Jungstar Carly Bawden als Catherine. Die langen Tanznummern wurden durch die originale Choreographie von Bob Fosse ordentlich aufgepeppt und viele Songs wie "Magic to do", "Corner of the Sky" und "Extraordinary" sind an sich schon Hits. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Es mag wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack sein, aber ich persönlich fand dieses innovative Konzept brilliant und mal etwas wirklich neues, das einer sonst längst vergessenen Show wieder neues Leben einhaucht. Etwas, das viele ältere Shows verdient hätten. Und ein Stück das in einem Computerspiel oder im Cyberspace spielt - warum schreibt sowas nicht mal jemand? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;RICHARD II.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oiwukJP26vM/TyWEMTUiZxI/AAAAAAAABSo/yrD_XPB4e7g/s1600/richard2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-oiwukJP26vM/TyWEMTUiZxI/AAAAAAAABSo/yrD_XPB4e7g/s1600/richard2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Da man in London regelmässig von Shakespeare Aufführungen fast erschlagen wird, warte ich immer, bis jemand in der Besetzung auftaucht, den ich gerne mal live sehen möchte, ehe ich mir Shakespeare antue. In diesem Fall war es also Eddie Redmayne, der gerade die Zeit seines Lebens genießt und in "My Week with Marilyn" auf der Leinwand zu sehen ist, in der BBC-Adaption von "Birdsong" im Fernsehen und bald den Marius in der Verfilmung von "Les Miserables" spielen soll. &lt;br /&gt;Mr Redmayne, den ich schon in der "Pillars of the Earth"-Verfilmung mochte und der für "Red" einen Tony Award gewann, spielte nun Richard II., jenen jungen englischen König, der zwar theoretisch sehr viel über Königtum und Ritterlichkeit weiss, aber praktisch seiner Umgebung ständig auf die Zehen tritt - solange, bis der von ihm verbannte Henry Bolingbroke nach England zurück kommt und ihm Land und Krone abnimmt um als Henry IV. die Lancaster-Dynastie zu begründen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Im kleinen Donmar Warehouse wird man schon beim Reinkommen mit schweren Weihrauchwolken und einem reglos auf seinem Thron sitzenden Richard begrüsst, bis es dann losgeht. Michael Grandage hat seine letzte Donmar-Produktion flott inszeniert und es kommt selten Langeweile auf. Redmayne legt Richard von Anfang an als ziemlich durchgeknallt und "nicht ganz da" an, so dass es schwer fällt, mit ihm mitzufühlen und nicht von Anfang an Bolingbroke, den groﬂartigen Andrew Buchan, zu favorisieren. Dafür wurde die Szene, in der Richard schliesslich gezwungen ist, Krone und Land abzugeben und endlich die Realität zu konfrontieren, umso bewegender. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt konnte die Aufführung zwar nicht mit der Intensität von Kevin Spacey &amp;amp; Co. in Richard III. letztes Jahr mithalten, aber gutgemachtes Drama war es allemal. Nett auch, weitere junge Grössen des englischen Schauspiels wie Ben Whishaw im Publikum zu sehen, der sinnigerweise Richard II. gerade für eine neue Fernsehadaption der BBC gespielt hat. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5122344896697795348?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5122344896697795348/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/wieder-mal-in-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5122344896697795348'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5122344896697795348'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/wieder-mal-in-london.html' title='Wieder mal in London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-jENAO7mbOhw/TyWDteLSeYI/AAAAAAAABSQ/CNBggPzZzNg/s72-c/wizardofoz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-739858528619118168</id><published>2012-01-23T20:30:00.000+01:00</published><updated>2012-01-23T20:30:22.101+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>CD-Kritik: Scott Alan - What I wanna be when I grow up</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-M0dWg44RVSE/Tx20vtVOshI/AAAAAAAABSI/tyyTFDLjSc8/s1600/scottalan.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-M0dWg44RVSE/Tx20vtVOshI/AAAAAAAABSI/tyyTFDLjSc8/s1600/scottalan.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Mit "What I wanna be when I grow up" legt Scott Alan den mittlerweile dritten Sampler mit von Musicalstars interpretierten Songs vor, der es mit einiger Verspätung nun auch zu mir geschafft hat. Insbesondere die Auswahl der Sänger/innen hat mich diesmal nicht wirklich gereizt, auch wenn es aus deutscher Sicht interessant ist, dass auch "unsere Elphaba" Willemijn Verkaik dabei ist. Mit "Watch me soar" hat sie leider einen Song bekommen, der thematisch sehr an Elphaba erinnert, aber weit hinter "Defying Gravity" zurück bleibt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Überhaupt war ich nach den ersten drei Songs bereit, die CD schon wieder aus dem Fenster zu werfen, da es sich um ausgesprochen langweilige "Ich brauche einen Mann!"-Lieder handelt, wie es sie in den gerade in den New York beliebten modernen Beziehungskisten-Musicals schon gefühlt 100x gibt. Da hilft es auch nichts, dass "Nothing more" von Christopher Sieber gesungen wird und so - hach wie revolutionär! - ein Mann davon singt, dass er gerne einen Ehemann und Kinder hätte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Erst der vierte Song "Warm", gesungen von Zak Resnick und Morgan James ist dann endlich mal musikalisch erfrischend und kommt mit einem netten Text daher."Not quite ready yet to grieve" ist eine schöne Ballade und der erste Song der mir wirklich in die Ohren ging - enttäuschend dass es dann doch nicht um den schmerzhaften Verlust durch den Tod ging wie ich anfangs dachte, sondern nur um "Hach, wir haben uns getrennt"-Geschluchze. Ganz ähnlich kommt auch Christiane Noll's wunderschönes "I remember" daher, bei dem ich dann erst gar nicht zugehört habe um nicht wieder von banalen Lyrics enttäuscht zu werden. Meine persönlichen Highlights sind eher "Over the mountains" in dem Bobby Steggert die Gefühle eines jungen Soldaten ausdrückt, der zum ersten Mal in den Auslandseinsatz zieht, und "Take me away" von Darius de Haas.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Aber unterm Strich lässt mich die CD doch eher kalt - echte Hits wie "Never Neverland", "If I Own Today" und "Home" sind hier Mangelware und auch der köstliche Humor von Liedern wie "I'm a Star" ist abwesend.&amp;nbsp; Zu viel plätschert nur dahin und klingt wie schon oft gehört und auch wenn ich ab und zu eine gute Schnulze mag, sind mir auf 12 Songs 10 Herzschmerz-Songs eindeutig ein halbes Dutzend zuviel. Schade, Scott Alan. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-739858528619118168?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/739858528619118168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/cd-kritik-scott-alan-what-i-wanna-be.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/739858528619118168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/739858528619118168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/cd-kritik-scott-alan-what-i-wanna-be.html' title='CD-Kritik: Scott Alan - What I wanna be when I grow up'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-M0dWg44RVSE/Tx20vtVOshI/AAAAAAAABSI/tyyTFDLjSc8/s72-c/scottalan.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2511583734057052647</id><published>2012-01-18T07:17:00.003+01:00</published><updated>2012-01-18T07:20:35.217+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>CD-Kritik: Amina Alaoui – Arco Iris</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-6MGyCezH2rE/TxZkqllB7zI/AAAAAAAABSA/f4ckl106_i8/s1600/arcoiris_alaoui.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-6MGyCezH2rE/TxZkqllB7zI/AAAAAAAABSA/f4ckl106_i8/s1600/arcoiris_alaoui.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Achtung: Diese CD hat nichts mit Musicals zu tun. Wer lieber die 20.Cast-Aufnahme von Elisabeth sammelt, als über den Tellerrand zu schauen, braucht nicht weiterzulesen. Ich muss hier allerdings mal die Werbetrommel für diese grossartige Entdeckung rühren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Das Inflight-Entertainment auf der Langstrecke nutze ich gerne dazu, unbekannte Filme und Musik zu entdecken, die in Europa gewöhnlich keine Chance haben. Am besten geht dies natürlich auf den Strecken nach Asien, wo man dann schon mal kleine Filmperlen aus Korea entdeckt oder gnadenlosen Trash made in Thailand. Auf der Suche nach Entspannung blieb ich bei einer vielversprechenden CD mit dem Titel “Arco Iris” (Regenbogen) hängen und einem wunderschönen Cover. Also mal reingehört und schon nach den ersten Tracks im Sitz geschmolzen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Amina Alaoui ist eine in Marokko geborene Sängerin, die sich schon früh mit der klassischen andalusischen Musik beschäftigte, insbesondernde mit der Gharnati-Musik die im maurischen Granada des Mittelalters ihren Ursprung hatte. In Madrid und Frankreich kam dazu die europäische Musik des Mittelalters und die klassische Musik des alten Persiens. All diese Einflüsse vermengen sich bei “Arco Iris” zu einer wunderschönen Aufnahme voller orientalischer Klänge, die gerade in diesen eisigen Wintertagen an lange warme Abende in Spanien oder Nordafrika denken lassen und zugleich zu den Wurzeln der heute so berühmten südiberischen Songstile Fado und Flamenco zurück führen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Eine wunderschöne CD und eine grandiose Künstlerin, die ich hiermit einfach mal vorstellen wollte. Bei &lt;a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004X7UV14/ref=s9_simh_gw_p15_d2_g15_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;amp;pf_rd_s=center-6&amp;amp;pf_rd_r=1426BW8Q0GBVGRKDFMYX&amp;amp;pf_rd_t=101&amp;amp;pf_rd_p=463375053&amp;amp;pf_rd_i=301128" target="_blank"&gt;Amazon&lt;/a&gt; kann man in die Tracks reinhören und auch bei Youtube ist Amina Alaoui natürlich vertreten. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2511583734057052647?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2511583734057052647/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/cd-kritik-amina-alaoui-arco-iris.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2511583734057052647'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2511583734057052647'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/cd-kritik-amina-alaoui-arco-iris.html' title='CD-Kritik: Amina Alaoui – Arco Iris'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-6MGyCezH2rE/TxZkqllB7zI/AAAAAAAABSA/f4ckl106_i8/s72-c/arcoiris_alaoui.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1654170218930831215</id><published>2012-01-18T06:57:00.001+01:00</published><updated>2012-01-18T07:01:49.402+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Italien'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Priscilla'/><title type='text'>Priscilla goes Italia</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-L12mvaXp4TE/TxZfRiY6HKI/AAAAAAAABRw/xaia1969ZHo/s1600/priscillaitalia.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-L12mvaXp4TE/TxZfRiY6HKI/AAAAAAAABRw/xaia1969ZHo/s1600/priscillaitalia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nachdem Italien in letzter Zeit durch durchgedrehte Premierminister und umgekippte Kreuzfahrtschiffe eher Negativschlagzeilen machte, hier endlich mal eine gute Nachricht: Ein in Mailand weilender Freund machte mich darauf aufmerksam, dass bereits seit 14.Dezember und noch mindestens bis 28.Februar "Priscilla" im Teatro Ciak zu sehen ist. Eine anschließende Tournee ist geplant. Klammheimlich haben sich die Italiener also die kontinentaleuropäische Uraufführung des Stückes gesichert und führen es in der australischen Originalfassung auf - einschliesslich Bus und den einzigartigen Kostümen von Tim Chappel und Lizzy Gardiner.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In den Hauptrollen stehen Simone Leonardi als Bernadette, Antonello Angiolillo als Tick und Mirko Ranù als Adam auf der Bühne, gesungen wird in Englisch. Die Preise sind für italienische Verhältnisse gesalzen: Unter der Woche zahlt man 79 Euro für die besten Plätze und am Wochenende sogar 89 Euro. Die billigsten Plätze kosten immer 39 Euro. Da ist es wenig verwunderlich, dass schon jetzt etliche Discount-Aktionen laufen. So gibt es am "Australia Day" (dem 26.Januar) 50% Rabatt. Aber egal: Wer Priscilla seit dem Abschied in London schon vermisst, kann sich nun südlich der Alpen seinen Fix abholen. Alles weitere unter &lt;a href="http://www.priscillailmusical.it/" target="_blank"&gt;www.priscillailmusical.it&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1654170218930831215?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1654170218930831215/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/priscilla-goes-italia.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1654170218930831215'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1654170218930831215'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/priscilla-goes-italia.html' title='Priscilla goes Italia'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-L12mvaXp4TE/TxZfRiY6HKI/AAAAAAAABRw/xaia1969ZHo/s72-c/priscillaitalia.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4152474978145834210</id><published>2012-01-17T16:26:00.003+01:00</published><updated>2012-01-17T16:28:33.561+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phantom'/><title type='text'>Das "Phantom der Oper" schliesst in Las Vegas</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Nach sechsjähriger Spielzeit wird sich das "Phantom" am 2.September aus dem Venetian Hotel in Las Vegas verabschieden. Für Vegas-Verhältnisse war es eine durchaus respektable Laufzeit, auch wenn viele Vorstellungen vor halbleeren Rängen stattfanden. Die amerikanische Wirtschaftskrise hat die Zockermetropole in Nevada hart getroffen, da viele US-Firmen ihre kostspieligen Konferenzen und Kongresse dort absagen mussten und auch den Touristen das Geld nicht mehr so locker in der Tasche sitzt. Wenn überhaupt, geht man in Vegas dann eher zu den großen bunten Spektakeln von "Cirque du Soleil" oder zu Konzerten. Die Preise für das "Phantom" hatten es dann auch in sich: Gute Plätze für die auf 90 Minuten gekürzte Show schlugen mit über $180 zu Buche.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Schade ist es trotzdem: Immerhin war die Version in Las Vegas die einzige, die nicht dem mittlerweile doch angestaubten Original aus London folgte, sondern eher auf die verschwenderisch schöne Ausstattung des Filmes setzte. Ein schöner Zug, den sich deutsche Produzenten einmal zu Herzen nehmen sollten: Für die letzte Woche Ende August werden "Phan Tickets" für $182 verkauft, die neben einem Sitz in der besten Kategorie einen speziellen Gift Bag enthalten und ein von den Darstellern signiertes Poster.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Was anschließend nach Vegas kommt, ist noch nicht bekannt: Heiße Favoriten sind "Memphis" und natürlich "Book of Mormon". Am Broadway ist für das &lt;a href="http://www.musicals.com/musicals-the-phantom-of-the-opera-new-york/the-phantom-of-the-opera-musicals-new-york-the-phantom-of-the-opera.html" target="_blank"&gt;Phantom&lt;/a&gt; dagegen nach wie vor noch kein Ende abzusehen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4152474978145834210?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4152474978145834210/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/das-phantom-der-oper-schliesst-in-las.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4152474978145834210'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4152474978145834210'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/das-phantom-der-oper-schliesst-in-las.html' title='Das &quot;Phantom der Oper&quot; schliesst in Las Vegas'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3078463037934918801</id><published>2012-01-13T14:55:00.000+01:00</published><updated>2012-01-17T16:18:01.793+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Filme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='sondheim'/><title type='text'>Sondheim goes Disney</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Es ist schon erstaunlich - da weilt man über zwei Wochen am anderen Ende der Welt und in der Musicalwelt ereignet sich - nada. Nix, Niente.&amp;nbsp; Nun gut, am Broadway hat es schon wieder frisch gestartete Shows wie "Lysistrata Jones" und bald "On a clear day you can see forever" dahingerafft, aber das kann auch nicht weiter erstaunen. Erstaunlich ist da eher, dass immer Broadway-Produzenten versuchen kleine peppige Off-Broadway-Shows, die für 50-60 Dollar einen tollen Abend bieten, zu horrenden Broadway-Preisen ans große Publikum zu bringen und so diese Shows zum Scheitern zu verurteilen. Nach "Lysistrata Jones" wird wohl auch "Once" diesen Weg gehen.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Egal, eine interessante Neuigkeit gab es dann doch noch. Stephen Sondheims Märchen-Satire "Into the Woods" soll verfilmt werden. Ausgerechnet von Disney.&amp;nbsp; Will die Maus in den Gefilden von Dreamworks wildern, die mit der Märchen-Satire "Shrek" immerhin eine der erfolgreichsten Franchises der letzten Jahre herausbrachte? Oder hofft man auf eine Wiederholung des (moderaten) Erfolgs der letzten Sondheim-Verfilmung "Sweeney Todd"? In dem Fall müsste aber auch eine entsprechende Besetzung gefunden werden.&amp;nbsp; Regie führt in jedem Fall Rob Marshall, der bereits die Musical-Verfilmungen "Chicago" und "Nine" recht überzeugend stemmte (wenn auch mit wenig Erfolg am Box Office) und für Disney bereits den letzten neuen "Pirates of the Caribbean"-Film in Szene setzte.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Wer solange nicht warten will und eine wirklich gelungene Inszenierung von "Into the Woods" sehen will, kann sich bei Digital Theatre übrigens völlig legal und professionell gefilmt die Produktion des Open Air Theatre Regent Park aus London runterladen und ansehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3078463037934918801?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3078463037934918801/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/sondheim-goes-disney.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3078463037934918801'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3078463037934918801'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2012/01/sondheim-goes-disney.html' title='Sondheim goes Disney'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2213584156834313165</id><published>2011-12-28T11:36:00.004+01:00</published><updated>2011-12-28T11:36:43.521+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemeines gequatsche'/><title type='text'>Guten Rutsch!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wtTh_ayyV8w/TvrxJaTHunI/AAAAAAAABRc/VOoEGjstSqE/s1600/luangprabang.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-wtTh_ayyV8w/TvrxJaTHunI/AAAAAAAABRc/VOoEGjstSqE/s1600/luangprabang.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Musikalitis ist reif für die Insel und verabschiedet sich für zwei Wochen in Richtung Südostasien.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Ab Mitte Januar gibt es wieder News, Kritiken und mehr aus der schönen Welt der Musicals. Bis dahin wünschen wir allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass 2012 alle Wünsche und Träume in Erfüllung gehen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2213584156834313165?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2213584156834313165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/guten-rutsch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2213584156834313165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2213584156834313165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/guten-rutsch.html' title='Guten Rutsch!'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-wtTh_ayyV8w/TvrxJaTHunI/AAAAAAAABRc/VOoEGjstSqE/s72-c/luangprabang.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5323921514421359606</id><published>2011-12-27T09:28:00.002+01:00</published><updated>2011-12-27T09:28:50.956+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Stage Entertainment bringt “Ghost” und “Made in Dagenham”</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-AwZwCc8KY34/TvmBldKcCZI/AAAAAAAABRQ/gjBllNH0HqA/s1600/ghost_olc.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-AwZwCc8KY34/TvmBldKcCZI/AAAAAAAABRQ/gjBllNH0HqA/s1600/ghost_olc.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Über Weihnachten gab es neues von Onkel Joop:  Wie der Chef der niederländischen Abteilung Maurice Wijnen per Twitter wissen ließ, hat sich Stage Entertainment wohl die Rechte an “Ghost – the Musical” gesichert und wird Kontinentaleuropa mit Klonen der recht erfolgreichen London-Version überziehen.  Wenn man sieht, wie gut die uninspirierte aber balladen- und effektreiche Film-Adaption  zumindest bei den deutschen Fans ankommt, dürfte Onkel Joop hier wohl aufs richtige Pferdchen setzen. Zunächst soll “Ghost” in der Saison 2012-2013 in den Niederlanden starten; für Deutschland ist noch nichts geplant.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Während Deutschland sich wieder mal mit Importquark aus den USA à la “Rocky” begnügen muss, setzt Stage Entertainment derzeit in Großbritannien auf ein Stück englischer Geschichte und adaptiert den Film “Made in Dagenham” als Musical. Der Film aus dem Jahr 2010 schildert eine wahre Geschichte aus dem Jahr 1968, als die Näherinnen im Ford Werk Dagenham in Ost-London in ein Streik traten um Lohngleichheit mit den männlichen Arbeitern zu fordern. Die Damen, angeführt von Rita O’Grady, setzten sich durch und 1970 trat in Großbritannien der Equal Pay Act in Kraft. Das Musical nutzt den Film zwar als Vorlage, soll aber nach Auskunft von Stage Entertainment keine lahme 1:1-Adaption werden, sondern umgearbeitet werden mit neuen Figuren und anderen Handlungssträngen. Die Musik schreibt David Arnold, die Texte Richard Thomas. Für den Februar ist ein Workshop in London geplant, die West End-Premiere soll 2013 stattfinden. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5323921514421359606?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5323921514421359606/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/stage-entertainment-bringt-ghost-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5323921514421359606'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5323921514421359606'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/stage-entertainment-bringt-ghost-und.html' title='Stage Entertainment bringt “Ghost” und “Made in Dagenham”'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-AwZwCc8KY34/TvmBldKcCZI/AAAAAAAABRQ/gjBllNH0HqA/s72-c/ghost_olc.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1407270206536352974</id><published>2011-12-20T11:28:00.000+01:00</published><updated>2011-12-20T11:30:40.638+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>CD-Kritik: Soho Cinders</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-zEXPkN2qPzo/TvBirqsTR1I/AAAAAAAABRA/qJzccmxyU4c/s1600/sohocinders.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-zEXPkN2qPzo/TvBirqsTR1I/AAAAAAAABRA/qJzccmxyU4c/s1600/sohocinders.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk bescherten mir George Stiles und Anthony Drewe zusammen mit &lt;a href="http://www.dresscircle.co.uk/9630-Product-CD-Soho%20Cinders%20-%20A%20New%20Musical%20%28Signed%20Copy%29-38200" target="_blank"&gt;Dress Circle&lt;/a&gt; in Form der Konzert-Aufnahme von “Soho Cinders”.  Die moderne Fassung des guten alten Cinderella-Stoffes schrieben die beiden schon vor einigen Jahren und einige der bekanntesten Songs werden schon länger von englischen Musicalstars bei ihren Konzerten und Cabarets genutzt. Doch wie bei den beiden so häufig, werden ihre hervorragenden kleinen Musicals zugunsten von lahmen Jukebox-Musicals und Franchises ignoriert. Immerhin fand am 9.Oktober im Queens Theatre ein einmaliges Konzert mit hochkarätigen West End Stars wie Hannah Waddingham, Michael Xavier und und Amy Lennox statt, das auf CD verewigt wurde und uns so eine Möglichkeit gibt, endlich einmal die gesamte Show zu hören.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Wie der Titel schon verrät, spielt diese moderne Cinderella-Fassung in Londons Party-Stadtteil und Rotlichtviertel Soho.  Aus dem biederen Aschenputtel ist Robbie geworden, ein Jura-Student, dessen böser Vater sich das Erbe der an Alzheimer erkrankten Mutter unter den Nagel gerissen hat um daraus einen Stripclub zu machen.  Um das Studium, mit er das Erbe zurück erstreiten will,  zu finanzieren, arbeitet Robbie als Rentboy – und zu seinen Kunden gehört James Prince, Aspirant für das Amt des Bürgermeisters von London, der mit Marilyn verlobt ist. Natürlich sind auch die bösen Stiefschwestern in Form von Dana und Clodagh dabei und der in jeder englischen Panto als Cinderellas Freund auftretende Buttons als Velcro (geddit?), Inhaberin eines Waschsalons. Aus dem Ball wurde ein Fundraiser bei Princes Unterstützer Lord Bellingham.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Das erfrischendste an dem Musical ist nicht die etwas zu sehr verwickelte Geschichte, bei der noch einige andere mitmischen, sondern vor allem (wieder einmal) die gelungene Musik und die cleveren Songtexte, für die ich das Duo Stiles/Drewe schon lange liebe und die hier das moderne Großstadtleben clever reflektieren.  Nach wie vor stechen die Balladen, die schon früher auf Konzerten zu hören waren, am positivsten heraus, darunter “Gypsies of the Ether” und “They don’t make glass slippers.”  Auch Velcro hat ein sehr modernes Problem mit der Frage, warum sich soviele nette Männer als schwul entpuppen (“It’s hard to tell”) während die bösen Stiefschwestern Dana und Clodagh (Beverly Rudd und Suzie Chard) direkt erklären “I’m so over men”.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Newcomer Jos Slovick hat als Robbie die schönsten Songs zu singen, doch auch Michael Xavier als James Prince und Amy Lennox als Velcro können glänzen. Hannah Waddingham hat als Marilyn eher wenig zu tun, kann aber wenigstens im wunderschönen Duett “Let him go” mit Amy Lennox ihre großartige Stimme unter Beweis stellen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Wer auf gutgemachte moderne Musicals steht, die “mitten ausm Leben raus” stammen und nicht nur irgendwelchen Herzschmerz früherer Jahrhunderte aufwärmen, ist bei “Soho Cinders” genau richtig.  Als “großes” West End Musical ist die Show meinesachtens auch nicht unbedingt geeignet, aber als Long-Run in einem kleinen Theater vor Ort, wie zum Beispiel im Arts Theatre, im Leicester Square Theatre oder natürlich im Soho Theatre, wäre sie ganz einfach perfekt. Hoffentlich wagt sich mal jemand daran. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1407270206536352974?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1407270206536352974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/cd-kritik-soho-cinders.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1407270206536352974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1407270206536352974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/cd-kritik-soho-cinders.html' title='CD-Kritik: Soho Cinders'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-zEXPkN2qPzo/TvBirqsTR1I/AAAAAAAABRA/qJzccmxyU4c/s72-c/sohocinders.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7864521393989445755</id><published>2011-12-20T08:15:00.000+01:00</published><updated>2011-12-20T08:15:26.324+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>"Shrek" ab Oktober 2012 in Amsterdam</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-RBrxasSKjEY/TvA1hITrUYI/AAAAAAAABQ4/6Uo7ama5bwU/s1600/shrek.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-RBrxasSKjEY/TvA1hITrUYI/AAAAAAAABQ4/6Uo7ama5bwU/s1600/shrek.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Produzent Albert Verlinde wagt sich auf das ureigenste Territorium von Onkel Joop und seiner Stage Entertainment:&amp;nbsp; Ab Oktober 2012 wird "Shrek" als Sit-Down-Produktion im Amsterdamer RAI Theater aufgeführt und ist damit die erste Nicht-Stage Entertaiment-Produktion, die sich als Longrun versucht. Den "Soldaat van Oranje" im TheaterHangar in Valkenburg wollen wir mal nicht mitzählen, da er in einem eigens für das Stück umgebauten Saal spielt und dazu noch ein urholländischer Stoff ist und keine Franchise-Produktion made in USA wie sie Onkel Joop seit Jahr und Tag importiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ist es erfreulich, dass sich weitere Produzenten daran machen, das Stage Entertainment-Monopol zu brechen, nachdem Onkel Joop in den letzten paar Jahren weniger auf spannende Neu-Produktionen gesetzt hat, als auf das Recycling früherer Erfolge wie "Les Misérables" und "Cats". Vielleicht ist dies auch der Grund, warum für das Beatrix Theater in Utrecht nach Ablauf der Vietnam-Schmonzette im Februar noch kein Nachfolgestück bekannt gegeben wurde.&amp;nbsp; Einzige Neuigkeit ist bislang eine erneute Tournee von "Blood Brothers", das Stage Entertainment bereits Ende der 90'er Jahre einmal (mit mäßigem Erfolg) rundgeschickt hat. Auch "Sister Act" soll wohl 2012 starten, aber wo und ob als Tournee oder Sit-Down ist noch nicht bekannt. Vielleicht ziehen die Nonnen ja in Utrecht ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für "Shrek" ist es nach Paris und Madrid bereits die dritte kontinentaleuropäische Aufführung. Damit scheint das Stück in den Spuren von "Legally Blonde" zu folgen: Am Broadway nur mäßig erfolgreich, in London dann plötzlich ein Hit und schon wird der Kontinent aufmerksam (naja, ein großer Teil des Kontinents, Deutschland schläft natürlich weiter). &amp;nbsp;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7864521393989445755?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7864521393989445755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/shrek-ab-oktober-2012-in-amsterdam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7864521393989445755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7864521393989445755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/shrek-ab-oktober-2012-in-amsterdam.html' title='&quot;Shrek&quot; ab Oktober 2012 in Amsterdam'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-RBrxasSKjEY/TvA1hITrUYI/AAAAAAAABQ4/6Uo7ama5bwU/s72-c/shrek.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8805943244502897421</id><published>2011-12-17T07:54:00.003+01:00</published><updated>2011-12-17T07:56:23.543+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Flashdance" an den Broadway</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GYtgzN-h7p4/Tuw8pUbn0zI/AAAAAAAABQw/hcZ3McWv2EM/s1600/flashdance.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-GYtgzN-h7p4/Tuw8pUbn0zI/AAAAAAAABQw/hcZ3McWv2EM/s1600/flashdance.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ausgerechnet das in London heftig gefloppte Musical "Flashdance" soll ab Herbst 2012 am Broadway zu sehen sein. Bis dahin sollen Buch und Musik der Bühnenadaption noch einmal gründlich überarbeitet werden.&amp;nbsp; Nun fand ich "Flashdance" ja gar nicht mal so schlecht in London und könnte es mir ganz gut in europäischen Theatern vorstellen - beispielsweise als Tournee in den Niederlanden oder bei uns in Tecklenburg als Open Air - aber ob es nun für den Broadway reicht, wage ich zu bezweifeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in der Gegenrichtung passiert eher zweifelhaftes - so verdichten sich gerade stark die Gerüchte, dass die New Yorker "Addams Family" bereits im Sommer 2012 in London öffnen will.&amp;nbsp; Der Zeitpunkt wäre natürlich gut gewählt, denn während die zahlreichen für London geplanten Uraufführungen alle aus lauter Angst vor der Olympiade bis Herbst/Winter mit der Premiere warten, wäre es das einzige neue Musical in der Stadt für eine Weile. Andererseits ist es doch immer wieder enttäuschend bis nervig, wenn ausgerechnet die lauwarmen Shows transferieren, während es hervorragende kleinere Shows nicht schaffen, weil sich die großen Film-Franchises nunmal am besten melken lassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8805943244502897421?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8805943244502897421/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/flashdance-den-broadway.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8805943244502897421'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8805943244502897421'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/flashdance-den-broadway.html' title='&quot;Flashdance&quot; an den Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-GYtgzN-h7p4/Tuw8pUbn0zI/AAAAAAAABQw/hcZ3McWv2EM/s72-c/flashdance.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6542513240352398645</id><published>2011-12-15T10:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-15T10:30:29.616+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phantom'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Nicole Scherzinger und die vier Phantome</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Und weils so schön ist, gleich noch ein Videoclip, diesmal von der Royal Variety Performance 2011, die am 5.Dezember in Manchester stattfand, und gestern auf ITV ausgestrahlt wurde.&amp;nbsp; Andrew Lloyd-Webbers neueste Muse Nicole Scherzinger, die früher bereits "Love never dies" singen durfte, sang den Titelsong "Phantom of the Opera" mit vier Phantomen, von denen glücklicherweise keines ein solcher Ausfall war, wie weiland Peter Jöback beim 25th Anniversary Concert:&amp;nbsp; Hier sind es die vier soliden West End-Phantome John-Owen Jones, Earl Carpenter, ein stark ergrauter Simon Bowman und ein neuerdings (für Valjean?) Bart-tragender Ramin Karimloo, die die überraschend gute Ex-Pussycat Doll unterstützen:&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/8Y-I-Dfo1rw" width="560"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6542513240352398645?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6542513240352398645/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/nicole-scherzinger-und-die-vier.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6542513240352398645'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6542513240352398645'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/nicole-scherzinger-und-die-vier.html' title='Nicole Scherzinger und die vier Phantome'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/8Y-I-Dfo1rw/default.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3403231247819264180</id><published>2011-12-15T08:56:00.002+01:00</published><updated>2011-12-15T09:00:43.046+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Filme'/><title type='text'>"Rock of Ages" - der erste Filmtrailer ist da</title><content type='html'>&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die ersten köstlichen Eindrücke der auf 80'er Jahre getrimmten Filmstars mit einem besonders amüsant anzusehenden Alec Baldwin sind da. Auch wenn der Trailer wohl eher die trashigen Aspekte der Show betont, steht wohl doch auf jeden Fall amüsante leichte Unterhaltung ins Haus: &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;img border="0" height="0" src="http://c.gigcount.com/wildfire/IMP/CXNID=2000002.11NXC/bT*xJmx*PTEzMjM5MzU2Mzc2ODUmcHQ9MTMyMzkzNTY1ODcyNyZwPSZkPSZnPTImbz*2Yjg1MGRlMDAyMzM*OTVkYWQ3NDVhZjY1/N2I5MjNhZCZvZj*w.gif" style="height: 0px; visibility: hidden; width: 0px;" width="0" /&gt;&lt;object allowfullscreen="true" allownetworking="all" allowscriptaccess="always" data="http://cdnapi.kaltura.com/index.php/kwidget/wid/1_telupa5u/uiconf_id/48502" height="330" id="kaltura_player_1323935636" name="kaltura_player_1323935636" type="application/x-shockwave-flash" width="400"&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always" /&gt;&lt;param name="allowNetworking" value="all" /&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#000000" /&gt;&lt;param name="movie" value="http://cdnapi.kaltura.com/index.php/kwidget/wid/1_telupa5u/uiconf_id/48502"/&gt;&lt;param name="flashVars" value=""/&gt;&lt;a href="http://corp.kaltura.com"&gt;video platform&lt;/a&gt;&lt;a href="http://corp.kaltura.com/video_platform/video_management"&gt;video management&lt;/a&gt;&lt;a href="http://corp.kaltura.com/solutions/video_solution"&gt;video solutions&lt;/a&gt;&lt;a href="http://corp.kaltura.com/video_platform/video_publishing"&gt;video player&lt;/a&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3403231247819264180?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3403231247819264180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/rock-of-ages-der-erste-filmtrailer-ist.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3403231247819264180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3403231247819264180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/rock-of-ages-der-erste-filmtrailer-ist.html' title='&quot;Rock of Ages&quot; - der erste Filmtrailer ist da'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5615159635276900917</id><published>2011-12-14T08:32:00.003+01:00</published><updated>2011-12-14T08:36:03.917+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"The Wind in the Willows" als Musical in London</title><content type='html'>&lt;table cellpadding="0" cellspacing="0" class="tr-caption-container" style="float: left; margin-right: 1em; text-align: left;"&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OCqHG-CiAug/TuhRD_MVK7I/AAAAAAAABQk/7MIER0HZR4E/s1600/windwillows.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; margin-bottom: 1em; margin-left: auto; margin-right: auto;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-OCqHG-CiAug/TuhRD_MVK7I/AAAAAAAABQk/7MIER0HZR4E/s1600/windwillows.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class="tr-caption" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Der schon zigfach adaptierte Kinderbuchklassiker "The Wind in the Willows" von Kenneth Grahame soll 2013 in London als Musical auf die Bühne kommen. Damit scheint der Trend zu Familienshows stabil zu bleiben, denn auch eine Adaption von Roald Dahls "Charlie and the Chocolate Factory" ist in Vorbereitung und soll schon Ende 2012 im London Palladium Premiere haben, wo mit "The Wizard of Oz" derzeit auch eine große Familienshow spielt.&amp;nbsp; Interessant an der neuen Adaption von "The Wind in the Willows" ist vor allem das Creative Team: Musik und Texte werden von George Stiles und Anthony Drewe geschrieben, die mit "Betty Blue Eyes" leider nicht so erfolgreich waren, wie sie es verdient hätten, und die schon mit "Honk!" bewiesen haben, wie sie ein Märchen für Kinder doppelbödig und witzig gestalten können.&amp;nbsp; Für das Buch zeichnet Julian Fellowes verantwortlich, der gerade mit "Downton Abbey" einen DER Fernsehhits in Großbritannien der letzten Jahre geschrieben hat, und der neben haarsträubenden Soap-Elementen auch köstliche Bonmots zu verfassen weiß.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;In "The Wind in the Willows" gehen ein Maulwurf und eine Wasserratte fast Candide-mäßig auf Wanderschaft, begegnen anderen Tieren mit zutiefst menschlichen Eigenschaften und erleben etliche Abenteuer.&amp;nbsp; Ein Stoff ,der sich als Musical sicher sehr gut machen wird und auf jeden Fall wesentlich spannender erscheint als die zig geplanten Film-Adaptionen die in London und New York dräuen, darunter das Whitney Houston-Vehikel "The Bodyguard", das Ende 2012 im Adelphi Theatre Premiere haben soll. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5615159635276900917?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5615159635276900917/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/wind-in-willows-als-musical-in-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5615159635276900917'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5615159635276900917'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/wind-in-willows-als-musical-in-london.html' title='&quot;The Wind in the Willows&quot; als Musical in London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-OCqHG-CiAug/TuhRD_MVK7I/AAAAAAAABQk/7MIER0HZR4E/s72-c/windwillows.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1742907591664672463</id><published>2011-12-08T18:12:00.001+01:00</published><updated>2012-01-17T22:40:31.902+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Stuttgart'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>Rebecca - Palladium Theater, Stuttgart</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Owl_Ll6Hygc/TuDwGN8ngoI/AAAAAAAABQI/CXATq-54uNU/s1600/rebecca_logo.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Owl_Ll6Hygc/TuDwGN8ngoI/AAAAAAAABQI/CXATq-54uNU/s1600/rebecca_logo.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Der Fanhype der letzten Monate nach zu urteilen, sollte man meinen ein preisgekrönter weltweiter Megabestseller war auf dem Weg nach Stuttgart und nicht ein halbwegs gelungenes aber keineswegs herausragendes Musical, das in Wien insgesamt anderthalb Jahre recht gut gelaufen ist und anschliessend noch in Japan, Ungarn und Finnland gespielt wurde. Nun hat sich die Stage Entertainment also der Sache angenommen und das Musical von Sylvester Levay und Michael Kunze ins Stuttgarter Palladium Theater gebracht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Bevor der Sturm der Entrüstung über mich hereinbricht, weil ich die Show nummal nicht besonders toll finde, kommen wir also erstmal zu den positiven Aspekten:  Nicht nur wegen der überdimensionierten Treppe, die zum Schluss auch noch in Flammen aufgeht, ist Rebecca vor allem eines dieser Musicals, bei denen vor allem die üppigen Bühnenbilder im Gedächtnis bleiben. Projektionen werden hier, anders als beispielsweise bei der aktuellen “Elisabeth”-Tournee, geschmackvoll und passend eingesetzt, auch wenn ich – bei aller Liebe zur Serenissima -  auf den Werbespot für Venedig hätte verzichten können, und manche Szenen sind auch ohne Brimborium spektakulär schön, z.B. auf dem blumenumrankten Balkon von Rebeccas Schlafzimmer.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1Em7bSYY5SY/TuDwGWVpr_I/AAAAAAAABQQ/tV4cWSo06fY/s1600/rebecca_pia.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-1Em7bSYY5SY/TuDwGWVpr_I/AAAAAAAABQQ/tV4cWSo06fY/s1600/rebecca_pia.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Auch die Besetzung kann sich sehen und hören lassen, wobei vor allem die Damen rundum überzeugen. Lucy Scherer ist eine perfekte “Ich”, die sympathisch und liebenswert wirkt und die Entwicklung vom unsicheren kleinen Mädchen zur neuen Herrin von Manderley überzeugend meistert und dabei auch noch mit großer Stimme beeindruckt. Pia Douwes darf nun endlich als Mrs Danvers glänzen, eine Rolle die wohl mit ihr im Hinterkopf geschrieben wurde und in die sie entsprechend hervorragend passt. Schade wirklich, dass sie letztendlich bis auf gefühlt dreiundzwanzig Reprises des Titelsongs eher wenig zu singen hat. Thomas Borchert hat mit Sicherheit seinen Status als einer der führenden deutschen Musicalstars verdient, doch auch wenn er gut spielt und singt, so empfand ich ihn einfach nicht passend besetzt für einen englischen Landadeligen, wie sie von “Brideshead Revisited” bis “Downton Abbey” regelmäßig meinen Bildschirm bevölkern. Selbst Uwe Kröger, für den ich mich nun wirklich nicht oft erwärmen kann, war für mich als Maxim de Winter überzeugender.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die Nebenrollen waren recht gut besetzt, wobei Kerstin Ibald als Beatrice als einzige der Wiener Originalbesetzung wieder dabei war und das wandelnde Klischee der patenten Lady vom Land abgeben musste, die burschikos mit Gummistiefeln und Flinte über ihre Äcker stapft. Traurigerweise nervten mich die Nebenfiguren jedoch größtenteils weil Kunze/Levay ihrem Prinzip treu blieben, jeder Nebenfigur mindestens ein Solo zu geben, egal wie überflüssig es war, so dass sie die Handlung einfach nur aufhielten statt sie voran zu treiben.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Xm6vqRw3QgE/TuDwFSNfJsI/AAAAAAAABQE/H4kn6APs2-E/s1600/rebecca_group.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-Xm6vqRw3QgE/TuDwFSNfJsI/AAAAAAAABQE/H4kn6APs2-E/s1600/rebecca_group.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Und damit wären wir beim großen Manko der Show: Die Handlung, bzw der nicht vorhandene Handlungsfluss. Es dauert fast bis zum Ende des 1.Aktes, das so etwas wie Spannung entsteht, nachdem Mrs Danvers die verhuschte “Ich” beim Maskenball böse auflaufen lässt und triumphierend Reprise Nr. 8 von “Rebecca” singen darf. Bis dahin zieht sich eine quälend langsame Exposition hin, wie sich Maxim de Winter und “Ich” kennen- und lieben lernen und in Manderley Einzug halten, wo Dienstboten und Nebenfiguren alle einmal singen dürfen, ehe die Handlung einen Schritt vorwärts macht.  Immerhin wurde das unsägliche “Wir sind britisch” gestrichen, doch das genauso unsägliche “I’m an American Woman” noch nicht. Im zweiten Akt geht es zunächst mit der Entdeckung des Bootes und Maxims Geständnis spannend weiter, ehe die Handlung noch einmal mit der endlosen Bibliotheksszene und Favells “Eine Hand wäscht die andre” zum Stillstand kommt, bis Mrs Danvers endlich Manderley abfackeln darf.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-EA1_0gTTouI/TuDwG-2XH_I/AAAAAAAABQc/X6YfC-W4R8Y/s1600/rebecca_treppe.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-EA1_0gTTouI/TuDwG-2XH_I/AAAAAAAABQc/X6YfC-W4R8Y/s1600/rebecca_treppe.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Sylvester Levay hat einige wirklich gute Melodien geschrieben, darunter den Titelsong “Rebecca”, das eingängige “Ich hab geträumt von Manderley” und das schöne Duett “Jenseits der Nacht”, während andere recht nette Songs wie “Zeit in einer Flasche” und “Die Stärke einer liebenden Frau” vor allem an ihren unsäglich dummen Texten kranken und bei letzterem wohl Generationen von Feministinnen in ihren Gräbern rotieren.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Irgendwo in diesem quälend langatmigen Stück ist durchaus ein spannendes Musical versteckt, das man mit Mut zu kräftigen Schnitten vielleicht herauskitzeln könnte. Etliche Singsang-Stücke könnten durch kurze gesprochene Dialoge ersetzt werden, etliche überflüssige Songs für die Nebenfiguren ganz gestrichen werden, so dass die handvoll wirklich guter Songs wirklich glänz&lt;/span&gt;e&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;n kann. Bis zum ersehnten Broadway-Erfolg hat “Rebecca” jedenfalls noch einen sehr weiten Weg vor sich.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; font-size: x-small;"&gt;Fotos: &lt;/span&gt;&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Times New Roman";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;©Stage Entertainment 2011&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1742907591664672463?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1742907591664672463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/rebecca-palladium-theater-stuttgart.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1742907591664672463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1742907591664672463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/rebecca-palladium-theater-stuttgart.html' title='Rebecca - Palladium Theater, Stuttgart'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Owl_Ll6Hygc/TuDwGN8ngoI/AAAAAAAABQI/CXATq-54uNU/s72-c/rebecca_logo.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3520309128561457949</id><published>2011-12-07T09:16:00.001+01:00</published><updated>2011-12-07T09:28:59.240+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Once" ab März am Broadway</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--aM2_e0uYHc/Tt8jsavzNCI/AAAAAAAABP8/X1R_4PhKr7s/s1600/once_nytw.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/--aM2_e0uYHc/Tt8jsavzNCI/AAAAAAAABP8/X1R_4PhKr7s/s1600/once_nytw.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Der New York Theatre Workshop, der bereits den Riesenerfolg "Rent" herausbrachte, sowie eine Vielzahl neuer erfolgreicher Schauspiele, hat einen neuen Hit:&amp;nbsp; Die Bühnenfassung des sympathischen kleinen Films "Once" transferiert im März 2012 ins Bernard C. Jacobs Theatre an den Broadway.&amp;nbsp; Der gleichnamige Film von 2007 erzählte auf ruhige Art vor allem durch Musik die Geschichte eines irischen Straßenmusikers, der in Dublin auf eine tschechiche Einwandererin trifft, die ihn dazu bringt, an seine Träume zu glauben. Der Song "Falling Slowly" gewann den Oscar für den besten Filmsong. Die Rollen, die im Film von Glen Hasard und Markéta Irglová gespielt wurden, werden nun auf der Bühne von Steve Kazee und Cristin Milioti verkörpert und heißen weiterhin nur "Guy" and "Girl".&amp;nbsp; Glen Hasard schrieb für das Musical zahlreiche neue Lieder, doch natürlich darf auch "Falling Slowly" nicht fehlen.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Ob sich die kleine feine Show dann auch am Broadway zu Broadway-Preisen durchsetzen kann, bleibt abzuwarten.&amp;nbsp; Der letzte Off-Broadway-Transfer "Lysistrata Jones" kämpft jedenfalls schon mit extrem schwachen Ticketabsätzen und wird wohl dem großen Januarsterben anheim fallen. Damit würde es anderen Off-Broadway-Transfers wie "Bloody Bloody Andrew Jackson" folgen, die als kleine preisgünstige Shows hervorragend funktionieren, aber für das Massen-Entertainment am Broadway zu hohen Preisen einfach zu klein sind.&amp;nbsp; Apropos Januarsterben:&amp;nbsp; Auch Flop-König Frank Wildhorn darf wohl wieder einmal vorzeitig die Broadway-Koffer packen. Nach den mauen Kritiken für "Bonnie &amp;amp; Clyde" wurde der Kartenvorverkauf, der bis Ende März lief, auf Ende Dezember beschränkt. Zwar steht eine offizielle Ankündigung noch aus, aber das Ende für die Show ist damit wohl besiegelt. Schade, denn anders als soviele andere lauwarme Wildhorn-Werke schien Bonnie &amp;amp; Clyde tatsächlich einiges an Potenzial zu haben und die Score konnte sich hören lassen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3520309128561457949?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3520309128561457949/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/once-ab-marz-am-broadway.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3520309128561457949'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3520309128561457949'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/once-ab-marz-am-broadway.html' title='&quot;Once&quot; ab März am Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/--aM2_e0uYHc/Tt8jsavzNCI/AAAAAAAABP8/X1R_4PhKr7s/s72-c/once_nytw.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5885864356840271344</id><published>2011-12-01T12:35:00.001+01:00</published><updated>2011-12-01T12:40:48.926+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tourneen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='american idiot'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"American Idiot" 2012 auf UK Tour</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Tuwg0QpiZlQ/TtdniJ2ZFmI/AAAAAAAABP0/y0X59z3d44g/s1600/americanidiot_cd.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Tuwg0QpiZlQ/TtdniJ2ZFmI/AAAAAAAABP0/y0X59z3d44g/s1600/americanidiot_cd.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Endlich! Das Musical "American Idiot", das auf dem gleichnamigen Album von Green Day basiert und am Broadway recht erfolgreich lief aber leider auch kein großer Hit war, kommt endlich nach Großbritannien. Die Premiere findet am 9.Oktober 2012 im Mayflower Theatre in Southampton statt; anschliessend ist das Stück zwei Monate auf Tournee, ehe vom 3.-8.Dezember im Apollo Hammersmith in London die letzten Vorstellungen gegeben werden. Wobei bei entsprechendem Erfolg weder eine Verlängerung noch ein Transfer ins West End ausgeschlossen sind. Doch bei dem sehr speziellen Thema und einer post-olympischen Mega-Saison mit mehreren großen Musical-Premieren im West End dürfte eine Tournee die richtige Entscheidung gewesen sein. Weitere Tournee-Stationen sind Cardiff, Edinburgh, Glasgow, Dublin, Manchester und Birmingham. Die Besetzung steht noch nicht fest, die Pressemitteilung spricht jedoch von einer amerikanischen Tour Cast. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5885864356840271344?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5885864356840271344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/american-idiot-2012-auf-uk-tour.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5885864356840271344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5885864356840271344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/12/american-idiot-2012-auf-uk-tour.html' title='&quot;American Idiot&quot; 2012 auf UK Tour'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-Tuwg0QpiZlQ/TtdniJ2ZFmI/AAAAAAAABP0/y0X59z3d44g/s72-c/americanidiot_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8228963331003320261</id><published>2011-11-30T15:12:00.001+01:00</published><updated>2011-11-30T15:44:17.901+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='disney'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hamburg'/><title type='text'>Happy Birthday, Simba!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-n_DRBJl-c00/TtY6jyLub4I/AAAAAAAABPs/7PbkZphbB0Y/s1600/lionking.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-n_DRBJl-c00/TtY6jyLub4I/AAAAAAAABPs/7PbkZphbB0Y/s1600/lionking.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der "König der Löwen" feiert in dieser Woche den zehnten Geburtstag in Hamburg - das ist auch uns eine Gratulation wert. Mit mittlerweile über 8 Millionen Zuschauern hat das Disney-Musical damit sogar die früheren Dauerbrenner "Cats" und "Phantom der Oper" trotz (noch) kürzerer Laufzeit überholt.&amp;nbsp; Anders als diese ist der Löwenkönig nämlich bis heute durchweg ausverkauft und hat damit zahlreiche andere Musicals in den beiden anderen Hamburger Musicalhäusern locker überlebt. Und ein Ende der Spielzeit ist nicht abzusehen - Man könnte es nun wie die Stage Entertainment machen und etwas von Komfort und Gastlichkeit der Theater schwafeln, oder von der einmaligen Lage im Hamburger Hafen - aber die Anreise per Elbeboot oder plüschige Sessel im Theater verlocken niemanden dazu, die maßlos überteuerten Karten zu kaufen, wenn die Qualität nicht stimmt. Zumal der Löwenkönig zu den wenigen Musicals gehören, die auch auf beiden Seiten des Atlantiks seit Jahren konstant zu den Shows mit den besten Einnahmeergebnissen gehören. Das schaffte außer dem ewigen Dauerläufer "Phantom" sonst nur noch die Abba-Show "Mamma mia".&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise gehört der "König der Löwen" dabei zu den Musicals um die immer erfreulich wenig Fanhype gemacht wurde. Das zeigt wieder einmal deutlich wie weit entfernt die Ansichten des Durchschnittsbesuchern von denen der Hardcore-Fans sein könnne, die sich für den Nabel der Musicalwelt halten. Bei Otto Normalbesucher besteht nach wie vor vor allem Interesse an bunten aufregenden Kostümen und Kulissen, an fantasievollen Einfällen und einer leichtverdaulichen Geschichte, kurzum an einem Gesamtkunstwerk, wie es früher "Cats" und "Starlight Express" vorgemacht haben. Auch Fantasiewelten wie die der tanzenden Vampire und die zauberhafte Welt von Oz können scheinbar besser punkten als alles, was auch nur entfernt mit Realität zu tun hat, egal ob flotte Komödie oder Edeldramolett. &amp;nbsp; Da kann man schon jetzt getrost davon ausgehen, dass der "König der Löwen" in Hamburg auch dann noch brüllen wird, wenn sich Rocky längst wieder die Boxhandschuhe ausgezogen hat... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8228963331003320261?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8228963331003320261/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/happy-birthday-simba.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8228963331003320261'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8228963331003320261'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/happy-birthday-simba.html' title='Happy Birthday, Simba!'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-n_DRBJl-c00/TtY6jyLub4I/AAAAAAAABPs/7PbkZphbB0Y/s72-c/lionking.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5519388881240985885</id><published>2011-11-28T08:48:00.001+01:00</published><updated>2012-01-17T22:41:27.699+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='stadttheater'/><title type='text'>Das Letzte Einhorn - Theater am Aegi, Hannover</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-N-JTeDXOpYM/TtM82sonMwI/AAAAAAAABOw/g81C9X755kk/s1600/einhorn.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-N-JTeDXOpYM/TtM82sonMwI/AAAAAAAABOw/g81C9X755kk/s1600/einhorn.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;1982 erschien einer der schönsten Zeichentrickfilm aller Zeiten: “Das letzte Einhorn”, nach dem gleichnamigen Buch von Peter S.Beagle. Es war eine der ersten Videocassetten die ich damals besaß und mehrmals zuhause ansah, ehe der Film etwas in Vergessenheit geriet. Jahre später – da interessierte ich mich schon einige Jahre für Musicals – las ich Beagles Buchvorlage und dachte bei jedem Kapitel nur, wie perfekt die Geschichte um das letzte Einhorn für eine Musicalversion sein würde. Und als das Theater für Niedersachsen nun tatsächlich ein Musical aus der Feder von Christian Gundlach ankündigte, war mir auch der Weg nach Hannover nicht zu weit, um es zu sehen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-s9RFFLNggUI/TtM85SkbErI/AAAAAAAABPQ/_eGyYkh0RIE/s1600/einhorn4.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-s9RFFLNggUI/TtM85SkbErI/AAAAAAAABPQ/_eGyYkh0RIE/s1600/einhorn4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Wer den Film wirklich nicht kennt: Eines Tages erfährt ein unsterbliches Einhorn in seinem Zauberwald, dass es das letzte seiner Art sein soll. Der bösartige rote Stier von König Haggard hat alle anderen Einhörner ins Meer getrieben, wo sie nur dem verbitterten alte König gehören. Das Einhorn macht sich auf den Weg, seine Artgenossen zu retten und findet dabei bald Freunde: Den unfähigen Zauberer Schmendrick, der es befreit, nachdem Mommy Fortuna das Einhorn für ihre Monster-Ausstellung eingefangen hatte, und die Räuberbraut Molly Grue, die von ihrem großkotzigen Ehemann die Nase voll hat. Als sie die düstere Burg von Haggard erreichen und der Rote Stier das Einhorn bedroht, verwandelt Schmendrick es in eine schöne junge Frau, die Lady Amalthea - in die sich Haggards romantischer Sohn Prinz Lir prompt verliebt. Während Molly und Schmendrick nach einer Möglichkeit suchen, den Roten Stier zu besiegen, scheint Amalthea immer mehr zu vergessen, wer sie wirklich ist und was sie hergeführt hat. Bis zur letzten Konfrontation mit dem Roten Stier. Das Ende ist bittersüß: Das wieder verwandelte Einhorn befreit seine Artgenossen und besiegt den Roten Stier, doch es muss Abschied nehmen von Lir, Molly und Schmendrick.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-iBl2d2uqArM/TtM83Jo8olI/AAAAAAAABO4/FxmlTCTMUSk/s1600/einhorn1.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-iBl2d2uqArM/TtM83Jo8olI/AAAAAAAABO4/FxmlTCTMUSk/s1600/einhorn1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Das große Problem einer Bühnenfassung ist natürlich die duale Rolle des Einhorns und der Lady Amalthea, bzw. einen Zweibeiner in einen Vierbeiner zu verwandeln, der nicht albern oder nach Panto-Pferd aussieht. In Hannover entschied man sich dafür, das Einhorn einerseits ein wenig vornübergebeugt gehen zu lassen, mit Armbewegungen die mich eher an “Cats” als an ein Pferd erinnerten, und andererseits die Akrobatikküste der Darstellerin Annika Dickel zu nutzen, die an Tüchern in der Luft hing und von oben die Jäger in ihrem Zauberwald beobachtete oder mit dem Stier kämpfte. Auch durfte sie nur als Amalthea einmal singen (ein schönes Duett mit Lir), während das Einhorn nur sprach.&amp;nbsp;  Das funktionierte insgesamt ganz gut, auch wenn ich mir bei der Verwandlung eine größere Veränderung gewünscht hätte als lediglich das Horn auf dem Kopf verschwinden zu lassen, z.B. durch offene Haare.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kcQ0il1GDoI/TtM834OeUGI/AAAAAAAABPE/-ej1CBz6f5U/s1600/einhorn2.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-kcQ0il1GDoI/TtM834OeUGI/AAAAAAAABPE/-ej1CBz6f5U/s1600/einhorn2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die kleine Cast bestand aus insgesamt sechs Personen, die allesamt großartig spielten, auch wenn Frank Brunets Captain Cully mit Eyeliner und Rastazöpfen bei Jack Sparrow abgeschaut war und er in seiner zweiten Rolle als Haggard viel zu gutaussehend und vital für den verbiesterten alten Mann wirkte.&amp;nbsp; Jonas Hein als Lir schien aus Lothlorien ausgewandert zu sein, doch mit seinem hübschen Gesicht und langen blonden Haaren war er ein knuddeliger Prinz aus dem Bilderbuch für kleine Mädchen. Michaela Linck als Molly (mit einem früheren tollen Auftritt als Mommy Fortuna)&amp;nbsp; und Jens Plewinski als Schmendrick überzeugten mich ebenfalls und bewiesen wieder einmal, das deutsche Darsteller sich hinter den radebrechenden Importen der Großproduktionen nicht verstecken brauchte. Eine Sonderfunktion nahm Navina Heyne ein, die als “Puppenspielerin” Figuren wie den Schmetterling und vor allem den Roten Stier großartig zum Leben erweckte, und zugleich als Erzählerin die Gedanken des Einhorns mit dem schönen, mehrfach wieder aufgegriffenen “Auf deinem Weg” in Worte fasste.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ktj_uA4djsU/TtM9vyWhcpI/AAAAAAAABPc/4YTnx_0JofU/s1600/einhorn5.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ktj_uA4djsU/TtM9vyWhcpI/AAAAAAAABPc/4YTnx_0JofU/s1600/einhorn5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Im ersten Akt machte sich das knappe Budget schmerzhaft bemerkbar, wenn bei Mommy Fortuna’s Monstershow die Bühne fast leer bleibt und die Monster nur als Schatten hinter einem weißen Vorhang zu sehen sind und später Captain Cully’s Räuberbande ebenfalls unsichtbar bleibt.&amp;nbsp; Im zweiten Akt stört dies weniger, da Haggards Burg ohnehin düster und verlassen ist. Hier fehlte mir eher die allumfassende Melancholie, die den Zeichentrickfilm ausmachte, zusammen mit der traurigschönen Musik der Band America, die den preisgekrönten Soundtrack geliefert hatte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Auf die erste Szene, in der Schmendrick, Molly und Amalthea die Burg erreichen, folgt sogleich eine Szene, in der sich Lir bei Molly beklagt, dass er Amalthea nicht beeindrucken kann, und sie ihm “Das Herz einer Lady” auf witzig-flotte Art erklärt. Weder sehen wir, dass die Lady ihn auch nur ein einziges Mal zurückweist, noch den inneren Konflikt der Lady, die nicht weiß, wie sie die Einhörner retten soll und ihr wahres Wesen immer mehr vergisst, während sie sich immer mehr zum hübschn Prinzen hingezogen fühlt. Aber letztendlich ist es eine Familienshow, die vor allem Kinder begeistern soll, die darf man nicht mit Gefühl überfrachten. Einen einzigen bösen Patzer leistete sich die Regie nur ganz zum Schluss:  Als der Rote Stier besiegt ist, und die Einhörner aufs Land zurückkehren, sind auf der Hintergrundprojektion weiße Pferde zu sehen. Das geht gar nicht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-VhR16SHxCYY/TtM84zSemjI/AAAAAAAABPI/UJAfgW9ZgFo/s1600/einhorn3.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-VhR16SHxCYY/TtM84zSemjI/AAAAAAAABPI/UJAfgW9ZgFo/s1600/einhorn3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Als Low Budget-Produktion zu familienfreundlichen Preisen ist dem TfN mit dem “Letzten Einhorn” ein charmantes kleines Musical gelungen, das mit viel Fantasie, schönen Melodien und witzigen Texten begeistert. Und doch  dachte ich ständig, wie großartig dieses Stück sein könnte, wenn nun ein Produzent das Geld in die Hand nehmen würde, daraus eine große Produktion mit üppigen Bühnenbildern und einem größeren Ensemble zu machen (und die Show mit 2-3 zusätzlichen Songs und großen Ensemblenummern von 100 Minuten auf 120-150 Minuten zu erweitern). Da ist es einfach nur ärgerlich, dass die Stage Entertainment lieber Amerikanern etliche Millionen nachwirft um die “Rocky”-Franchise auf der Bühne auszuschlachten, statt talentierte Komponisten wie Christian Gundlach zu fördern und mit einem ambitioniertem Theater wie den TfN und seiner Musicalabteilung zusammenzuarbeiten um neue Stücke wie das “Letzte Einhorn” zunächst regional klein aufzuführen und Schwächen auszubessern, ehe es in größerer Fassung an ein Stage Entertainment-Haus geholt wird. Bis dahin bedanke ich mich beim TfN für diesen schönen Nachmittag in Hannover und für die Erfüllung eines 20 Jahre alten Traumes :)&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-hL4yFAU9Yn4/TtM82Dgo9BI/AAAAAAAABOs/sxfiAwTNmz8/s1600/einhorn_finale.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="213" src="http://2.bp.blogspot.com/-hL4yFAU9Yn4/TtM82Dgo9BI/AAAAAAAABOs/sxfiAwTNmz8/s320/einhorn_finale.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Times New Roman";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Fotos: © Theater für Niedersachsen 2011&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5519388881240985885?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5519388881240985885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/das-letzte-einhorn-theater-am-aegi.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5519388881240985885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5519388881240985885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/das-letzte-einhorn-theater-am-aegi.html' title='Das Letzte Einhorn - Theater am Aegi, Hannover'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-N-JTeDXOpYM/TtM82sonMwI/AAAAAAAABOw/g81C9X755kk/s72-c/einhorn.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1134904725854441335</id><published>2011-11-25T07:56:00.001+01:00</published><updated>2011-11-25T07:58:47.657+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>Das letzte Einhorn - CD-Kritik</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-F7qNCFQE5oM/Ts88f0-m9BI/AAAAAAAABOk/oI7w01OKPCs/s1600/einhorn_cd.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-F7qNCFQE5oM/Ts88f0-m9BI/AAAAAAAABOk/oI7w01OKPCs/s1600/einhorn_cd.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Jenseits aller Hype um die Grossproduktionen hat die Musicalabteilung des Theaters für Niedersachsen in diesen Tagen ein wunderschönes Familien-Musical für die festliche Saison erschaffen, das mir eine ganz besonder Freude macht: "Das Letzte Einhorn", nach dem Roman von Peter S.Beagle.&amp;nbsp; Der Stoff war vor allem als Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1982 ein weltweiter Erfolg, dessen Titelsong "The Last Unicorn" der Gruppe America ebenfalls für sich alleine ein Hit war. Ich liebte diesen Film abgöttisch und als ich einige Jahre später die Romanvorlage las, dachte ich sofort, dass dies ein brillianter Stoff für ein Musical war. Während heute die unsinnigsten Stoffe mit halbgaren Songs versehen auf die Bühne geworfen werden, konnte ich beim "Letzten Einhorn" sofort zahlreiche Szenen vor mir sehen und die entsprechenden Lieder hören. Dass nun das TfN mir nach so langer Zeit diesen Herzenswunsch erfüllt, heisst natürlich, dass ich mich am Sonntag auf den Weg nach Hannover machen werde, um mir das Musical anzusehen. Bis dahin gibt es schonmal eine CD, die sich hören lassen kann. &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Musik und Texte stammen von Christian Gundlach, der für das TfN bereits "Märchenmond" auf die Bühne gebracht hat, mehrere Musicals von Stephen Schwartz übersetzte und zusammen mit Martin Lingnau "Das Orangenmädchen" schrieb. Die instrumentalen Parts und Reprises nicht mitgezählt, komponierte Gundlach für das "Einhorn" zehn neue Songs, die allesamt gut ins Ohr gehen. Ich hätte mir ein wenig mehr Abwechslung gewünscht und das ein oder andere Mal erwischte ich mich dabei, dass ich enttäuscht war, dass Gundlach nicht den Song geschrieben hatte, den ICH mir an bestimmten Stellen vorstellte, doch an anderen Stellen schien er direkt in meinen Kopf hineingesehen zu haben.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Absolut ohrwurmverdächtig ist das Lied "Auf deinem Weg", das die Erzählerin/Puppenspielerin (Navina Heyne) zunächst komplett singt und dann mehrmals in kurzen Reprises aufgreift, wenn sie das Einhorn auf seiner Suche nach den Artgenossen begleitet, und das einfach wunderschön ist. Mehr noch, es ist eine Rarität geworden, das ein Musicalsong für sich alleine als Lied stehen kann, ohne textlich und inhaltlich komplett in die Erzählung eingebunden zu sein. Ein schöner Einfall ist auch das witzige Duett "Das Herz einer Lady" bei dem Molly (Michaela Linck)&amp;nbsp; dem verliebten Prinz Lir (Jonas Hein) Beziehungstipps gibt. Dass Lir und Amalthea (Annika Dickel) gleich darauf "Mein Herz ist ein Meer" singen, ist dann allerdings ein wenig zu herzig. Auch die "Morität des großen Räuberhäuptlings Captain Cully" und Mommy Fortunas "Kreatur der Nacht" lassen sich hören, wobei ich mir letztere noch böser und verdorbener vorgestellt hätte - aber es handelt sich ja auch um ein Familien-Musical. &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Was mir besonders positiv auffällt sind die Texte, die sehr natürlich und locker klingen und nicht so furchtbar gesteltzt wie deutsche Texte es oft sind. Die Reime klingen natürlich und nicht konstruiert und fallen durch viel Sprachwitz auf. So macht zumindest schonmal die CD viel Hoffnung auf einen gelungenen Musicalabend in Hannover am Sonntag. Mehr folgt!&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1134904725854441335?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1134904725854441335/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/das-letzte-einhorn-cd-kritik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1134904725854441335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1134904725854441335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/das-letzte-einhorn-cd-kritik.html' title='Das letzte Einhorn - CD-Kritik'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-F7qNCFQE5oM/Ts88f0-m9BI/AAAAAAAABOk/oI7w01OKPCs/s72-c/einhorn_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1608265357894275614</id><published>2011-11-24T07:41:00.001+01:00</published><updated>2011-11-24T09:09:18.767+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>Henk Poort + Danny de Munk - Jeugdherinneringen</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ugiEiPcdQdo/Ts3q5z2gb9I/AAAAAAAABOM/v2-OUruBnaM/s1600/danhenk.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-ugiEiPcdQdo/Ts3q5z2gb9I/AAAAAAAABOM/v2-OUruBnaM/s1600/danhenk.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Am gestrigen Abend erlebte ich einen wirklich ganz besonderen Abend mit den beiden holländischen Musicalstars, an dessen Ende ich sogar von ihnen zu einem Bier eingeladen wurde. Wie kam's?&amp;nbsp; Henk Poort und Danny de Munk gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Stars der holländischen Szene, die seit 20 Jahren kontinuierlich in großen und kleinen Musicals zu sehen waren.&amp;nbsp; Beide sah ich bei ihrem jeweiligen Musicaldebüt in "Les Misérables" in Amsterdam 1991 - bis heute einer der besten Musicalabende meines Lebens. Henk Poort (Valjean) kam aus dem Opernfach, Danny de Munk (Marius) war im Land dank "Ciske de Rat" als Kinderstar und Heintje-Verschnitt bekannt und bekam von Joop van den Ende die Chance zum Comeback als Erwachsener.&amp;nbsp; Poort begegnete mir anschliessend noch als Phantom, als Tevje in "Anatevka" und als Captain Haddock in "Tintin", de Munk war u.a. in "Cyrano" und "Copacabana" dabei, und zuletzt in der erfolgreichen Bühnenfassung von "Ciske de Rat".&amp;nbsp; Wenn diese beiden Showgrößen, die auch privat gut befreundet sind, mit einem Konzert auf Tournee gehen, erwartet man eine Reihe ihrer größen Musicalsongs, von Poort vielleicht ein paar Opernarien und von de Munk einige seiner großen Pophits. Falsch gedacht.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-omgt8UT6EQA/Ts3q_azyKMI/AAAAAAAABOU/BSqpNJQ92co/s1600/danhenk1.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-omgt8UT6EQA/Ts3q_azyKMI/AAAAAAAABOU/BSqpNJQ92co/s1600/danhenk1.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Schon der Auftakt von "Jeugdherinneringen" macht klar, dass die beiden vor allem Spaß haben wollen: In Fatsuits stolpern sie als alte Männer mit Stock und Rollator auf die Bühne - und strippen erstmal komplett. Nackte Fatsuits sind kein schöner Anblick, die Herren :)&amp;nbsp; Und dann legen sie los - und zwar mit ihren eigenen Jugenderinnerungen, nicht mit einem "Best Of" von schon hundertmal gehörten Musicalstandards.&amp;nbsp; Mit dem "Johnny Jordaan Medley" lassen sie den Jordaan in Amsterdam aufleben, mit Medleys von Manke Nelis und Andre Hazes weitere berühmte niederländische Sänger von Anno Dunnemals. Die Texte werden erfreulicherweise auf einer Tafel eingeblendet, so dass alle ohne Stottern mitsingen können .&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ComQzcXlGks/Ts3rE5OpiiI/AAAAAAAABOc/c_IqVEWT5tM/s1600/danhenk2.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-ComQzcXlGks/Ts3rE5OpiiI/AAAAAAAABOc/c_IqVEWT5tM/s1600/danhenk2.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Dazu kommen niederländische und englische Schlager und sogar Edelschnulzen wie "Please Release Me" klingen bei Henk Poort so richtig gut. Im Neapolitanischen Medley darf er mit "O Sole Mio" einmal kurz seine fantastische Stimme zeigen, ehe mit "Marina" und "Volare" das Publikum tanzend in die Pause geschickt wird. Bei "Que Sera Sera" darf die ganze Halle schunkeln. Und was ansonsten oft peinlich und gezwungen wirkt, kommt hier unglaublich natürlich rüber, da man einfach merkt, wieviel Spass die beiden auf der Bühne haben - da springt der Funke schnell über.&amp;nbsp; Kurz vor Ende lassen sie mit "Als ik toch eens rijk was" und "Copacabana" kurz ihre Musicalkarriere anklingen, ehe der Abend mit dem "Kroegenmedley" aus bekannten Kneipensongs so richtig in Party versackt und die ersten Reihen zur Polonaise durchs Theater und auf die Bühne aufbrechen. Eine Bedienung bringt mehrmals ein Tablett mit Bechern voll frisch gezapftem Bier auf die Bühne, die von Danny und Henk im Publikum verteilt werden. Auch ich bekam eins ab (Dank je wel, Danny).&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Nein,&amp;nbsp; einen solchen Abend hatte ich beileibe nicht erwartet und schon lange hatte ich nicht mehr soviel Spass an einem Konzertabend.&amp;nbsp; Ein wirklich frisches Konzept voller herrlicher Ideen, das die beiden Sänger von ihrer sympathischsten Seite zeigte und zugleich eine wunderbar nostalgische Reise durch die Schlagerjahrzehnte darstellte.&amp;nbsp; Noch ein erfreulicher Aspekt: Eine CD gab es auch schon zu kaufen, und zwar für kontofreundliche 10 Euro (ein Live-Mitschnitt von der Vorstellung in Gouda). Wer Zeit hatte, konnte sie nach der Vorstellung sogar von Danny und Henk signieren lassen. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1608265357894275614?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1608265357894275614/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/henk-poort-danny-de-munk.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1608265357894275614'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1608265357894275614'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/henk-poort-danny-de-munk.html' title='Henk Poort + Danny de Munk - Jeugdherinneringen'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-ugiEiPcdQdo/Ts3q5z2gb9I/AAAAAAAABOM/v2-OUruBnaM/s72-c/danhenk.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3898644369769288140</id><published>2011-11-21T10:14:00.001+01:00</published><updated>2011-11-21T10:16:02.108+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Awards'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Matilda" als bestes neues Musical ausgezeichnet</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-97LKbvxmAK4/TsoWu71B-8I/AAAAAAAABOE/Kw_D9T3K3ws/s1600/matilda.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-97LKbvxmAK4/TsoWu71B-8I/AAAAAAAABOE/Kw_D9T3K3ws/s1600/matilda.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Den ersten Award der Saison hat "Matilda" bereits einkassiert: Gestern Abend wurde die Show als bestes neues Musical der Saison bei den Evening Standard Awards im Savoy Hotel in London ausgezeichnet. Die Konkurrenz war zugegeben nicht sonderlich stark: "Betty Blue Eyes" hat sich längst verabschiedet, und "London Road" war der Jury dann wohl doch zu avantgardistisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den Hauptdarstellern musste sich "Trunchbull" Bertie Carvel jedoch (zurecht) dem Gespann Benedict Cumberbatch und Jonny Lee Miller geschlagen geben, die gemeinsam für "Frankenstein" am Royal National Theatre ausgezeichnet wurden, wo sie alternierend den Doktor und das Monster gaben. Bei den Damen gewann Ex-"Legally Blonde"-Star Sheridan Smith für ihre Rolle in Terence Rattigans "Flare Path" und dürfte sich damit auch als seriöse Schauspielerin etabliert haben und nicht mehr nur als blonde Comedy-Nudel wahrgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Preis für das beste Schauspiel durfte Richard Bean gleich doppelt mit nach Hause nehmen - für sein neugeschriebenes Werk "The Heretic", das den Klimawandel behandelt, sowie für seine hochgelobte Adaption "One Man, Two Guvnors" von Goldonis Klassiker "Servant of Two Masters". Einen Sonderpreis gab es für den scheidenden Intendanten des Donmar Warehouse, Michael Grandage, dafür, dass er aus dem winzigen Theater in Covent Garden "einen Star" gemacht hat. Auch dies völlig zu Recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ausnahmsweise eine Preisverleihung wo ich zu hundert Prozent hinter den Awards stehe. Das lässt für die Oliviers hoffen, die sich meistens den ein oder anderen Klopper erlauben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3898644369769288140?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3898644369769288140/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/matilda-als-bestes-neues-musical.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3898644369769288140'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3898644369769288140'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/matilda-als-bestes-neues-musical.html' title='&quot;Matilda&quot; als bestes neues Musical ausgezeichnet'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-97LKbvxmAK4/TsoWu71B-8I/AAAAAAAABOE/Kw_D9T3K3ws/s72-c/matilda.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4644436748016009516</id><published>2011-11-20T15:05:00.001+01:00</published><updated>2011-11-20T15:16:06.017+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hamburg'/><title type='text'>"Rocky" ab Herbst 2012 im Operettenhaus Hamburg</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-5EYjy3MfS2U/TskLZPWQXhI/AAAAAAAABN8/bgAigLk4iM4/s1600/rocky.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-5EYjy3MfS2U/TskLZPWQXhI/AAAAAAAABN8/bgAigLk4iM4/s1600/rocky.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Bei einer Pressekonferenz in Hamburg machte Stage Entertainment heute Nägel mit Köpfen: Im Herbst 2012 wird "Rocky - das Musical" im Hamburger Operettenhaus Premiere haben. Die singenden Nonnen von "Sister Act" werden erwartungsgemäß durch die Republik rotieren.&amp;nbsp; "Rocky" ist scheinbar ein Auftragswerk der Stage Entertainment, für das man in Deutschland bereits die Klitschko-Brüder vor den Publicity-Karren spannen konnte, während in den USA an der Entwicklung des Musicals gearbeitet wird. Das relativ erfolgreiche Duo Stephen Flaherty und Lynn Ahrens ("Ragtime", "Seussical") schreibt insgesamt 20 neue Songs für das Musical, zu dem sich die bekanntesten Filmhits wie "Eye of the Tiger" gesellen werden.&amp;nbsp; Auch Ur-Rocky Sylvester Stallone, dessen Filmkarriere sich seit Jahren auf dem absteigenden Ast befindet, fungiert als Produzent.&amp;nbsp; Da orientiert man sich wohl schon daran, wie prima Whoopi Goldberg als Publicity-Leuchtturm für "Sister Act" funktionierte.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 15 Millionen US-Dollar soll die Uraufführung von "Rocky" zu Buche schlagen - das alles weil scheinbar in der Stage Entertainment-Chefetage ein Boxfan sitzt? Ob das Publikum mit einem 35 Jahre alten Film und einer Thematik wie Boxen ins Theater zu locken sein wird, bleibt erstmal abzuwarten. &amp;nbsp;Während ich persönlich nichts gegen die Thematik an sich habe oder die Filmvorlage, macht es mir doch immer Bauchschmerzen, wenn es um "Auftragswerke" geht, bei denen irgendein Anzugträger in der Chefetage meint, eine tolle Idee zu haben, aber das Creative Team nicht wirklich mit Herzblut jahrelang an einem Thema arbeitet, das ihnen wirklich am Herzen liegt. &lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4644436748016009516?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4644436748016009516/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/rocky-ab-herbst-2012-im-operettenhaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4644436748016009516'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4644436748016009516'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/rocky-ab-herbst-2012-im-operettenhaus.html' title='&quot;Rocky&quot; ab Herbst 2012 im Operettenhaus Hamburg'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5EYjy3MfS2U/TskLZPWQXhI/AAAAAAAABN8/bgAigLk4iM4/s72-c/rocky.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6927278127802015528</id><published>2011-11-14T13:22:00.001+01:00</published><updated>2011-11-14T13:24:12.330+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Jerusalem - Apollo Theatre</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-kLvEiQ3X-QA/TsEIMQfyygI/AAAAAAAABNs/Ug6UfytBXXo/s1600/jerusalem.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-kLvEiQ3X-QA/TsEIMQfyygI/AAAAAAAABNs/Ug6UfytBXXo/s1600/jerusalem.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Da das Schauspiel "Jerusalem" von Jez Butterworth für mich der Hauptgrund dieser Reise war, soll es auch entsprechend mit einer Besprechung gewürdigt werden.  "Jerusalem" wurde 2009 am Royal Court Theatre uraufgeführt, der ersten Adresse in London um neue Stücke und Autoren zu fördern, und wurde dort ein solcher Erfolg, dass es sogleich für 12 Wochen ins West End transferierte. Dort wurde ich zwar darauf aufmerksam, doch mein aktueller Trip war bereits vollständig verplant, so dass mir nur der Kauf des Textbuches blieb - und dieses begeisterte mich so sehr, dass ich mich schon schwarz ärgerte, die Show nicht sehen zu können.  Nach der mit Oliviers bekrönten Laufzeit in London, gingen Stück und Ensemble nach New York an den Broadway, wo ich es dann wieder nicht sehen konnte, weil mein einziger Tag in New York in diesem Jahr schon ausgebucht war. Frisch mit Tonys ausgezeichnet, kam es nun noch einmal ins West End zurück und diesmal wollte ich es mir garantiert nicht mehr entgehen lassen und so sass ich dann am Samstag endlich im Apollo Theatre vor dem kreativen Bühnenbild von Ultz mit (fast) echten Bäumen, zwischen denen der alte Trailer von Johnny "Rooster" Byron parkt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Rooster ist ganz sicher eine der faszinierendsten Bühnenfiguren, die in den letzten Jahren geschaffen wurden, perfekt verkörpert von Mark Rylance, der zurecht alle erhältlichen Preise dafür abräumte. Ein moderner Puck, ein Waldgeist, der wilde Geschichten erzählt, aber auch ein Zigeuner und Außenseiter, zu dem die anderen Außenseiter des Dorfes flüchten um sich billig mit Drogen versorgen zu lassen. Ein Neubaugebiet in der Nähe will Rooster und seinen vergammelten Wohnwagen weg haben, doch die bisherigen Anordnungen des Kennet &amp;amp; Avon Council wurden ignoriert. Vor der Zwangsräumung des Geländes am Tag nach St.George's Day, dem größten englischen Feiertag mit Volksfesten landesweit, lässt es Rooster noch einmal krachen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Autor Jez Butterworth kombiniert dabei geschickt die moderne Zwänge und zahllose unsinnige Regelungen zur allgemeinen Sicherheit mit dem Mythos des uralten Englands, in dem Waldgeister und Elfen lebten. Wie das Programm so schön feststellt, haben sich Wales und Schottland seit langer Zeit ihre uralte keltische Vergangenheit zu eigen gemacht, doch in England, dem Land von Avalon, der Druiden und Wayland the Smith geriet all dies in Vergessenheit. Natürlich haben Kritiker recht, wenn sie sagen, dass wir Rooster auf der Bühne toll finden, aber garantiert auch nicht hinterm eigenen Garten hausen wollen haben. Doch darum geht es meinesachtens auch nicht. Wir finden Rooster so toll, weil er der modernen überregulierten Gesellschaft den Mittelfinger zeigt und macht was er will, und dabei doch auch ein Herz für die anderen Außenseiter hat, die sich zu ihm in den Wald flüchten, wie die Teenies Tanya, Pea und Phaedra, die abdankende Mai-Königin. Der versponnene Lee, der am nächsten Morgen nach Australien auswandern will, sein zynischer Freund Davey, der in der Schlachtfabrik täglich 400 Kühe umbringt, und der geistig leicht verwirrte Professor, aber auch seine alten Freunde Ginger, der ewige Loser, und Wesley, der Pub Lord, der für das St.George's Volkfest als Morris Dancer zwangsverpflichtet wurde.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Das Stück lebt von ihrer Interaktion, von urkomischen Dialogen, tiefsinnigen Einblicken und von Roosters unglaublichen Geschichten. Doch schliesslich schleicht sich eine ernstere Note in die Geschichte, wenn Roosters Ex mit dem gemeinsamen Sohn auftaucht oder Phaedras Stiefvater auf der Suche nach dem Mädchen erscheint und von Rooster des Missbrauchs beschuldigt wird. Rooster kann nicht gewinnen; auch er wird den Weg aller englischen Waldgeister in die Vergessenheit antreten - doch bis dahin bietet er viel Stoff zum Lachen, Weinen und Nachdenken.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Neben Mark Rylances Bravura-Leistung in der Hauptrolle überzeugt auch das hochkarätige Ensemble, darunter "Pirates of the Caribbean"- und "The Office"-Star Mackenzie Crook als Ginger, als ewig geschlagener Loser der Konstrastpunkt zur unermüdlichen Energie von Rooster und am Ende sein einziger Freund. Als Pea ist nun Sophie McShera dabei, die gerade noch als Küchenhilfe Daisy in der zweiten Staffel von "Downton Abbey" im Fernsehen zu sehen war, und als Lee der Schauspieler und Sänger Johnny Flynn neben dem Großteil der Originalbesetzung. Ein großartiger Abend, an dem die über drei Stunden wie im Flug vergingen und ich das Theater am Ende so emotional erschöpft verließ wie im Sommer nach Kevin Spacey's brilliantem Richard III. am Old Vic Theatre. Ein emotionales Engagement dass ich in dieser Form schon seit Jahren leider nicht mehr bei Musicals empfinde und mich immer mehr zum Schauspiel hinzieht. &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6927278127802015528?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6927278127802015528/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/jerusalem-apollo-theatre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6927278127802015528'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6927278127802015528'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/jerusalem-apollo-theatre.html' title='Jerusalem - Apollo Theatre'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-kLvEiQ3X-QA/TsEIMQfyygI/AAAAAAAABNs/Ug6UfytBXXo/s72-c/jerusalem.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1190617564697436898</id><published>2011-11-13T20:27:00.001+01:00</published><updated>2011-11-13T20:37:06.629+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Shrek - Theatre Royal Drury Lane</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-Vukc6ik9e24/TsAaPnviKzI/AAAAAAAABNk/PFUP1QV8sEI/s1600/shrek.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Vukc6ik9e24/TsAaPnviKzI/AAAAAAAABNk/PFUP1QV8sEI/s1600/shrek.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Und nochn Familien-Musical? Ich war "Shrek" gegenüber recht feindlich gesinnt, als es am Broadway öffnete, weil es mich in erster Linie nervte, dass diese Franchise nach Büchern, vier Filmen und etlichen anderen Spinoffs nun auch noch als Bühnen-Musical gemolken werden sollte. Und das, obwohl ich den originalen Film eigentlich toll fand. Die CD hörte ich nur einmal kurz durch,dann geriet das Stück für mich in Vergessenheit und auch in London zog mich zunächst nichts hin, vor allem bei den dreisten Preisen. Aber dann schwärmten Leute von dem Stück, deren Meinung ich sehr schätze, so dass ich doch neugierig wurde. Dazu juckte mich die Besetzung: Nigel Lindsay (Shrek) war grandios in einer der Hauptrollen der bitterbösen Satire "Four Lions" und Nigel Harman (Farquaad) lieferte vor einigen Jahren eine fantastische Vorstellung im Schauspiel "Three Days of Rain". Und als Celebrity-Blondine Amanda Holden, die erste Fiona, abdankte, dachte ich, dass es wohl auch möglich sein würde, günstige Karten zu bekommen (auch wenn sie dann durch ein weiteres B-List Blondchen ersetzt wurde, Kimberley Walsh von Girls Aloud). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Shrek hält sich sehr bedeckt, was die Day Seats betrifft, die auch noch mit 30 Pfund zu Buche schlagen, doch da ich für die Matinee einfach nichts besseres zu tun hatte, biss ich in den sauren Apfel. Und hatte Glück, denn mein Day Seat befand sich in der ersten Parkettreihe mittig. Dank Orchestergraben und niedriger Bühne ein ganz hervorragender Platz, der 30 Pfund mehr als wert war.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Shrek ist knallig bunt, fantasievoll und durchaus witzig mit einigen cleveren Texten und genialen Regieeinfällen, von denen vor allem der diminuitive Lord Farquaard profitiert, den Nigel Harman die meiste Zeit auf den Knien spielt (was wiederum Gelegenheit zu herrlichen choreografischen Einfällen bot) und der von den Hauptfiguren am meisten überzeugte. Auch Nigel Lindsay spielte Shrek sehr gut, doch hinter all der grünen Schminke war es schwierig, mehr zu sehen als ein Abziehbild des Filmes, und zusätzlich wurde er von schwachen Mitspielern sehr ausgebremst, so dass er nur in seinem Solo "Who I'd be" einmal richtig glänzen kann.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Denn mit den beiden Nigels endet dann auch mein Lob für die Hauptdarsteller. Girls Aloud-Blondchen Kimberley Walsh war ganz nett als Fiona, doch es war leicht zu ahnen, wieviel mehr eine versierte Schauspielerin und vor allem Komödiantin aus diesem Part machen könnte und aus Nummern wie "This is how a dream comes true". Auch Richard Blackwoods Donkey war größtenteils ein Totalausfall, der die meisten Zeit nur passiv herumstand und aus seinen Songs nicht viel machte. Natürlich ist es schwer, eine so hervorragend animierte Zeichentrickfigur, die noch dazu ganz auf Eddie Murphy zugeschnitten war, als Zweibeiner zum Leben zu erwecken, aber dieser Donkey war einfach nur einschläfernd öde. Daneben gab es zum Glück noch andere witzige Einfälle wie den großartig animierten Drachen oder die ganzen Märchenfiguren, die fantasievoll zum Leben erweckt wurden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Insgesamt ist Shrek ein knallbuntes Pop-Musical für die ganze Familie, dem der Tiefgang von Matilda fehlt, das aber wohl auch gar nichts anderes will, als einfach nur für spaßige Unterhaltung zu sorgen. Und in dieser Hinsicht überzeugt es durchaus – so sehr, dass ich es mir vielleicht nochmal ansehe, wenn auch für Fiona und Donkey gute Musicaldarsteller gefunden wurden, statt B-List Promis. &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1190617564697436898?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1190617564697436898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/shrek-theatre-royal-drury-lane.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1190617564697436898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1190617564697436898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/shrek-theatre-royal-drury-lane.html' title='Shrek - Theatre Royal Drury Lane'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-Vukc6ik9e24/TsAaPnviKzI/AAAAAAAABNk/PFUP1QV8sEI/s72-c/shrek.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8063579958424210933</id><published>2011-11-13T20:18:00.001+01:00</published><updated>2011-11-13T20:25:51.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Matilda - Cambridge Theatre, London</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-sWqZiaP6coA/TsAYaDGBfRI/AAAAAAAABNc/0RRyb9X3qfo/s1600/matilda.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-sWqZiaP6coA/TsAYaDGBfRI/AAAAAAAABNc/0RRyb9X3qfo/s1600/matilda.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die Musical-Adaption on Roald Dahls Kinderbuchklassiker "Matilda" der Royal Shakespeare Company verzückte im letzten Winter schon Stratford on Avon, wo das Stück seine Uraufführung erlebte. Ein Transfer nach London war also nur noch eine Frage der Zeit. Nun bin ich eigentlich kein Freund von Kinderbüchern und deren Adaptionen, wenn sie süüüüße Kinderchen auf die Bühne bringen, doch Dahls Bücher mit ihren dunklen, erwachsenen Untertönen und ihrem Sinn für Anarchie waren schon immer eine Ausnahme. Und nun kam auch noch der australische Songwriter und Comedian Tim Minchin dazu, dessen tiefsinnige Songs zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen mich seit Jahren beeindrucken. Und so sass ich nun wieder im Cambridge Theater, dessen Bühne komplett und kreativ umgestaltet wurde und an eine Kreuzung aus Bücherei und riesigem Scrabble-Set erinnerte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Matilda Wormwold ist das ungeliebte zweite Kind eines durch und durch verprollten Paares, das mit ihrer hochintelligenten Tochter gar nichts anfangen kann. Mutti (endlich ein Wiedersehen mit Josie Walker) liebt nur Tanzen und Papi (herrlich: Paul Kaye) die Glotze. Doch falsch gedacht, wer jetzt ein armes leidendes Kindchen mit Schluchzballaden erwartet. Matilda wehrt sich zuhause mit fiesen Streichen und gewinnt in der Schule das Herz der jungen verhuschten Lehrerin Miss Honey, die sich für sie sogar mit der bösartigen Schulleiterin Miss Trunchbull anlegt, einer ehemaligem olympischen Hammerwerferin, die auch mal an kleines Mädchen an den Zöpfen über den Schulhof wirft. In seinen Songs nimmt Tim Minchin viele aktuelle Themen auf die Schippe und sorgt so für Tiefsinn. Wenn die Kinder darüber singen, dass sie ein wahres "Miracle" sind, spiegelt das den heutigen Wahn wieder, wonach ein Kind nicht mehr einfach nur Teil des Lebens ist, sondern ein absolutes Wunderwerk, dem sich der Rest der Welt unterordnen muss. Die Nummern der Wormwolds - "Loud" und "Telly" spiegeln ebenso perfekt die heutigen Proll-Kultur wieder und "When I grow up" ist eine wunderschöne Hymne an die Kindheit. Doch auch leise Töne fehlen nicht, wenn Miss Honey und Matilda zum Schluss "My House" singen, ein wunderschönes kleines Lied. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Neben Minchin's Musik und Texten und den kreativen Bühnenbildern beeindrucken vor allem die Kinderdarsteller, die zum Glück niemals niedlich sein müssen. Wie ein kleines Mädchen, in meinem Fall die großartige Cleo Demetriou, ein ganzes Musical tragen kann, ist ganz einfach beeindruckend und auch die anderen Kinderdarsteller überzeugten auf ganzer Linie. Die kleine Lavender, wer immer sie war, hätte ich am liebsten gleich adoptiert.&amp;nbsp; Auch die Erwachsenen sind perfekt bis in die Nebenrollen besetzt und Bertie Carvels Panto-Darbietung als&amp;nbsp; fiese kinderhassende Trunchbull ist schon jetzt ein Highlight der Saison, das ihm die ersten Award-Nominierungen einbringt. Daneben gefielen mir vor allem Lauren Ward als Miss Honey, Melanie la Barre als Bibliothekarin und Gary Watson als herrlich schmieriger Rodolpho. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;"Matilda" ist vielleicht nicht der ganz ganz große Wurf, als das es von manchen gehypt wird, aber es ist ein sehr gut gelungenes, rundes, kreatives neues Musical mit großartigen Darstellern, das man sehen sollte. Eine freudige Abwechslung von den ganzen lahmen Film-Adaptionen und Jukebox-Musicals, das hoffentlich eine ganze Weile laufen wird. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8063579958424210933?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8063579958424210933/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/matilda-cambridge-theatre-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8063579958424210933'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8063579958424210933'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/matilda-cambridge-theatre-london.html' title='Matilda - Cambridge Theatre, London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-sWqZiaP6coA/TsAYaDGBfRI/AAAAAAAABNc/0RRyb9X3qfo/s72-c/matilda.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8670522165825463635</id><published>2011-11-11T08:36:00.011+01:00</published><updated>2012-01-17T22:42:07.952+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>"Kein Pardon" in Düsseldorf</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-j4bAbvtO3EM/TrzSfS9MmhI/AAAAAAAABNU/0Kff8ggiOg8/s1600/kp_bach1.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673641065686276626" src="http://4.bp.blogspot.com/-j4bAbvtO3EM/TrzSfS9MmhI/AAAAAAAABNU/0Kff8ggiOg8/s320/kp_bach1.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 200px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;Keiner war skeptischer als ich, als eine Bühnenversion des recht verstaubten Hape Kerkeling-Filmes "Kein Pardon" in Düsseldorf angekündigt wurde. Und keiner war wohl überraschter als ich, gestern richtig gut gemachte Comedy zu erleben, mit einer Handlung die flotter wirkte als im behäbigen Film und von Enrico de Pieri und Dirk Bach großartig getragen wurde. Auch die neue Musik von Achim Hagemann und Thomas Zaufke konnte sich hören lassen. Richtig war vor allem die Entscheidung, die Handlung konsequent in den 80'er Jahren zu lassen, mit entsprechenden Kostümen und Frisuren. Dadurch umschiffte man das Problem des "Altbackenen" durch die seither komplett veränderte Fernsehlandschaft und konnte sich auf eine nostalgische Reise in die 80'er machen, als die Große Samstag Abend Show noch das TV-Highlight der Woche war, und die Showmaster-Moderatoren echte Stars. Auch der Kontrast des durch und durch spießigen Ruhrpott-Wohnzimmers der Schlönzkes in Bottrop mit der Glitzerwelt des Showbusiness funktionierte hervorragend und ließ Peters Träume von dieser Welt sehr realistisch wirken - auf eine sympathischere Art als die heutigen "irgendwas mit Medien machen"-Ambitionen verpeilter Mittelschichtsteenies und der Superstar-Ambitionen im Ghetto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TO48Xg7e7mc/TrzRS1zmrOI/AAAAAAAABMY/SIqHKjTS2Z4/s1600/kp_peter.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673639752191356130" src="http://4.bp.blogspot.com/-TO48Xg7e7mc/TrzRS1zmrOI/AAAAAAAABMY/SIqHKjTS2Z4/s320/kp_peter.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 120px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;Mit Enrico de Pieri hat man einen Glücksgriff getan, der Hape Kerkeling nicht nur verblüffend ähnlich sieht, und hervorragend singt und spielt, sondern ein ganz großer Sympathieträger ist, den man von der ersten Sekunde an einfach mag. Und dieses ganz große Herz hebt "Kein Pardon" meinesachtens über die bisherigen deutschen Eigenproduktionen hinaus, wo durchweg unsympathische Egomanen wie Udo Lindenberg und die Karrieretussi in IWNNINY im Mittelpunkt standen oder reine Comedyfiguren wie Abahatchi und Ranger im "Schuh des Manitu". Auch die Schlönzke-Familie ist herrlich mitten aus dem echten Leben gegriffen und Iris Schumacher als Mutti Schlönzke ist köstlich, auch wenn sie im 2.Akt ein wenig zu tief ins Seifenoper-Geschluchze abgedrängt wird. Dafür darf Opa (köstlich: Wolfgang Trepper) es dann mit "Dat wär doch gelacht" mal richtig krachen lassen und sorgt für den letzten großen Lacher vor dem Finale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-z1oSt85quJo/TrzRk5PqeEI/AAAAAAAABMk/nZM6UHT81yk/s1600/kp_bach.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673640062351996994" src="http://4.bp.blogspot.com/-z1oSt85quJo/TrzRk5PqeEI/AAAAAAAABMk/nZM6UHT81yk/s320/kp_bach.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 120px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der Fernsehseite hat man die üblichen Klischees nicht ausgelassen (kaum wiederzuerkennen: Ex-Valjean Reinhard Brussman als chaotischer Regisseur) und die nervige "Käffchen"-Blondine hätten sie am besten ganz weggelassen, doch all das ist vergessen, sobald Dirk Bach als Heinz Wäscher auf der Bühne steht. Mir war die kölsche Kugel und Lachnummer vom Dienst nie sonderlich sympathisch, aber Ehre wem Ehre gebührt: Der Mann ist einfach grandios live auf der Bühne und das Publikum frisst ihm aus der Hand. Da ist mein einziger Kritikpunkt (an die Adresse der Regie) auch nur, dass Bach gezwungen wird, ein Abziehbild des Film-Wäschers Heinz Schenk zu präsentieren, komplett mit hessischem Akzent, statt ihn einfach Dirk Bach sein zu lassen. Aber vielleicht kann der gemeine Düsseldorfer keine drei Stunden Kölsch auf der Bühne goutieren.&lt;br /&gt;Das einzige Problem ist für mich die Figur der Ulla, die einfach nicht funktioniert. Im Film war Ulla ein wichtiger Bestandteil von Peters Emanzipation von seiner Familie und seine moralische Stütze, doch auf der Bühne wirken ihre beiden großen Szenen seltsam überflüssig. Hier steht eindeutig der Konflikt von Peter mit seiner Familie im Vordergrund und das Zusammenspiel zwischen ihm und Heinz Wäscher. Da kann auch die großartige Roberta Valentini, gestraft mit einer unsäglichen 80'er-Frisur, nichts retten. Die Ulla hätte man besser ganz streichen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-9DHYwGOwBhI/TrzR9glt6PI/AAAAAAAABMw/RPRHLgFDzkY/s1600/kp_mutti.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673640485230340338" src="http://2.bp.blogspot.com/-9DHYwGOwBhI/TrzR9glt6PI/AAAAAAAABMw/RPRHLgFDzkY/s320/kp_mutti.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 120px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;Überhaupt ist das Stück mit drei Stunden Spieldauer um einiges zu lang und nachdem im 1.Akt ordentlich aufs Comedy Tempo gedrückt wurde mit einigen köstlichen Szenen, verliert der zweite Akt nach Heinz Wäschers großem Abgang mit "Lass Heinz ran!" extrem an Tempo und zieht sich. Mit dem Filmsong "Witzigkeit kennt keine Grenzen" hat man einen unsagbar nervigen aber sehr effektiven Ohrwurm in der Show, den die Leute beim Nachhausegehen gerne summen und Enrico de Pieris "Biene Maja"-Audition ist die Eintrittskarte schon fast alleine wert. Aber auch neue Nummern wie "Bottrop Beach", "Kein Pardon" und "Wild und frei" können sich hören lassen und machen Lust auf die CD. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-QyIcZw4yAc8/TrzSSatcWxI/AAAAAAAABNI/xASLytKky-c/s1600/kp_familie.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5673640844429384466" src="http://4.bp.blogspot.com/-QyIcZw4yAc8/TrzSSatcWxI/AAAAAAAABNI/xASLytKky-c/s320/kp_familie.jpg" style="cursor: pointer; float: right; height: 130px; margin: 0pt 0pt 10px 10px; width: 180px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wird die Show ein Erfolg? Das Publikum gestern war begeistert, doch das durch Gratis-Prosecco angezählte Premierenpublikum lässt sich nicht unbedingt mit den normalen Zuschauern vergleichen. Und auch der durchaus vergleichbare "Schuh des Manitu" - Filmvorlage großartig umgesetzt, schmissige Songs, tolle Darsteller - floppte heftig. Eine Prognose kann ich daher wirklich nicht abgeben. Und wer gerne die Nase rümpft über den hach so dummen normalen deutschen Spießbürger wird die Schlönzkes natürlich auch nur doof finden und Dirk Bach peinlich. Der möge dann seinen Sondheims treu bleiben und den Shows die besser sind, je weiter und teurer die Reise dorthin war. Aber wer einen flotten Abend mit großartigen Darstellern, netter Musik und gutgemachter Comedy erleben will, der ist bei "Kein Pardon" richtig, zumal sich die Preise in halbwegs akzeptablem Rahmen halten (abgesehen von unverschämten 15% Vorverkaufsgebühr!). Allerdings fürchte ich jetzt schon, dass Dirk Bach unersetzlich sein wird - also besser möglichst bald gehen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Times New Roman";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Fotos: © mehr! Entertainment 2011&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: 100%;"&gt;&lt;span style="font-family: trebuchet ms;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8670522165825463635?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8670522165825463635/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/kein-pardon-in-dusseldorf.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8670522165825463635'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8670522165825463635'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/kein-pardon-in-dusseldorf.html' title='&quot;Kein Pardon&quot; in Düsseldorf'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-j4bAbvtO3EM/TrzSfS9MmhI/AAAAAAAABNU/0Kff8ggiOg8/s72-c/kp_bach1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5341242939018040398</id><published>2011-11-04T09:11:00.000+01:00</published><updated>2011-11-04T09:11:08.639+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='stadttheater'/><title type='text'>"Curtains" startet in Coburg</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-LjzqiMaZ-W8/TrOd_TkMT6I/AAAAAAAABMA/f9fStLch618/s1600/curtains.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-LjzqiMaZ-W8/TrOd_TkMT6I/AAAAAAAABMA/f9fStLch618/s1600/curtains.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Nun könnte man sich zwar fragen, warum sich die Coburger ausgerechnet dieses eher schwächliche letzte Musical der "Cabaret"-Autoren Kander und Ebb ausgesucht haben, statt einem Stoff wie "Next to Normal", doch letztendlich ist es ja immer begrüßenswert, wenn sich ein deutsches Stadttheater aufrafft, statt der 148.Aufführung von "Evita" oder "My Fair Lady" etwas neues zu bringen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die leichtgewichtige Komödie hatte im März 2007 nach einer Tryout-Serie in Los Angeles am Broadway Premiere, wo sie sich jedoch nur 15 Monate halten konnte. Zu den Problemen gehörte sicherlich, dass der Autor Peter Stone als auch Texter Fred Ebb während des Entwicklungsprozesses verstarben. Komponist John Kander brachte das Stück zusammen mit Rupert Holmes zuende. Ich selbst kam eher unverhofft in den Genuß des Stückes, da zwei von mir geplante Theaterbesuche im Sommer 2007 aufgrund vorzeitiger Schliessung der Stücke wegfielen und ich somit viel Zeit in New York hatte (völlig richtig, dass die entsetzliche Schmonzette "Pirate Queen" floppte, unverständlich, dass das hervorragede Revival von "Journey's End" nicht länger spielte). &lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Dass bei "Curtains" ältere Herrschaften am Werk waren, merkt man in jeder Minute des Stückes:&amp;nbsp; Als liebevolle Persiflage auf Mystery-Thriller gedacht, spielt "Curtains" im Jahr 1959 und hat den Charme der alten Broadway-Komödien mit vielen Oneliners, nostalgischer Musik und einer harmlosen Handlung, die von Inspektor Frank Cioffi erzählt, der heimlich selbst von Bühnenruhm träumt. Als die untalentierte Hauptdarstellerin der neuen Komödie "Robbin' Hood" nach der Premiere backstage ermordert wird, soll Cioffi den Mörder finden - und verliebt sich natürlich in die junge Schauspielerin Niki. Der einzige Moment, der mir dann auch von der Show in Erinnerung geblieben ist, ist die grandiose Fantasy-Nummer "A tough act to follow", in der sich Cioffi mit Niki im siebten Showbiz-Himmel wähnt. Ansonsten plätscherte alles ganz nett und unaufgeregt vor sich hin.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;In New York spielte "Frasier"-Star David Hyde Pierce den Cioffi, in Coburg darf Musical Comedy-Experte Jens Janke ran. Die deutsche Übersetzung erstellte wieder einmal Wolfgang Adenberg, Jean Renshaw inszeniert.&amp;nbsp; In Coburg wird man sicher zu kleinen Preisen (bis 28 Euro!) einen vergnüglichen Abend haben - wer in der Region wohnt, sollte sich das Stück ruhig einmal ansehen. &lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.landestheater-coburg.de/spielplaene/musiktheater-premieren.php?we_objectID=2284" style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" target="_blank"&gt;Karten gibt es hier.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5341242939018040398?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5341242939018040398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/curtains-startet-in-coburg.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5341242939018040398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5341242939018040398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/11/curtains-startet-in-coburg.html' title='&quot;Curtains&quot; startet in Coburg'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-LjzqiMaZ-W8/TrOd_TkMT6I/AAAAAAAABMA/f9fStLch618/s72-c/curtains.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-333529639541476391</id><published>2011-10-31T08:31:00.003+01:00</published><updated>2011-10-31T16:49:34.421+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>"Producers"-Dramolett in den Niederlanden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-nXtadTR9eLE/Tq5Otjcy55I/AAAAAAAABL4/iWvIcqV8SH8/s1600/producers_nl.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-nXtadTR9eLE/Tq5Otjcy55I/AAAAAAAABL4/iWvIcqV8SH8/s1600/producers_nl.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die Geschichte hätte sich Max Bialystock auch nicht besser ausdenken können: In den Niederlanden steht die von Mark Vijn produzierte Tournee von "The Producers" bereits eine Woche nach der Premiere im Chassé-Theater Breda vor dem Aus. Am Samstag ließ Mark Vijn verlauten, dass der Kartenvorverkauf derartig schlecht liefe, dass er daran denke, das Stück nach der Spielzeit in Breda einzustampfen. Seiner Meinung nach liegt es am "schlechten wirtschaftlichen Klima" und daran, dass sich zuviele Menschen darauf verlassen, sehr kurzfristig rabattierte Karten zu erwerben. Wovon sich ein Musical nunmal nicht bezahlen ließe. Selbst per email wurde ein Aufruf an Musicalliebhaber rundgeschickt, die Show zu retten indem man Karten kaufe. Bitte jetzt sofort. Sollte sich die Situation bis Sonntag Abend nicht bessern, müsse man die Show schließen. Manche dachten daraufhin gleich an einen Publicity Stunt, passend zum Stück und seinen chaotischen Produzenten.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Tatsächlich ist es aber wohl einfach so, dass die "Producers" außer in den USA, wo sie von der maßlosen Hype rund um die Premiere am Broadway und die zahllosen Tonys begleitet wurden, nirgendwo so richtig ein Hit wurden. Joop van den Ende hatte vorausschauend die kontinentaleuropäischen Rechte abgelehnt und das Feld kleineren Produzenten überlassen, die seitdem damit auf die Nase fielen. Das Thema "Hitler" ist auf dem Kontinent vermutlich einfach zu ernst, zu historisch beladen und noch zu frisch um es in einem Musical zu veralbern. Auch die Kartenpreise von 60 Euro für gute Sitze dürften in den Niederlanden, wo sonst nur die jeweilige Top-Tournee von Joop van den Ende diese Preise verlangt, zum mangelnden Kartenabsatz beigetragen haben und die starke Konkurrenz, sowohl auf Tournee (Zorro, Petticoat) als auch in Residenz (Soldaat van Oranje, Miss Saigon, Wicked). Wie der "Telegraaf" am heutigen Montag berichtet, waren in Breda durchschnittlich nur 400 von 1400 Plätzen verkauft worden. Nun will Mark Vijn mit Investoren verhandeln um das Stück und seine Produktionsfirma zu retten. Wie ironisch, dass ausgerechnet die "Producers" einen der größten Produzenten in den Niederlanden zu Fall bringen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Update:&amp;nbsp; Das definitive Aus wurde am heutigen Nachmittag verkündet. Alles Gute den Darstellern und Produzenten, dass die Firma an sich noch zu retten ist.&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-333529639541476391?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/333529639541476391/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/producers-dramolett-in-den-niederlanden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/333529639541476391'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/333529639541476391'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/producers-dramolett-in-den-niederlanden.html' title='&quot;Producers&quot;-Dramolett in den Niederlanden'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-nXtadTR9eLE/Tq5Otjcy55I/AAAAAAAABL4/iWvIcqV8SH8/s72-c/producers_nl.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8124114263076017434</id><published>2011-10-28T14:04:00.001+02:00</published><updated>2011-10-28T14:05:36.322+02:00</updated><title type='text'>Broadway Bro Down bei South Park</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-0kkmsUSFviU/TqqaNOsV2TI/AAAAAAAABLw/M81sPQsASZ4/s1600/brodown.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-0kkmsUSFviU/TqqaNOsV2TI/AAAAAAAABLw/M81sPQsASZ4/s1600/brodown.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Dass die South Park-Autoren Trey Parker und Matt Stone ein Herz für den Broadway haben, weiß man nicht erst seit "The Book of Mormon". Mit der Folge "Broadway Bro Down", die in dieser Woche in den USA ausgestrahlt wurde, haben sie sich wieder einmal selbst übertroffen.&amp;nbsp; Wer schon immer einmal wissen wollte, was für ein Subtext in den Musicals steckt und ob Stephen Sondheim und Andrew Lloyd Webber als Bros im Titten-Restaurant Hooters rumhängen...&amp;nbsp; der kann sich die Folge zum Glück auch schon in Deutschland über das Internet ansehen, da South Park als einzige Serie bereits die Distributionswege des 21.Jahrhunderts nutzt: Aber aufgepasst:&amp;nbsp; "Wicked" wird nie wieder das gleiche sein...&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.southpark.de/alleEpisoden/1511/"&gt;Hier gehts zum Broadway Bro Down&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8124114263076017434?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8124114263076017434/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/broadway-bro-down-bei-south-park.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8124114263076017434'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8124114263076017434'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/broadway-bro-down-bei-south-park.html' title='Broadway Bro Down bei South Park'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-0kkmsUSFviU/TqqaNOsV2TI/AAAAAAAABLw/M81sPQsASZ4/s72-c/brodown.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7597111199133196506</id><published>2011-10-28T08:54:00.002+02:00</published><updated>2011-10-28T09:13:06.371+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Tourneen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>Elisabeth Tournee 2011 (Köln)</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-TMt8825TI00/TqpQv6l_hMI/AAAAAAAABK4/8OO-6Ce1ZYc/s1600/musicaldome.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="135" src="http://3.bp.blogspot.com/-TMt8825TI00/TqpQv6l_hMI/AAAAAAAABK4/8OO-6Ce1ZYc/s320/musicaldome.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Der Musical Dome in Köln macht in letzter Zeit vor, wie eine sinnvolle Bespielung mit Tourneen der deutschen Musicalszene vermutlich besser bekommen würde, als das Beharren auf Sit Down-Produktionen, die sich nur noch ein Jahr bei schlechter Auslastung durch die Spielzeit schleppen. Abgesehen von einigen Ausnahmen, die aber auch bühnentechnisch so aufwändig wären, dass eine Tournee schlecht zu machen wäre und bei denen – der Erfolg vom “Löwenkönig” zeigts – das Publikum auch nach wie vor eine lange Anreise mit Übernachtung in Kauf nimmt. Kurz hintereinander ziehen nun “Elisabeth”, “Die Schöne und das Biest”, “Grease” und “Die Rocky Horror Show” in Köln ein und bleiben alle nur für einige Wochen, was reicht, um den lokalen Markt abzudecken. Würde Stage Entertainment dem Beispiel von BB Promotion und Semmel folgen und ihre weniger aufwändigen Shows und kleinere Produktionen ebenfalls auf Tournee schicken, könnten Theater wie der Musical Dome, das Colosseum und andere Spielorte die sich mühsam dahin schleppen, wunderbar ganzjährig mit kurzen Musicalspielzeiten gefüllt werden. Für Liebhaber könnte es sogar ein Abo mit rabattierten Karten geben…. Doch, ach, ich träume.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Er0LS_b6rHM/TqpQ4IzzfZI/AAAAAAAABLA/yXSWqPvbc4g/s1600/elisabethlogo11.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Er0LS_b6rHM/TqpQ4IzzfZI/AAAAAAAABLA/yXSWqPvbc4g/s1600/elisabethlogo11.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Zurück in die Realität:  Das Musical “Elisabeth” geistert mittlerweile genauso rastlos und endlos durchs Land wie es seine historische Titelheldin tat und auch wenn ich eigentlich keine Lust hatte, mir das Stück noch einmal anzusehen, konnte ich eine Freikarte dann doch nicht ausschlagen. Immerhin gibt es eine junge frische Besetzung zu bestaunen und ein neues Bühnenbild.  Das Bestaunen von letzterem hielt sich jedoch in enge Grenzen. Dass mit Projektionen gearbeitet wurde, störte mich an sich nicht. Dass diese Projektionen aber ausgesprochen billig wirkten, und aus Versatzstücken bestanden, die auch noch das Bühnenlicht  reflektierten, war genauso ärgerlich wie die teilweise einfallslosen Projektionen, die aus der Neuen Hofburg am unteren Rand bestanden und ein paar Wolken, Bäumen oder anderen Gebäuden darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-EL27F9o7jw8/TqpRDMCCAcI/AAAAAAAABLI/2ZhKYQsmn-8/s1600/sisi_sisi1.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-EL27F9o7jw8/TqpRDMCCAcI/AAAAAAAABLI/2ZhKYQsmn-8/s1600/sisi_sisi1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Gespart wurde auch am Orchester, das eher als Band daherkam. Bei den poplastigen Songs war dies okay, aber “Ich gehör nur mir” in seinen zahlreichen Varianten verlor ohne üppige Streicher ganz extrem an Wirkung. Ich hätte nicht gedacht, dass ich es mal sage, aber: Da wäre es mir fast wirklich noch lieber, sie setzen gleich auf ein üppiges Orchester vom Band als auf eine derartige Sparversion live.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Immerhin waren die alten üppigen Kostüme an Bord, wobei Franzls Bademantel für mich der heimliche Star der Show war. Wo bekommt man dieses Teil, ich möchte damit durch die Thermalbäder des Landes flanieren?&lt;br /&gt;Da ansonsten die Originalfassung durchweg recycelt wurde, gab es nichts neues zu entdecken, was bei mir dann doch manchmal für Langeweile sorgte. Eine ganz frische Inszenierung wäre sicher spannender gewesen und hätte einige der seltsamsten Regieeinfälle des Herrn Kupfer ausgemerzt. Obwohl die Pferdchen in “Wir oder sie” wohl mittlerweile Kult sind; jedenfalls sind sie bislang noch in jeder Version aufgetaucht und bringen mich jedesmal zum Lachen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YYJDxgVKeyk/TqpRI7BzqnI/AAAAAAAABLQ/I9zmEH4O8ck/s1600/sisi_elisabeth.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-YYJDxgVKeyk/TqpRI7BzqnI/AAAAAAAABLQ/I9zmEH4O8ck/s1600/sisi_elisabeth.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Nun also die Besetzung, die überraschenderweise fast vollständig in ihren Erstbesetzungen versammelt war: Seit Jahr und Tag ist die Titelrolle fest in holländischen Händen – warum, mag ein anderer wissen. Nun ist es also Annemieke van Dam, die bereits in ihrer zweiten Tournee als Elisabeth durchs Land zieht. Immerhin gelang es ihr, in mir wieder soviel Mitgefühl für die junge überforderte Elisabeth zu wecken, dass sie mich nicht als egoistische Zicke nervte und auch sonst schien sie mit wesentlich mehr Herzblut bei der Sache, als Pia Douwes, die in Essen ihr Programm nur noch runterzuspulen schien. Und dafür, dass “Ich gehör nur mir” ohne Streicher schrecklich blechern klang, konnte Frau van Dam natürlich auch nichts, zumal sie wohl auch stimmlich nicht ganz auf der Höhe war und ein paarmal krächzte wie ein Wellensittich. Für mich eine gute Elisabeth, die die Show trägt, aber auch nichts wirklich herausragendes.  Zumal ihre Landsfrau Betty Vermeulen,die biestige Erzherzogin Sophie  derartig grandios und haarscharf an der Grenze zur Satire spielte, dass ich dem alten Besen regelmäßig heimlich  anfeuerte, Elisabeth zu zeigen, wo in der Hofburg der Hammer hängt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-4Wwne8Fqo8U/TqpRPYbFrHI/AAAAAAAABLY/fPak5U9zFlE/s1600/sisi_tod.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-4Wwne8Fqo8U/TqpRPYbFrHI/AAAAAAAABLY/fPak5U9zFlE/s1600/sisi_tod.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Alles neu bei den Herren: Allzweckwaffe Mark Seibert, der wohl bestaussehende Leading Man, den Deutschland je produziert hat, darf sich nun als Tod versuchen und dies gelang ihm auch recht gut (auch wenn für mich Stanley Burleson einst die Meßlatte so hoch gehängt hat, dass seitdem niemand mehr daran gekommen ist). Der Tod hat sich über die Jahre immer weiter weg entwickelt von der androgynen Gestalt mit blonder Wallemähne als der er in Wien begonnen hatte und findet nun Vollendung als rockig-männlicher Tod, bei dem man wenigstens versteht, warum sich Elisabeth so begeistert an seinen Hals wirft. "Die Schatten werden länger" war für mich das Highlight des Abends, wobei auch Rudolf-Understudy Martin Markert trotz seiner etwas unglücklichen Ähnlichkeit mit Dumpfbacke Kenneth aus "30 Rock" ebenfalls durchweg überzeugte.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-v6jzXm1xsDg/TqpRX8vTEJI/AAAAAAAABLg/P9bCcEaJTDs/s1600/sisi_sisifranz.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-v6jzXm1xsDg/TqpRX8vTEJI/AAAAAAAABLg/P9bCcEaJTDs/s1600/sisi_sisifranz.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Als Franz-Josef hat Matthias Edenborn, selbst eigentlich rockig und gutaussehend genug für den Tod, die langweiligste Rolle im Stück, die sogar von seinem Bademantel überstrahlt wird, doch irgendwie wirkte er auf mich wie der ideale Franzl mit seinem dichten Haar und seinem buschigen Schnauzbart. Ein Kaiser zum Knuddeln, den man sich ins Regal stellen möchte als Erinnerung an die längst verflossene Monarchie.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-eMlUu7CwG6Q/TqpRiYYTUAI/AAAAAAAABLo/JBebHW85hrU/s1600/sisi_lucheni.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-eMlUu7CwG6Q/TqpRiYYTUAI/AAAAAAAABLo/JBebHW85hrU/s1600/sisi_lucheni.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;Attentär und Che-Klon Lucheni hat sich in den letzten Jahren als Rolle für Newcomer etabliert und Kurosch Abbasi wusste zu begeistern. Der junge Mann, der u.a. schon in “Rent” und “Frühlings- erwachen” zu sehen war, brachte tonnenweise Charisma mit und verdient meinesachtens eine wirklich gute Rolle – ich hoffe die Stage hat ihn im Auge, wenn es bald darum geht, einen Zorro für Deutschland zu finden.&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Insgesamt war es durchaus ein lohnenswerter Abend, aber ich glaube, wenn ich die 84,90 Euro gezahlt hätte, die mein Platz normalerweise kostet, wäre ich doch etwas angesäuert gewesen über die billigen Bühnenbilder und den Sound. Dass einige “Bestplätze” zu diesem Preis verkauft werden, gut, aber die erste Preisklasse füllt fast das ganze Parkett aus und sogar noch die ersten Reihen im Balkon – auf den sich auch nur wenige Menschen verirrt hatten. Überhaupt war der Musical Dome nur zu zwei Dritteln gefüllt. Hier wird es wirklich an der Zeit, sich ein System zu überlegen, Restkarten günstig abzugeben – einen Halbpreis-Kiosk, wie es ihn nicht nur in London und New York gibt, sondern auch in Paris oder Wien, und wo ALLE Häuser ihre Restkarten abgeben können, Day Seats und ähnliches. 50 weitere Zuschauer, die 20 Euro bezahlt haben, sind immerhin noch 1000 Euro Einnahmen, 50 leere Stühle bringen gar nichts.  &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7597111199133196506?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7597111199133196506/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/der-musical-dome-in-koln-macht-in.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7597111199133196506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7597111199133196506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/der-musical-dome-in-koln-macht-in.html' title='Elisabeth Tournee 2011 (Köln)'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-TMt8825TI00/TqpQv6l_hMI/AAAAAAAABK4/8OO-6Ce1ZYc/s72-c/musicaldome.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5243927089602570719</id><published>2011-10-27T11:24:00.003+02:00</published><updated>2011-10-27T11:26:39.319+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jukebox-Musicals'/><title type='text'>Roland Kaiser-Musical soll auf Dresden losgelassen werden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-I-4myI5MS5c/Tqki7hmQFTI/AAAAAAAABKs/41gnJrYI9IU/s1600/santamaria.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="175" src="http://2.bp.blogspot.com/-I-4myI5MS5c/Tqki7hmQFTI/AAAAAAAABKs/41gnJrYI9IU/s320/santamaria.jpg" width="175" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Armes Dresden. Im 2.Weltkrieg vom Feuersturm verwürstet, im Kommunismus durch Bausünden verschandelt, heute von unbelehrbaren Dynamo-Hooligans in Verruf gebracht und nun auch noch das:  Wie Semmel Concerts gestern abend mitteilte, soll Dresden ab Herbst 2012 Gastgeber für ein Jukebox-Musical mit den größten Hits von Roland Kaiser werden, das für sechs Wochen in den zum Theater umgebauten Alten Schlachthof einzieht.  Da Semmel Concerts vor allem Tourneen veranstaltet, darf damit gerechnet werden, dass das Stück anschließend auch auf zahlreiche Stadthallen in der deutschen Provinz losgelassen wird. Wie gut, dass Herr Kaiser vor kurzem aus dem Vorruhestand zurückkehrte und mit neuer Tournee und neuer CD seine alten Fans wieder aus dem Sessel lockt.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nichts gegen seine Edelschnulzen. Auch ich habe im fortgeschrittenen Stadium der Alkoholisierung schon “Santa Maria” gegrölt, ein Lied, das zu meiner lang entfleuchten Jugend ein absoluter Mega-Hit war.  Aber anders als z.B. bei Udo Jürgens, dessen Texte oft tiefsinnig und voller Aussagekraft waren, kann man bei Roland Kaiser nun wirklich nur von seichten Schlagern um Herzschmerz und Sehnsucht sprechen. Braucht man dazu ein Jukebox-Musical mit einer "Geschichte um Liebe, Sehnsucht und Träume”? Reicht da nicht ein Retro-Abend in der Kellerbar mit alten Schallplatten, Käseigel und sieben Fässern Wein?&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;PS: Dresden hat bereits zwei geplante Musicalproduktionen auf Nimmerwiedersehen geschluckt  (die erste "Elisabeth"-Produktion und das von Friedrich Kurz geplante Michelangelo-Projekt, um das es totenstill geworden ist).  Vielleicht besteht Hoffnung, dass aller guten Dinge drei sind? &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5243927089602570719?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5243927089602570719/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/roland-kaiser-musical-soll-auf-dresden.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5243927089602570719'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5243927089602570719'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/roland-kaiser-musical-soll-auf-dresden.html' title='Roland Kaiser-Musical soll auf Dresden losgelassen werden'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-I-4myI5MS5c/Tqki7hmQFTI/AAAAAAAABKs/41gnJrYI9IU/s72-c/santamaria.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1980633302735974183</id><published>2011-10-25T09:11:00.000+02:00</published><updated>2011-10-25T09:14:32.382+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>"Masada - the Musical" - ein Rückblick</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Vf-jf3Vw-eU/TqZfOsK_OYI/AAAAAAAABKE/YBcYIoQe2K0/s1600/masada_cd.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Vf-jf3Vw-eU/TqZfOsK_OYI/AAAAAAAABKE/YBcYIoQe2K0/s1600/masada_cd.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Vor vielen Jahren, als die Schluchzopern mit ihren vielen Herzschmerz-Balladen, überlebensgroßen Gefühlen und üppigen Bühnenbildern ihre größte Zeit erlebten (eine Zeit, die gerade im deutschsprachigen Raum bis heute die Erwartungen der Musicalfans prägt), brachte der von mir sehr geschätzte Andreas Luketa, damals noch Hauptrezensent von Musical-CDs für die “musicals”, eine Lobeshymne auf die israelische Produktion “Masada”, die als Doppel-CD auf englisch mit namhaften Broadwaysdarstellern erschienen war. Da ich zu jenem Zeitpunkt die Herzschmerz-Stücke schon reichlich über hatte und mich die Thematik damals gar nicht interessierte (Kurzfassung:  Knapp tausend jüdische Rebellen begehen in der Bergfestung Masada lieber kollektiv Selbstmord als sich den bösen Römern zu ergeben, die die Festung stürmen), ließ ich “Masada” vollständig an mir vorübergehen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-iu9fSbZGeAc/TqZfXya-x2I/AAAAAAAABKM/VbebPPn6iqA/s1600/imaginethis.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-iu9fSbZGeAc/TqZfXya-x2I/AAAAAAAABKM/VbebPPn6iqA/s1600/imaginethis.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Aus der geplanten Broadwayaufführung wurde ohnehin nichts und das Stück verschwand jahrelang in der Versenkung, bis es 2008 unter dem Titel “Imagine This” auf einmal in London auftauchte und im New London Theatre ganze sechs Wochen zu sehen war. Vom originalen Thema – der Masada-Legende – war da jedodch schon nicht mehr viel übrig geblieben. Die Handlung war ins Warschauer Ghetto im 2.Weltkrieg verlegt worden, wo sich nun eine Gruppe Juden daran macht, die Masada-Legende als Stück im Stück aufzuführen und daraus Hoffnung zu schöpfen. Wie ein Stück, das mit dem kollektiven Selbstmord der Helden endet, den Juden im Ghetto Hoffnung geben soll, ist mir ebenso rätselhaft wie der neue Titel, unter dem man sich leider gar nichts vorstellen kann.  Titel, Thema und Umsetzung stießen dann auch auf entsprechend wenig Gegenliebe und das Stück floppte heftig.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NVSpwyW8teM/TqZfd4wje0I/AAAAAAAABKU/H0iZ5v3XwUo/s1600/masada_mountain.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-NVSpwyW8teM/TqZfd4wje0I/AAAAAAAABKU/H0iZ5v3XwUo/s1600/masada_mountain.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wer heutzutage als Tourist nach Israel reist und sich nicht nur auf religiöse Stätten fixiert um z.B. in den Spuren von Jesus durchs heilige Land zu ziehen, kommt an einer Besichtigung von Masada kaum vorbei. Die Bergfestung liegt am südwestlichen Ufer des Toten Meeres, so dass sich eine Tagestour dorthin sehr gut mit einem Stopp an einem der Strände verbinden lässt, wo man sich wie ein Schwein im gesunden Schlamm des Toten Meeres suhlen kann.  Masada wurde erst 1963-65 vom israelischen Archäologen Yigael Yadin ausgegraben und vom jungen israelischen Staat schnell als Mythos verklärt. Dabei ist heute ziemlich sicher, dass sich der jüdisch-römische Geschichtsschreiber Josephus Flavius, der als einziger die Belagerung der Römer dokumentierte, die Geschichte vom kollektiven Selbstmord fröhlich aus den Fingern gesogen hat. Trotzdem wurde Masada schnell zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten Israels und für viele Jahre wurden junge israelische Soldaten den Berg hinaufgescheucht um oben ihren Eid zu leisten, zu dem auch gehörte, dass “Masada nie wieder fallen dürfe”. Heute nehmen die unzähligen Touristen lieber die bequeme Seilbahn hinauf, oder nutzen die römische Rampe auf der anderen Seite. Doch der traditionelle Aufstieg über den Snake Path, der sich am Berg entlang hochwindet, ist ein spannendes Erlebnis mit traumhaften Aussichten. Soweit die Geschichte.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich hatte fest erwartet, dass sich das mittlerweile sehr rare “Masada”-Doppelalbum im Souvenirshop finden würde, doch dem war nicht so. &lt;a href="http://www.soundofmusic-shop.de/CD_MASADA_-_Studio_Cast_1997_English.html"&gt;Sound of Music bietet es als Collectors Item für 149 Euro an&lt;/a&gt;, was es mir nun wirklich nicht wert war. Doch zum Glück bot es jemand bei Amazon gebraucht für ganze 10 Dollar an, so dass ich nun zwanzig Jahre nach der Hype doch noch glücklicher Besitzer der Originalfassung wurde. Glücklich? Naja. Komponist Shuki Levy, der in den 80’er Jahren u.a. die unglaublich eingängigen Titelmelodien der Seifenopern “Dallas” und “Denver” schrieb, hat in der Tat zahlreiche schöne Melodien erschaffen, die oft an Les Mis erinnern, aber auch als mitreißende Filmmusik gut funktionieren (und auf der CD vom Symphonieorchester Moskau schön üppig intoniert werden). Leider fallen die banalen Songtexte und das Buch der US-Soap-Darstellerin Shell Danielson stark ab und machen das Anhören der CDs zu einem zwiespältigen Vergnügen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das Stück ist mit schmalzigen Liebesgeschichten überfrachtet und einer entsprechenden Vielzahl von Duetten, von denen sich einige später in “Imagine This” hinüber gerettet haben, darunter das schöne “If Tomorrow never comes” und “Somewhere in the Night”.  Interessant ist jedoch nur die Geschichte der Überläuferin Tamar, die die jüdischen Rebellen von Masada verlässt um mit dem römischen General Silva anzubandeln, der entsprechend als Weichei präsentiert wird. Der Handlungsstrang um die hach so glücklichen jungen Liebenden Shem und Ruth wirkt gequält als Tearjerker konstruiert, da man als Zuhörer/Zuschauer ja weiß, dass sie das Stück nicht überleben. "The Wedding" und das implizierte "jetzt schlafen wir einmal miteinander und bringen uns dann um" ist eher peinlich als bewegend. Richtig toll wird “Masada” vor allem in den großen Ensemble-Nummern wie dem Act One Finale “My Jerusalem”, das mit “One day more” locker mithalten kann, und in Eleazars Solo "I never asked", das an Jesus' ähnlichen Monolog in "Gethsemane" erinnert.&amp;nbsp; Trotzdem glaube ich, dass “Masada” auf den Musicalbühnen eine weitaus bessere Chance gehabt hätte, wäre Levy seiner Erzählung treu geblieben, ohne sie mit dem Ghetto-Stoff zu verbinden. Eine Legende aus dem Jahr 70 n.Chr. ist für die meisten Zuschauer nunmal leichter zu verdauen als die Tragödie des 2.Weltkrieges und des Holocaust, die noch immer sehr frisch in der Erinnerung ist und die man nicht als Musical trivialisiert sehen will.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-0Zvqx7wxRVw/TqZfvidstII/AAAAAAAABKc/_nLIEWBesaw/s1600/masada_tv.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-0Zvqx7wxRVw/TqZfvidstII/AAAAAAAABKc/_nLIEWBesaw/s1600/masada_tv.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Dass die Legende einen hervorragenden Stoff abgibt, bewies die großartige Miniserie  von 1981, die sich vor allem auf den Konflikt zwischen dem römischen General Flavius Silva (Peter O’Toole) und dem jüdischen Rebellenführer Eleazar ben Yair (Peter Strauss) konzentrierte, mit als einziger Liebesgeschichte der wesentlich weniger schmalzigen Nebenhandlung um die Jüdin Sheva (Barbara Carrera), die Silvas Zelt teilt.  Vielleicht unternimmt Levy ja noch einmal einen Anlauf, sein Originalwerk gründlich überarbeitet auf die Bühne zu bringen, vielleicht sogar vor Ort in Masada, wo immer wieder Open Air-Vorstellungen gegeben werden. Die damalige Hype im Fahrwasser von Les Mis und Co kann ich weiterhin nicht nachvollziehen und ich würde auch niemandem raten, die unsinnigen Collector’s Item-Preise im Internet zu bezahlen, aber jenseits von “Imagine This” ist das Stück durchaus eine Entdeckung wert.  &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1980633302735974183?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1980633302735974183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/masada-musical-ein-ruckblick.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1980633302735974183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1980633302735974183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/masada-musical-ein-ruckblick.html' title='&quot;Masada - the Musical&quot; - ein Rückblick'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-Vf-jf3Vw-eU/TqZfOsK_OYI/AAAAAAAABKE/YBcYIoQe2K0/s72-c/masada_cd.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4907696975693258029</id><published>2011-10-21T09:11:00.000+02:00</published><updated>2011-10-21T09:11:46.012+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='österreich'/><title type='text'>"The Sound of Music" kehrt heim nach Salzburg</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-7sBL2OsBy94/TqEapvBbyVI/AAAAAAAABJ8/Fvh4TembT9Y/s1600/som_salzburg.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-7sBL2OsBy94/TqEapvBbyVI/AAAAAAAABJ8/Fvh4TembT9Y/s1600/som_salzburg.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Während sich die Fan-Aufmerksamkeit scheinbar komplett auf die Schweizer Premiere von “Rebecca” an diesem Wochenende richtet, findet in Salzburg eine weitaus interessantere Premiere statt:  Die Musical-Legende “The Sound of Music” kehrt heim. Sozusagen. Obwohl das Stück, das vor allem in der Filmfassung mit Julie Andrews ein absoluter Klassiker im anglo-amerikanischen Raum ist, weltweit ständig zu sehen ist, war es ausgerechnet in Salzburg, dem Handlungsort des Musicals, noch nie zu sehen. Stattdessen erging man sich an der Salzach in einer seltsamen Schizophrenie: Man gibt sich gerne als Mozart-Stadt und als Stadt der Festspiele, doch mit “The Sound of Music”, der (halbwegs wahren) Geschichte der Klosternovizin Maria, die als Governante beim verwitweten Baron von Trapp eingestellt wird und nicht nur seine siebenköpfige Kinder lieben lernt, sondern auch den Mann selbst, wollte man nichts zu tun haben.  Vor allem die Erinnerung daran, dass es durchaus stramme Nazis in Salzburg gab, die den Anschluss begrüßt haben, passte den Salzburgern wenig in den Kram. Zugleich profitierte man jedoch gerne vom nimmermüden Strom der amerikanische, britischen und japanischen “Sound of Music”-Touristen, die sich gerne zu den Drehorten der Filmversion fahren lassen und auf den Spuren der von Trapps wandern.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nun hat sich also Carl Philip von Maldeghem, der neue Intendant des Landestheaters, an den Stoff gewagt, angeblich, weil die Generation, die sich mit Händen und Füßen gegen “The Sound of Music” wehrte, mittlerweile weggestorben ist. Vermutlich aber, weil Salzburg mittlerweile offener dazu steht, den Touristendollar zu brauchen: Das Musical wird mit englischen “Übertiteln” gespielt und steht bis mindestens nächstes Jahr im Juni auf dem Spielplan. Für die Vorstellungen bis Januar sind schon 90% der Karten verkauft. Und die meisten wird es wohl nicht stören, dass man sich für die Hauptrollen zwei kapitale Fehlbesetzungen erlaubt hat, mit denen man vermutlich die österreichischen Musicalfans locken will:  Uwe Kröger, der immer mehr zum dauergebräunten Dieter Bohlen des Musicals mutiert, gibt den Kapitän von Trapp, die Holländerin Wietske van Tongeren, die aus undefinierbaren Gründen mittlerweile ein Abo auf Hauptrollen in Österreich zu haben scheint, gibt die Maria. Sei’s drum, die amerikanischen “Sound of Music”-Touristen wird es freuen, das Stück am Handlungsort sehen zu können. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4907696975693258029?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4907696975693258029/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/sound-of-music-kehrt-heim-nach-salzburg.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4907696975693258029'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4907696975693258029'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/sound-of-music-kehrt-heim-nach-salzburg.html' title='&quot;The Sound of Music&quot; kehrt heim nach Salzburg'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-7sBL2OsBy94/TqEapvBbyVI/AAAAAAAABJ8/Fvh4TembT9Y/s72-c/som_salzburg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7290197740845701238</id><published>2011-10-18T12:39:00.003+02:00</published><updated>2011-10-18T12:39:52.634+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Traumbesetzung für "Pippin" in London</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9M7u7fu0ZpQ/Tp1XSZ1EaEI/AAAAAAAABJw/8kkr6_spHAM/s1600/Pippin.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-9M7u7fu0ZpQ/Tp1XSZ1EaEI/AAAAAAAABJw/8kkr6_spHAM/s1600/Pippin.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;So richtig spannende Updates gab es ja nun keine während meiner Abwesenheit. Macht aber auch nichts. Immerhin hat die Menier Chocolate Factory nun die Besetzung für ihr diesjähriges Wintermusical "Pippin" von Stephen Schwartz bekanntgegeben und wartet dabei mit großen Namen auf: So kehrt Frances Ruffelle auf die Musicalbühne zurück, um die es seit ihrer großen Zeit Ende der 80'er Jahre eher still geworden ist, während ihre Tochter unter dem albernen Künstlernamen Eliza Doolittle als Popsternchen Erfolge feiert.&amp;nbsp; Sie wird in "Pippin" als Fastrada auf der Bühne stehen - für mich ein Grund, nun doch ein Ticket für das Stück zu ordern.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Ein weiterer bekannter Name ist Matt Rawle als Leading Player, der u.a. die Titelrolle in "Zorro" spielte und als Che neben Elena Roger im "Evita"-Revival zu sehen war. Harry Hepple wird den Titelhelden Pippin spielen, seinen Vater Charlemagne (unser Karl der Große) spielt TV-Star Ian Kelsey. Carly Bawden, die zuletzt in der Hauptrolle im kurzlebigen "Umbrellas of Cherbourg" auf der Bühne steht, ist ebenso dabei wie Stuart Neal und Stuart Page.&amp;nbsp; Ein tolles Ensemble, das Lust macht auf dieses leichtgewichtige Produkt der 70'er Jahre, das musikalisch sehr an Schwartz' erfolgreiches Frühwerk "Godspell" erinnert. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7290197740845701238?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7290197740845701238/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/traumbesetzung-fur-pippin-in-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7290197740845701238'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7290197740845701238'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/traumbesetzung-fur-pippin-in-london.html' title='Traumbesetzung für &quot;Pippin&quot; in London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-9M7u7fu0ZpQ/Tp1XSZ1EaEI/AAAAAAAABJw/8kkr6_spHAM/s72-c/Pippin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3253158023615935252</id><published>2011-10-10T11:32:00.004+02:00</published><updated>2011-10-10T11:32:48.291+02:00</updated><title type='text'>Musikalitis macht Urlaub!</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-oWCAzJ8J0n4/TpK7YdrvkxI/AAAAAAAABJs/iPk5P5bDRrA/s1600/Jerusalem.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="232" src="http://4.bp.blogspot.com/-oWCAzJ8J0n4/TpK7YdrvkxI/AAAAAAAABJs/iPk5P5bDRrA/s320/Jerusalem.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Updates, Reviews, usw. dann wieder ab übernächste Woche... &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3253158023615935252?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3253158023615935252/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/musikalitis-macht-urlaub.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3253158023615935252'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3253158023615935252'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/musikalitis-macht-urlaub.html' title='Musikalitis macht Urlaub!'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-oWCAzJ8J0n4/TpK7YdrvkxI/AAAAAAAABJs/iPk5P5bDRrA/s72-c/Jerusalem.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1764547405336293013</id><published>2011-10-07T10:10:00.002+02:00</published><updated>2011-10-07T10:10:43.400+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>"Droomvlucht"-Premiere am Sonntag in De Efteling</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-lNaHG3ySBno/To6zwzoZ9bI/AAAAAAAABJo/AAjEcAWjrXE/s1600/droomvlucht.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-lNaHG3ySBno/To6zwzoZ9bI/AAAAAAAABJo/AAjEcAWjrXE/s1600/droomvlucht.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bislang war es meistens so, dass Joop van den Ende seine niederländischen Kreativen nach Deutschland schickte um uns mit Meisterwerken wie “Ich will Spass” zu beglücken, doch diesmal ist es andersrum:  Komponist Martin Lingnau, dem der ganz große Erfolg in Deutschland bislang leider verwehrt blieb und der mit dem Blaubär-Musical bereits sein Talent für familienfreundliche eingängige Lieder bewies, schrieb in den Niederlanden die Musik zu “Droomvlucht”, einer Co-Produktion von Joop van den Ende mit dem Freizeitpark De Efteling.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der größte und beliebteste Freizeitpark der Niederlande, der auch gerne von Deutschen besucht wird, eröffnete 2002 ein Theater auf seinem Gelände, in dem zunächst typische Freizeitparkshows und Märchen für die ganze Familie gezeigt wurden. In den Wintermonaten gibt es traditionell ein größeres Musical, das unabhängig von den Öffnungszeiten des Parks gespielt wird. Nach Märchen wie Dornröschen und Aschenputtel wurde im letzten Winter erfolgreich das Musical “Kruimeltje” aufgeführt, das auf dem beliebten gleichnamigen Buch basierte und nach der Spielzeit in De Efteling auf Tournee ging.  In diesem Jahr hat sich De Efteling nun etwas ganz neues ausgedacht: Das Musical “Droomvlucht” basiert auf dem gleichnamigen Fahrtgeschäft des Parks, die seit jeher zu den beliebtesten und meistbesuchten Attraktionen des Parks gehört. Im Musical begibt sich nun die kleine Lila auf eine fantasievolle Reise voller Abenteuer mit Märchengestalten. Zu den Darstellern gehören Hugo Haenen und Rosalie de Jong als Oberon und Titania (mit bestem Gruß an Shakespeare), sowie Doris Baaten als Lilas Oma.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Helvetica Neue&amp;quot;,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der nun veröffentliche Trailer gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die fantasievolle Inszenierung von Eric Goossens (Bühnenbild), Cocky van Huijkelom (Kostüme) und Sjoerd Didden (Maske). Die niederländischen Texte zu Martin Lingnaus Musik stammen von Jurrian van Dogen und Koen van Dijk. Die beiden Lieder “Elfenstof” und “Ik ben er niet”, die im Rahmen der Pressevorstellung im August präsentiert wurden, lassen sich nach wie vor auf Youtube abrufen.  Da ich mir nicht vorstellen kann, dass man De Efteling und die “Droomvlucht”-Fahrt unbedingt mitgemacht haben muß, um das Stück zu genießen, hoffe ich, dass wir das Werk auch einmal auf dieser Seite der Grenze sehen werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/5OCCLDBzekg" width="400"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1764547405336293013?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1764547405336293013/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/droomvlucht-premiere-am-sonntag-in-de.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1764547405336293013'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1764547405336293013'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/droomvlucht-premiere-am-sonntag-in-de.html' title='&quot;Droomvlucht&quot;-Premiere am Sonntag in De Efteling'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-lNaHG3ySBno/To6zwzoZ9bI/AAAAAAAABJo/AAjEcAWjrXE/s72-c/droomvlucht.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-9189281583099652886</id><published>2011-10-04T10:32:00.001+02:00</published><updated>2011-10-04T10:32:49.780+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Awards'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>Musical Awards 2011 in den Niederlanden</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-U3M8u8jSel4/TorEgc8T7WI/AAAAAAAABJg/TTyQ1tJQwNY/s1600/nl_awards.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-U3M8u8jSel4/TorEgc8T7WI/AAAAAAAABJg/TTyQ1tJQwNY/s1600/nl_awards.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die holländischen Musical Awards haben in diesem Jahr mal wieder schön die Verschwörungstheorie genährt, wonach die von Joop van den Ende gesponsorte Veranstaltung letztendlich immer eine Werbesendung für Stage Entertainment ist. Besonders auffällig wurde es dadurch, dass das 50er-Jahre-Vehikel “Petticoat”, das für Chantal Janzen gestrickt wurde, den Preis als bestes Musical des Jahres einheimste, der mit Fug und Recht dem Meisterwerk der Konkurrenz, “Soldaat van Oranje” gehört hätte. Auch dessen Hauptdarsteller Matteo van der Grijn ging leer aus – als bester männlicher Hauptdarsteller wurde mit Jon van Eerd in “La Cage aux Folles”  ein Künstler aus dem Stage Entertainment-Stall gekürt (der es jedoch vielleicht/wahrscheinlich sogar verdient hatte; ich habe seinen Albin nicht gesehen).&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;“Soldaat van Oranje” durfte lediglich Trostpreise fürs beste Bühnenbild Sound und Licht mit nach Hause nehmen, sowie einen geteilten Regiepreis für Theu Boermans (zusammen mit Paul Eenens für “Petticoat”). Ironisch dann, dass Chantal Janzen nicht als beste Hauptdarstellerin für ihr Vehikel "Petticoat" gekürt wurde – dieser Preis ging an Lone van Roosendaal für ihre Inez in “Zorro”.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Bei den kleinen Musicals durfte “Spring Awakening” einige Awards in Empfang nehmen, aber letztendlich war es in diesem Jahr so enttäuschend, dass ich nicht viel Lust habe, noch mehr darüber zu schreiben. Immerhin gab es in den Werbeblöcken für die kommende Saison einen netten Vorschmack auf die Tournee von “Next to Normal” mit Simone Kleinsma, Wim van den Driessche, Freek Bartels und Michelle van de Ven:&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp; &lt;style&gt;@font-face {  font-family: "Times New Roman";}p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; }&lt;/style&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: Times;"&gt;&lt;iframe allowfullscreen="" frameborder="0" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/XYP82lOMByY" width="480"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-9189281583099652886?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/9189281583099652886/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/musical-awards-2011-in-den-niederlanden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/9189281583099652886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/9189281583099652886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/musical-awards-2011-in-den-niederlanden.html' title='Musical Awards 2011 in den Niederlanden'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-U3M8u8jSel4/TorEgc8T7WI/AAAAAAAABJg/TTyQ1tJQwNY/s72-c/nl_awards.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2868713886885472105</id><published>2011-10-03T08:52:00.001+02:00</published><updated>2011-10-03T08:57:38.254+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ALW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phantom'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Phantom 25th Anniversary Concert, Royal Albert Hall / Cinedom</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WiDy_Se9b2Y/TolbAIGDOxI/AAAAAAAABJM/yuwR63DXlno/s1600/phantom25.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="179" src="http://3.bp.blogspot.com/-WiDy_Se9b2Y/TolbAIGDOxI/AAAAAAAABJM/yuwR63DXlno/s320/phantom25.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Armer ALW. Es scheint, was immer er mit seinem Phantom plant – Cam Mack war mit Les Mis ein bißchen schneller und ein bißchen besser. Diesen Eindruck den ich schon bei den Ankündigung des Konzertes bekam, hatte ich auch noch beim Sehen. “Die Royal Albert Hall? Ach, das hatten wir schon vor 15 Jahren, nehmen wir lieber das O2!” “Ein paar Stars, um der Show die entsprechende Publicity zu garantieren? Klar, da hätten wir den bekannten Tenor Alfie Boe, der schon einige Solo-CDs veröffentlicht hat, und Comedy Star Matt Lucas, der den Thénardier geben könnte…”   Und wo selbst das schwache 80’er Jahre-Pflänzchen “Chess” vor einiger Zeit in der Royal Albert Hall mit sehenswerten Gaststars wie Josh Groban als Anatoly aufwartete, versammelte ALW für den 25.Geburtstag des Phantoms eine Cast, die als aktuelle Besetzung im Her Majesty’s Theatre sicher ein Zuckerschlecken wäre, aber für ein solches Event und den damit verbundenen horrenden Ticketpreisen ein wenig mau war.  Wenn man schon die Hauptrollen in den versierten Händen von Ramin Karimloo, Sierra Boggess und Hadley Fraser lassen wollte, hätten sich doch kleinere anspruchslosere Parts wie die Operndirektoren angeboten, um die Veranstaltung mit ein paar bekannten Namen aufzupeppen.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Aber gut, auch mit anderen Namen hätte sich mein Interesse an diesem Konzert in Grenzen gehalten. Natürlich habe ich das “Phantom” im Laufe der Jahre immer mal wieder gesehen, aber so richtig eines meiner Lieblingsmusicals wurde es nie. Und als ich nach dem so verschwenderisch schön ausgestatteten Film noch einmal die Bühnenversion sah, erschien sie mir auf einmal altbacken, öde und im Mief der 80’er festgefahren, wo sich heute ganz andere Möglichkeiten ergeben würden (was man dann auch an der prächtigen Ausstattung von “Love never dies” sah).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Doch nachdem das Les Miz-Konzert aus dem O2 nur sehr eingeschränkt im Kino zu sehen war, schaffte es das Phantom-Konzert dann in erstaunlich viele Kinosäle der Welt und für 19 Euro war ich dann doch bereit, mir die Sache anzusehen. Da schließlich sogar der Cinedom in Köln an Bord war, brauchte ich meine Pläne fürs Wochenende nicht umwerfen, sondern konnte zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder Kölns Multiplex betreten, in dem sonst nur synchronisationsverseuchte Blockbuster gegeben werden. Zwar gab’s numerierte Plätze, aber sinnigerweise ließ man die Leute erst um 19.20 Uhr in den Saal, als schon Werbung für FathomEvents lief und das Licht stark gedimmt war, so dass es erstmal ein großes Herumtapsen auf der Suche nach dem richtigen Platz gab. Immerhin: Schön, dass es ausverkauft war. Fürs Kinopublikum gab es zunächst eine Doku über die Geschichte des Phantoms in zum Teil grauenhafter Qualität aus den 80’er Jahren (wobei Sarah Brightmans Sturmfrisur als Christine tatsächlich für Lacher im Publikum sorgte), die jedoch eine schöne Einstimmung war, bis es endlich los ging.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-IXXYu5EVYgo/TolbHMABaRI/AAAAAAAABJU/yyUOaAQLXu4/s1600/sierra.jpg" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="247" src="http://1.bp.blogspot.com/-IXXYu5EVYgo/TolbHMABaRI/AAAAAAAABJU/yyUOaAQLXu4/s320/sierra.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Anders als bei den konzertanten Aufführungen von Les Miz und Chess hatte man sich hier für eine volle Aufführung mit Bühnenbildern entschieden, die sich stark an der Originalversion anlehnte und doch einige nette frische Impulse mitbrachte. Und schon nach wenigen Minuten hatten sich meine Vorbehalte gegen die uninspirierte Besetzung der Hauptrollen gelegt. Denn obwohl ich das Gespann Karimloo/Boggess in “Love never dies” gesehen hatte, kannte ich sie eben noch nicht in den Originalrollen und vor allem Sierra Boggess spielte sich von der ersten Minute an mit fantastischer Interpretation in mein Herz. Sie sah wesentlich jünger aus als ihre 29 Lenze und passte viel besser in diese junge Christine. Ihre große Arie “Wishing you were somehow here again” im 2.Akt war dann auch das Lied, das mit dem stärksten Applaus belohnt wurde. Ramin Karimloo gab ein starkes Phantom, doch für mich wäre es vermessen, ihn jetzt in den Himmel zu loben – dafür gab es im Laufe der Jahre zuviele Darsteller, die in dieser Rolle eine großartige Leistung geboten haben. Mit seinem Sheytoons-Kumpel Hadley Fraser stand ein ausgesprochen fescher Raoul auf der Bühne, der die beiden hervorragend ergänzte.  Bei den Nebenrollen wurde US-Sopranistin Kiera Duffy als Carlotta aufgrund einer Erkrankung kurzfristig durch Wendy Ferguson ersetzt, die mit dem walisischen Tenor Wynne Evans (der in Großbritannien als übertrieben knödeliger Operntenor aus der Fernsehwerbung bekannt ist) als Piangi ein nettes Gespann abgab. Ansonsten standen West End-Veteranen wie Barry James (Firmin), Gareth Snook (André) und die wunderbare Liz Robertson als Madame Giry auf der Bühne, sowie Newcomer Daisy Maywood als Meg.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-SXe3ETtvnmQ/TolbQVxXUKI/AAAAAAAABJc/YFDSNE3vDJU/s1600/ramin.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="180" src="http://4.bp.blogspot.com/-SXe3ETtvnmQ/TolbQVxXUKI/AAAAAAAABJc/YFDSNE3vDJU/s320/ramin.jpg" width="180" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Der Vorteil des Kinobesuchers waren natürlich die zahlreichen Close Ups, die mir teilweise eine ganz neue Perspektive auf die Show ermöglichten und das Erkennen vieler Details, die mir im Theater nie so aufgefallen waren.  Und nachdem was ich über die schlechte Sicht auf den billigen Plätzen in der RAH gelesen habe, war ich dann umso froher, dass ich mir einen Besuch in London gespart habe. Ein ausverkaufter Kinosaal war schliesslich auch eine schöne Atmosphäre im Vergleich zur heimischen Couch und dem DVD-Player. Zur Show selbst kann ich auch gar nicht soviel sagen, sie war hervorragend gespielt und gesungen, was man bei den Preisen und der Wichtigkeit dieses Events aber nun auch erwarten konnte. Besonders schön war der Maskenball mit viel mehr Tänzern als in der normalen Version, Christines Arien und das mitreißende Finale – was aber auch an den Close Ups der Kamera gelegen haben könnte, die den Schmerz und die großen Gefühle in den Gesichtern von Christine und dem Phantom besser transportierten als ein Theatersaal aus der 20.Reihe.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Schließlich das große Finale um das 25.Jubiläum zu feiern – nach einer kurzen Rede des sichtlich gerührten Andrew Lloyd Webber sorgte ein völlig aufgelöster Michael Crawford für Schmunzeln, ehe Sarah Brightman den Schock des Abends auslöste: Die Plastikpuppe in der Höhle des Phantoms sieht mittlerweile lebendiger aus als diese Dame, die dem Botox wohl zu oft zugesprochen hat. Auch ihre grauenhafte exaltierte Gestik, die ich schon in den Jahren ihrer Solokarriere nervig und gekünstelt fand, zerstörte für mich jede Freude am Reprise von “Phantom of the Opera”, bei dem sie von dreieinhalb Phantomen unterstützt wurde:  Mit Anthony Warlow, John Owen Jones und Colm Wilkinson standen drei versierte Veteranen mit großartigen Stimmen auf der Bühne, “verstärkt” durch Schweden-Popper Peter Jöback, der zwar stimmlich absolut nicht mithalten konnte, aber die schönste Fönfrisur des Abends trug.  Hoffen wir, dass der gute Mann sich noch steigert, bis er im kommenden Jahr das Phantom im West End übernimmt.  Die vier Phantome trugen dann noch “The Music of the Night” vor, was einen leichten Hauch von Les Miz-Abklatsch und dem “Bring him home”-Quartett hatte, aber in einem schönen Finale endete.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Mein Fazit des Konzertes: Ein schöner Abend, der dem “Phantom” würdig war, mit einer fantastischen Vorstellung des Musicals selbst und einem eher mauen Finale, dem der letzte Pfiff leider fehlte. Schade, dass sie statt des überforderten Peter Jöback nicht Film-Phantom Gerald Butler in das illustre Quartett geholt hatten.  Mein Fazit des Kinobesuchs:  Gerne jederzeit wieder – Bequeme Bestuhlung, ungestrafter Popcorn-Genuss, kurze Heimwege und faire Preise: So lässt sich ein schöner Abend mit Gleichgesinnten verbringen ohne dafür große Kosten und Anstrengungen zu haben. Da bei der Werbung für die “Love never dies”-Aufnahme im Trailer “On BluRay, DVD &amp;amp; Cinemas” zu lesen war, könnte dies ja als nächster Leinwandauftritt anstehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2868713886885472105?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2868713886885472105/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/phantom-25th-anniversary-concert-royal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2868713886885472105'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2868713886885472105'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/10/phantom-25th-anniversary-concert-royal.html' title='Phantom 25th Anniversary Concert, Royal Albert Hall / Cinedom'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-WiDy_Se9b2Y/TolbAIGDOxI/AAAAAAAABJM/yuwR63DXlno/s72-c/phantom25.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-617808112095822668</id><published>2011-09-29T08:44:00.001+02:00</published><updated>2011-09-29T08:45:07.296+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'></title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bDwe0Ftp52U/ToQTxfiBdKI/AAAAAAAABJE/87TKoJvXf44/s1600/tophat.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-bDwe0Ftp52U/ToQTxfiBdKI/AAAAAAAABJE/87TKoJvXf44/s1600/tophat.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Im West End wird die Angst vor den Olympischen Spielen immer skurriler. Die meisten großen Musicals haben bereits angekündigt, ihre Premieren auf den Herbst zu verschieben, wenn die olympische Hype mit ihren Besuchermassen und maßlos überhöhten Preisen vorbei ist. Dann wird es wohl ein größeres Stühlerücken geben, damit die neuen Shows wie "Bridget Jones", "The Bodyguard", das Spice Girls-Vehikel "Viva Forever" und wohl auch Broadway-Importe wie "Book of Mormon" in die großen Theater einziehen können. &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Bis dahin scheinten sich die Zahl der UK-Tourneen und Transfers aus der Provinz zu häufen, die für begrenzte Spielzeiten ins West End einziehen. Nachdem schon "Crazy for you" aus dem Open Air Theatre Regent's Park und "Singin' in the Rain" aus Chichester angekündigt wurden, soll nun auch die aktuelle Tournee von "Top Hat" ab April 2012 für drei Monate im Aldwych Theatre gastieren. Wer die alten Klassiker von Gershwin, Berlin &amp;amp; Co. liebt, wird sich also im kommenden Jahr in London die volle Kante geben können. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-617808112095822668?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/617808112095822668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/im-west-end-wird-die-angst-vor-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/617808112095822668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/617808112095822668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/im-west-end-wird-die-angst-vor-den.html' title=''/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-bDwe0Ftp52U/ToQTxfiBdKI/AAAAAAAABJE/87TKoJvXf44/s72-c/tophat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8479110655418044556</id><published>2011-09-27T11:49:00.002+02:00</published><updated>2011-09-27T11:49:38.983+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Matilda" - Original Cast Recording</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vHP4Fx1CGOw/ToGb7bZBxtI/AAAAAAAABJA/XcLPR5ybZA8/s1600/matilda_cd.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-vHP4Fx1CGOw/ToGb7bZBxtI/AAAAAAAABJA/XcLPR5ybZA8/s1600/matilda_cd.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nach dem vorzeitigen Aus von “Betty Blue Eyes” beklagten englische Tageszeitungen (wieder einmal) den Niedergang des britischen Musicals. Dabei steht der nächste Hit bereits vor der Tür:  Die Musicalversion von Roald Dahls Klassiker “Matilda”, den die Royal Shakespeare Company zunächst in Stratford on Avon produzierte, wo sie ein solcher Erfolg wurde, dass der West End-Transfer schon vor der letzten Vorstellung beschlossene Sache war. Die Kombination von Dahls köstlich subversiver Geschichte um die kleine hochintelligente Matilda, die mit ihren ignoranten Eltern und der boshaften Schuldirektorin Mrs Trunchbull hadert, und dem australischen Sänger, Songwriter und Stand Up-Comedian Tim Minchin, der für so zynisch-intelligente Songs wie “Fat Children”, “Ten foot cock and a few hundred virgins” und “If you open your mind too much, your brain will fall out” verantwortlich war, ist aber auch einfach unwiderstehlich.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nun ist also endlich die CD bei mir eingetrudelt, die bereits vor über einer Woche in London auf Reisen ging. Und schon beim ersten Lied wird klar, dass “Matilda” weder süßliche Schmonzette noch platte Komödie mit lahmen Gags ist, wenn die Kinder darüber singen, was für spezielle “Miracles” sie doch sind und Tim Minchin die überkandidelten Eltern von heute aufs Korn nimmt, die ein bislang nie gekanntes Gewese um den Nachwuchs machen, der scheinbar nur noch aus kleinen Genies und Wunderkindern besteht.  Bis auf Matilda, die gleich nach der Geburt von ihren Eltern als “stinky little thing” abgetan wird und sich mit Geist und Witz durchbeißen muss.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als großer Hit der Show hat sich bereits das peppige “When I grow up” etabliert, in dem sich die Kinder ausmalen, wie das Erwachsensein wohl sein wird (ständig Süßigkeiten futtern wenn man will! Lange aufbleiben! Stundenlang Cartoons gucken! – wer erinnert sich nicht an all diese kindlichen Träume, die dann leider gar nicht mehr so wichtig sind, wenn man tatsächlich erwachsen geworden ist?)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die drei Stratford-Matildas teilen sich den Part auf der CD, wobei Adrianna Bertola mit “Quiet” das einzige große Solo singen darf (das ein wenig an den anderen Kleinmädchen-Song “Live out Loud” aus Andrew Lippas “Little Princess” erinnert).  Mit Bertie Carvel als Mrs Trunchbull bleibt England wieder mal seiner Tradition der Panto Dames treu und Männer in Frauenkleidern kommen immer gut, doch wer das Buch gelesen hat, weiß dass ein Mann eigentlich die Idealbesetzung für die bösartige Ex-Hammerwerferin ist, die kleine Mädchen an den Zöpfen über den Schulzaun katapultiert. Und mit “The Smell of Rebellion” darf Carvel einen Song singen, der das Potenzial hat, ein Klassiker wie Fagin’s “Reviewing the Situation” zu werden.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als Matildas Mutter Mrs Wormwood gibt es (endlich) ein Wiedersehen mit Josie Walker, die mich vor Jahren schon in ALW’s “Beautiful Game” begeisterte, und die hier mit “Loud” eine Hymne für die Chavs und Prolls der Welt singen darf, bei denen statt “weniger ist mehr” die Regel “mehr ist zuwenig” gilt.  Paul Kaye als Mr Wormwood bietet die perfekte Ergänzung mit dem “Telly”-Song, der perfekt den geistigen Zustand der Couch Potatoes weltweit wiedergibt (“the bigger the telly, the smarter the man”). Neben den frechen Kindern und den köstlich überzeichneten Erwachsenen bleibt Lauren Ward als Miss Honey etwas blass, doch wie schon im Buch soll sie wohl den Ruhepunkt und gute Seele des Stückes darstellen, so dass auch kleine Lieder wie “This little girl” und “Pathetic” funktionieren, ehe sie mit “My House” ein wunderschönes Solo singen darf.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wer bei “Matilda” eine Herzschmerz-Schmonzette à la “Oliver” erwartet, wird enttäuscht werden. Tim Minchins scharfzüngige Texte und Matildas Optimismus verleihen der Show durchgängig eine positive Stimmung und zaubern schon beim Hören der CD ein dickes Grinsen ins Gesicht. Solange noch Shows wie “Matilda” produziert werden, ist mir jedenfalls um das britische Musical nicht bange und jetzt freue ich mich umso mehr darauf die “revolting children” im November live zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8479110655418044556?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8479110655418044556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/matilda-original-cast-recording.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8479110655418044556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8479110655418044556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/matilda-original-cast-recording.html' title='&quot;Matilda&quot; - Original Cast Recording'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-vHP4Fx1CGOw/ToGb7bZBxtI/AAAAAAAABJA/XcLPR5ybZA8/s72-c/matilda_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2462278376636913969</id><published>2011-09-22T14:52:00.000+02:00</published><updated>2011-09-22T14:52:14.863+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Pippin" in der Menier Chocolate Factory</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-m5hh8HTiNk4/TnsvRS1DMZI/AAAAAAAABI8/mliPKlhUxRw/s1600/Pippin.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-m5hh8HTiNk4/TnsvRS1DMZI/AAAAAAAABI8/mliPKlhUxRw/s1600/Pippin.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Nachdem sich die Menier Chocolate Factory im letzten Winter mit ihrem Eigenwerk "The Invisible Man" gründlich vergaloppiert hatte, setzt man nun wieder auf die große Stärke des Fringe Theaters in Southwark: Gründlich abgestaubte Musicalklassiker. Als Weihnachtsmusical wurde nun Stephen Schwartz' Frühwerk "Pippin" aus dem Jahr 1972 angekündigt, das mit bislang mäßigen Erfolg mal hier und da zu sehen war, ohne dabei wirklich zu zünden.&amp;nbsp; "Pippin" stammt ähnlich wie "Godspell" (bis zum Mega-Erfolg von "Wicked" lange Zeit das erfolgreichste Musical von Stephen Schwartz), "Hair" und "Jesus Christ Superstar" aus jener experimentierfreudigen Epoche des Theaters, als vor allem unkonventionelles Staging und viel Fantasie gefragt war. So ist es vermutlich auch kein Wunder, dass die Menier ihre Produktion nun als "High Concept Revival" ankündigt, die ähnlich wie der gruselige Totalflop "Rent Remixed" das Stück neu erfinden will. Immerhin gibt es bei "Pippin" wesentlich weniger zu ruinieren als bei Jonathan Larsons gelungenem Rockmusical aus den 90'er Jahren.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Die Geschichte erzählt vom karolingischen Prinzen Pippin, der seinem legendären Vater Karl dem Großen auf den Thron folgen soll und auf dem Weg dahin erstmal erwachsen werden soll. Zu den bekanntesten Songs, die auch jenseits des Musicals immer gerne von Solokünstlern aufgekocht werden, gehören "Corner in the Sky" und "Magic to do".&amp;nbsp; Bei der Uraufführung am Broadway führte Bob Fosse Regie, das Menier-Revival liegt in den Händen von Mitch Sebastian, der "Pippin" bereits vor 14 Jahren am Bridewell Theater inszenierte. Die Besetzung ist noch nicht bekannt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2462278376636913969?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2462278376636913969/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/pippin-in-der-menier-chocolate-factory.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2462278376636913969'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2462278376636913969'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/pippin-in-der-menier-chocolate-factory.html' title='&quot;Pippin&quot; in der Menier Chocolate Factory'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-m5hh8HTiNk4/TnsvRS1DMZI/AAAAAAAABI8/mliPKlhUxRw/s72-c/Pippin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3330240649640522999</id><published>2011-09-19T10:16:00.000+02:00</published><updated>2011-09-19T10:16:50.443+02:00</updated><title type='text'>Emmy-Verleihung 2011</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-I3dif_8Yi1g/Tnb5dVGCqDI/AAAAAAAABI4/tyzTMu8zP_M/s1600/emmys.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-I3dif_8Yi1g/Tnb5dVGCqDI/AAAAAAAABI4/tyzTMu8zP_M/s1600/emmys.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Es war ein durchwachsener Jahrgang, der in der vergangenen Nacht bei der Emmy-Verleihung in Los Angeles gekürt wurde. In Sachen Drama und Comedy schafften es die seit Jahren üblichen Verdächtigen auf die Nominierungslisten, wobei ich persönlich dann doch froh war, dass im Comedy-Feld “Modern Family” abräumte, während “Glee” in diesem Jahr berechtigterweise leer ausging. Dies gilt insbesondere für die besten Nebendarsteller, wo sich Ty Burrell und Julie Bowen nicht nur gegen die eigene Konkurrenz der bisherigen Modern Family-Lieblinge Eric Stonestreet und Sofia Vergara durchsetzten, sondern auch gegen Nervensägen wie Jane Krakowski, Jane Lynch und Chris Colfer. Bei den Hauptdarstellern trug Jim Parsons den Emmy nun zum zweiten Mal völlig verdient nach Hause, denn “Big Bang Theory” lebt von seinem Sheldon.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In Sachen Drama setzte sich Kyle Chandler überraschend gegen die Dauerläufer Hugh Laurie, Michael C. Hall und Jon Hamm durch, wobei meinesachtens zumindest “House” und “Dexter” ihren Zenith lange überschritten haben. Und warum “Mad Men” nach wie vor so beliebt ist, erschließt sich mir auch nicht so ganz, aber sei’s drum. Problematisch war für mich eher, dass die Grenzen zwischen “normaler” Serie und Miniserie so fließend geworden sind – so hätte ich persönlich “Boardwalk Empire” und “Game of Thrones” beides in die Miniserien-Kategorie eingeordnet, wo sich nun jedoch sehr erfreulicherweise das köstliche britische Drama “Downton Abbey” durchsetzte (dessen zweite Saison gerade auf ITV gestartet ist).  Verdient auch der Emmy für Kate Winslet für die beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie, die sich durch das entsetzlich dröge und langatmige “Mildred Pierce” schleifte und so ziemlich das einzig Sehenswerte an der Sache war. Weitere verdiente “Supporting”-Emmys gingen an Maggie Smith für ihre grandiose Dowager Countess in “Downton Abbey” und vor allem an Peter Dinklage für seinen Giftzwerg Tyrion Lannister in “Game of Thrones”, die beide damit auch bewiesen wie wichtig gutgeschriebene Charaktere mit intelligenten Dialogen sind. Dass “Game of Thrones” ansonsten leer ausging, fand ich als Fan zwar schade, war aber auch nicht wirklich überraschend, da Fantasy bei Awardverleihungen nie einen leichten Stand hat und vorher schon andere grandiose Serien völlig unverständlicherweise ignoriert wurden (“The Wire”, anyone?)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Wenn ich mir die Emmy-Liste so ansehe, wird mir jedoch wieder einmal klar, wie sehr sich die Mainstream-Glotze gerade auch in Deuschland von gehaltvollen TV-Produktionen aus anderen Ländern verabschiedet hat.  Manche hervorragenden Shows schaffen es gar nicht nach Deutschland, viele andere versauern auf Pay-TV-Kanälen wie TNT Serie (wo auch “Game of Thrones” und “Downton Abbey” bald starten sollen) oder auf Mini-Kanälen wie ZDFNeo (wo “Mad Men” und “30 Rock” unter Ausschluss der Öffentlichkeit laufen). Andere Shows, die es irgendwann auf Mainstream-Kanäle schaffen wie “Dexter” und die “Sopranos”, gehen dort völlig unter, weil die echten Serienfans sich ihren Stoff längst aus anderen Kanälen besorgt haben. Egal ob DVD-Boxsets, falsche Proxy-Server oder Torrents – ich kenne kaum noch jemanden, der auf eine gute Serie warten mag, bis sie durch Werbepausen verhackstückt und durch Synchronisation verhunzt im deutschen Free-TV erscheint.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;In der Zwischenzeit ein heißer Tipp von mir:  Wer “The Wire” liebte, sollte sich die französische Serie “Engrenages” zulegen (&lt;a href="http://www.amazon.fr/Engrenages-saisons-1-%C3%A0-3/dp/B003VKTOA8/ref=sr_1_1?s=dvd&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1316420109&amp;amp;sr=1-1"&gt;gibt’s völlig legal als DVD-Boxset&lt;/a&gt;), mit der sich Canal+ in Frankreich als Mini-HBO etablierte und die auch bei der BBC unter dem Titel “Spiral” große Erfolge feierte. Genau wie “The Wire” setzt “Engrenages” auf einen übergreifenden Handlungsbogen und die Verflechtungen aus Polizei, Gericht und Politik, aber drückt dabei wesentlich mehr aufs Tempo und würzt jede Folge zusätzlich mit kleineren gerichtlichen Vorfällen. Und anders als “The Wire”, wo die Action bis auf Quotenfrau Kima bei den Herren der Schöpfung verblieb, dürfen bei “Engrenages” mit Kommissarin Laure Berthaud und der ebenso schönen wie durch und durch korrupten Anwältin Josephine Karlsson gleich zwei Frauen im Mittelpunkt stehen und sich einen herrlichen Zickenkrieg liefern. Natürlich gibts auch Eye Candy für die Damen in Form von Grégory Fitoussi als Staatsanwalt Pierre Clément. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3330240649640522999?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3330240649640522999/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/emmy-verleihung-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3330240649640522999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3330240649640522999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/emmy-verleihung-2011.html' title='Emmy-Verleihung 2011'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-I3dif_8Yi1g/Tnb5dVGCqDI/AAAAAAAABI4/tyzTMu8zP_M/s72-c/emmys.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-389094802713062194</id><published>2011-09-16T17:08:00.003+02:00</published><updated>2011-09-16T17:11:41.348+02:00</updated><title type='text'>"Rebecca"-Hauptdarsteller stehen fest</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-EfKKBkkKxVo/TnNmURFAlhI/AAAAAAAABI0/5vW8nu_0oaQ/s1600/scherer_borchert.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-EfKKBkkKxVo/TnNmURFAlhI/AAAAAAAABI0/5vW8nu_0oaQ/s1600/scherer_borchert.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Die Stage Entertainment hatte sich viel Zeit gelassen mit der Verkündung der Hauptdarsteller für "Rebecca" in Stuttgart. Dafür gabs nun einen großangelegten Pressetermin, bei dem endlich die beiden noch fehlenden Stars präsentiert worden: Thomas Borchert spielt Maxim de Winter (den er auch schon in St.Gallen gibt) und ganz besonders erfreulich: Lucy Scherer spielt die "Ich". Somit wird ausnahmsweise keine Arbeits- beschaffungsmaßnahme für unser westliches Nachbarland gemacht, sondern eine junge deutsche Musicaldarstellerin darf glänzen. Da es dazu noch jemand ist, den ich seit ihrer wunderbaren Glinda in "Wicked" wirklich mag, werde ich mich wohl doch aufraffen und mir "Rebecca" in Stuttgart ansehen. Herzlichen Glückwunsch, liebe Lucy!&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Als Maxim hätte ich mir gewünscht, dass die Darsteller, die bislang immer nur abgehalfterte und zu Tode gespielte Rollen wie den Krolock spielen durften, einmal eine Premierenchance erhalten hätten, aber es sollte wohl nicht sein. Mit Thomas Borchert hat man immerhin einen sehr souveränen Hauptdarsteller gefunden, der die Partie ganz sicher gut meistern wird.&amp;nbsp; Ob La Douwes mit Susan Rigvava-Dumas mithalten kann, wird sich zeigen, aber das Paar Scherer &amp;amp; Borchert macht mir jetzt schon Lust auf Stuttgart.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-389094802713062194?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/389094802713062194/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/rebecca-hauptdarsteller-stehen-fest.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/389094802713062194'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/389094802713062194'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/rebecca-hauptdarsteller-stehen-fest.html' title='&quot;Rebecca&quot;-Hauptdarsteller stehen fest'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-EfKKBkkKxVo/TnNmURFAlhI/AAAAAAAABI0/5vW8nu_0oaQ/s72-c/scherer_borchert.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-708908499473037608</id><published>2011-09-13T10:57:00.001+02:00</published><updated>2011-09-13T10:57:26.264+02:00</updated><title type='text'>Andrew Lippa's "Little Princess" jetzt auf CD</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fVmMAD2PJPY/Tm8azzqXC4I/AAAAAAAABIw/JkQE9xneeB0/s1600/littleprincess.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-fVmMAD2PJPY/Tm8azzqXC4I/AAAAAAAABIw/JkQE9xneeB0/s1600/littleprincess.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Andrew Lippa ist ein vielbeschäftigter Mann. Der Komponist der Franchise-Melkkuh "Addams Family" und der bevorstehenden Bühnenadaption von "Big Fish" arbeitet seit Jahren mit Brian Crawley an einem eigenen Musical, das auf dem Jugendbuch-Klassiker "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett basiert.&amp;nbsp; Nun gibt es ja Zeitgenossen, die Jugendbuch-Adaptionen erstmal locker als Kinderkram in die Tonne treten, aber wer einen weiteren Horizont besitzt, wird wissen, dass die Bücher von Frances Hodgson Burnett schon immer voller tiefgründiger Poesie waren, mit der sich auch Erwachsene identifizieren können. Schon "The Secret Garden" wurde von Lucy Simon und Marsha Norman erfolgreich als Musical adaptiert und "A Little Princess" war als Filmadaption 1995 der erste große Erfolg des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuarón.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Das Musical von Andrew Lippa erlebte seine Uraufführung 2004 im kalifornischen Palo Alto und wurde seitdem mehrmals überarbeitet, wobei sich der Song "Live out Loud" bereits als vielkopierter Klassiker unter jungen Sängerinnen etablierte.&amp;nbsp; Am heutigen Dienstag erscheint nun endlich bei Ghostlight Records eine CD-Einspielung des Musicals mit u.a. Sierra Boggess, Nikki Renee Daniels und Will Chase, die bei iTunes jetzt schon für ganze 8,99 Euro runtergeladen werden kann.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Wer die Katze nicht im Sack kaufen will, kann auch warten, bis das Musical in seiner jetzigen Fassung vom 16.-19.Oktober konzertant von der Texas State University aufgeführt wird - die letzte Vorstellung am 19.Oktober soll als Livestream auch im Internet zu hören sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-708908499473037608?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/708908499473037608/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/andrew-lippas-little-princess-jetzt-auf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/708908499473037608'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/708908499473037608'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/andrew-lippas-little-princess-jetzt-auf.html' title='Andrew Lippa&apos;s &quot;Little Princess&quot; jetzt auf CD'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-fVmMAD2PJPY/Tm8azzqXC4I/AAAAAAAABIw/JkQE9xneeB0/s72-c/littleprincess.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2749540051296887833</id><published>2011-09-12T16:03:00.000+02:00</published><updated>2011-09-12T16:04:17.342+02:00</updated><title type='text'>Niederländische Musical Awards</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-gGa6F22oIwQ/Tm4Q-MkbEoI/AAAAAAAABIs/cCGODf9UlGI/s1600/nl_awards.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-gGa6F22oIwQ/Tm4Q-MkbEoI/AAAAAAAABIs/cCGODf9UlGI/s1600/nl_awards.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ja ist denn schon Award-Saison? Zumindest bei den Holländern scheint es so zu sein, denn dort wurden gestern die Nominierungen für die "John Kraaijkamp Musical Awards 2011" bekanntgegeben. Die Gewinner werden am 2.Oktober im Rahmen einer Gala ausgezeichnet, die von RTL4 live aus dem DeLaMar-Theater in Amsterdam übertragen wird&amp;nbsp; (ein selten blödes Datum, da wohl auch viele niederländische Phantom-Fans an dem Abend das Konzert aus der Royal Albert Hall sehen wollen).&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Sei's drum, bei den Nominierungen gab es wenige Überraschungen. Die Stage Entertainment-Produktionen lagen wie gewohnt vorne, wobei das Chantal Janzen-Vehikel "Petticoat" gleich 12 Nominierungen abstauben konnte und der Oldie "La Cage aux folles" 11. Mit "Spring Awakening" (10), "Soldaat van Oranje" (8) und "Zorro" (7) folgten danach immerhin drei neue und sehr gelungene Musicals. Während man über Nominierungen für Darsteller immer vortrefflich streiten kann, finde ich es persönlich ein Ding der Unmöglichkeit Queen für die beste Musik für "We will rock you" zu nominieren. Die Gipsy Kings haben für "Zorro" immerhin zig neue Songs geschrieben, aber eine Rockgruppe zu nominieren, weil ihre Uralt-Hits für die Bühne verwurstet wurden? Manchmal kann man wirklich nur den Kopf schütteln.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Naja, egal, hier ist die Liste: &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Hauptdarstellerin in einem großen Musical: Chantal Janzen (Petticoat), Kim-Lian van der Meij (Legally Blonde), Lone van Roosendaal (Zorro), Marjolein Teepen (We Will Rock You)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptdarsteller in einem großen Musical: Freek Bartels (Petticoat), Stanley Burleson (La Cage aux Folles), Jon van Eerd (La Cage aux Folles), Matteo van der Grijn (Soldaat van Oranje)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptdarstellerin in einem kleinen Musical: Hilke Bierman (Volendam de Musical), Abke Bruins (Je Anne), Joke de Kruijf (1953 de Musical), Marleen van der Loo (1953 de Musical)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hauptdarsteller in einem großen Musicall: Thom Hoffman (Je Anne), Alex Klaasen (Toon), René van Kooten (Urinetown), Marcel Smid (1953 de Musical)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebendarstellerin in einem großen Musical: Cindy Bell (Legally Blonde), Marjolijn Touw (Petticoat), Michelle Splietelhof (Zorro)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebendarsteller in einem großen Musical: Hajo Bruins (Petticoat), Tijn Docter (Soldaat van Oranje), Roon Staal (Petticoat)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebendarstellerin in einem kleinen Musical: Tina de Bruin (Toon), Ellis van Laarhoven (Urinetown), Henriëtte Tol (Spring Awakening)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nebendarsteller in einem kleinen Musical: Jan Elbertse (Toon), Ad Knippels (Spring Awakening), Rop Verheijen (Urinetown)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Newcomer: Ton Sieben (Spring Awakening), Jasper Stokman (Spring Awakening), Michelle van de Ven (Spring Awakening)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regie: Theu Boermans (Soldaat van Oranje), Paul Eenens (Petticoat), Paul Eenens (Spring Awakening)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Choreographie: Rafaël Amargo (Zorro), Nichola Treherne (La Cage aux Folles), Daan Wijnands (Spring Awakening)&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Buch: André Breedland (Petticoat), Harvey Fierstein (La Cage aux Folles), Steven Sater (Spring Awakening), Edwin de Vries (Soldaat van Oranje)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Songtexte: André Breedland (Petticoat), Jerry Herman (La Cage aux Folles), Toon Hermans (Toon), Queen (We Will Rock You)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Musik: Gipsy Kings (Zorro), Henny Vrienten (Petticoat), Queen (We Will Rock You)&lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;Übersetzung: André Breedland (Zorro), Daniël Cohen (Spring Awakening), Jon van Eerd &amp;amp; Martine Bijl (La Cage aux Folles) &lt;/span&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;br style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;" /&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Trebuchet MS&amp;quot;,sans-serif;"&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2749540051296887833?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2749540051296887833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/niederlandische-musical-awards.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2749540051296887833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2749540051296887833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/niederlandische-musical-awards.html' title='Niederländische Musical Awards'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-gGa6F22oIwQ/Tm4Q-MkbEoI/AAAAAAAABIs/cCGODf9UlGI/s72-c/nl_awards.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8472201444690785858</id><published>2011-09-10T15:58:00.002+02:00</published><updated>2011-09-10T16:00:00.269+02:00</updated><title type='text'>Broadway fängt einen Dicken Fisch</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-96MbjtsS5VY/Tmts29n4SCI/AAAAAAAABIo/qfs01ZFrp8I/s1600/michaelchall.jpg" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-96MbjtsS5VY/Tmts29n4SCI/AAAAAAAABIo/qfs01ZFrp8I/s1600/michaelchall.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Na, das ist doch mal eine Neuigkeit&amp;nbsp; (wenn sie sich mal hoffentlich nicht als Ente erweist): "Dexter"-Star Michael C. Hall soll die Hauptrolle in der Musicalversion von "Big Fish" übernehmen, &lt;a href="http://www.deadline.com/2011/09/broadway-reels-in-big-fish-as-dexters-michael-c-hall-signing-for-musical/"&gt;weiß die amerikanische Website Deadline&lt;/a&gt;.&amp;nbsp; "Big Fish" ist die nächste in einer langen Reihe von Filmverwurstungen am Broadway und war 2003 ein eher mittlermäßiger Kinoerfolg mit u.a. Ewan McGregor und Albert Finney, der mir persönlich jedoch als zauberhafter und sehr bewegender Film in Erinnerung geblieben ist.&amp;nbsp; Insofern bin ich auf dieses Musical wesentlich neugieriger als auf viele andere lieblose Weiterverwurstungen einer bekannten Franchise.&amp;nbsp; Die Musik schreibt Andrew Lippa, Regie führt Susan Stroman.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="font-family: Verdana,sans-serif;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Michael C. Hall, der zunächst bei HBO mit "Six Feet Under" seinen Durchbruch erlebte und mittlerweile als Serienmörder Dexter Morgan einer der bestbezahlten und beliebtesten US-Serienstars ist, hat einen soliden Hintergrund auf der Musicalbühne und war am Broadway u.a. als Emcee in "Cabaret" und als Billy Flynn in "Chicago" zu sehen. Insofern kann man hier wirklich von einem gelungenen Casting Coup reden.&amp;nbsp; Da es jedoch unwahrscheinlich ist, dass Showtime" Dexter" bald einstampfen wird&amp;nbsp; (auch wenn die Serie qualitativ nachgelassen hat, aber das ist eine andere Diskussion), wird Hall wahrscheinlich nicht allzulange auf der Bühne stehen werden.&amp;nbsp; Nachdem ich bislang extrem damit rumgezaudert habe, wann ich denn nächstes Jahr nach New York fliegen soll, ist für mich nun klar: Sobald "Big Fish" an den Start geht :) &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8472201444690785858?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8472201444690785858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/broadway-fangt-einen-dicken-fisch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8472201444690785858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8472201444690785858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/broadway-fangt-einen-dicken-fisch.html' title='Broadway fängt einen Dicken Fisch'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-96MbjtsS5VY/Tmts29n4SCI/AAAAAAAABIo/qfs01ZFrp8I/s72-c/michaelchall.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1871880746829258793</id><published>2011-09-07T12:07:00.003+02:00</published><updated>2011-09-07T12:19:57.625+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemeines gequatsche'/><title type='text'>In eigener Sache</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Was lange währt...  wird auch nicht so besonders gut.  Naja, ich habe nie behauptet, dass meine Talente im Bearbeiten von Grafiken liegt - aber nun gibt es immerhin endlich wieder einen Header, der der (neuen) Breite der Texte entspricht :) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Wer scharf hinguckt, sieht auch den Zusatz "Musicals und mehr". Dieser Blog wird sich zwar auch weiterhin in erster Linie dem Genre Musical widmen, aber mir fehlt einfach die Zeit und die Lust täglich irgendwelchen News hinterher zu hecheln, um den Blog möglichst häufig zu aktualisieren. Daher wird sich die Zahl der reinen "Nachrichten" verringern - gepostet wird nur noch, was ich selbst ausgesprochen spannend finde.  &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Dafür werde ich neben den Showberichten selbst und Rezensionen von CDs, DVDs, Büchern und was sonst noch so mit Musicals zu tun hat, in Zukunft auch über andere Dinge schreiben, die mich irgendwie fasziniert haben - das können live besuchte Sprechtheaterstücke in London sein, die bei mir mittlerweile fast die Hälfte der Theaterbesuche dort ausmachen, Konzerte, Opern oder wohin es mich sonst noch so treibt.  Ab und zu gibt es auch Kinofilme, die mich einfach so beeindrucken, dass ich sie weiterempfehlen möchte, ein tolles Buch oder unglaublich hochwertige TV-Serien, wie sie z.B. HBO produziert. Das wird davon abhängen wozu ich Lust und Laune habe :)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ein anderes leidiges Thema, das mal angesprochen werden muß, sind die Kommentare. Ich wollte Musikalitis nie der Zensur unterwerfen und habe auch  nichts gegen kritische Stimmen. Aber das anonyme Gestänker eines einzelnen Zeitgenossen (oder einer Genössin) aus dem Wiener Dunstkreis nervt langsam nur noch.  Da ich besseres mit meinem Leben anzufangen weiß, als ständig die Kommentare zu kontrollieren, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder das anonyme Gepöbel hört auf oder ich schalte die Kommentarfunktion ab. Danke schonmal für euer Verständnis. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1871880746829258793?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1871880746829258793/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/in-eigener-sache.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1871880746829258793'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1871880746829258793'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/in-eigener-sache.html' title='In eigener Sache'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1157101272220292043</id><published>2011-09-06T08:07:00.004+02:00</published><updated>2011-09-06T08:17:55.175+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ALW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phantom'/><title type='text'>"Phantom" Merchandise Lawine</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-I-vWC3GzJQI/TmW6XKhTRMI/AAAAAAAABH8/49-ylOdKGek/s1600/phantom_set.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-I-vWC3GzJQI/TmW6XKhTRMI/AAAAAAAABH8/49-ylOdKGek/s320/phantom_set.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5649126214729942210" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Das bevorstehende große Jubiläum des "Phantom" sorgt für eine ungeahnte Welle an Merchandise um nochmal richtig Kasse mit dem Stück zu machen. Nachdem bereits schon länger DVDs von "Love never dies" (in der neuen australischen Fassung) und dem "25th anniversary concert" aus der Royal Albert Hall angekündigt waren (die beide rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft veröffentlicht werden), soll es nun pünktlich zum Jubiläum am 3.Oktober auch ein "Celebration Box Set" geben, das die CDs des originalen "Phantom of the Opera" enthält, die CD von "Love never dies" und einige relativ spannende Goodies wie ein Nachdruck des Premieren-Programmheftes von 1986, ein Buch, das die Geschichte des Musicals dokumentiert und die DVD "The Phantom Phenomenon", eine einstündige Doku zum Musical. Das Celebration Box Set ist streng limitiert - jedem Set liegt ein nummerierter Medaillon bei. Für Hardcore-Fans sicher ein schönes Must-Have und eine gute Idee. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Das Konzert aus der Royal Albert Hall scheint auch in diversen Kinos übertragen zu werden, zumindest in Ländern, die generell wesentlich offener für diese Art von Events sind. Wer also keine Karten für die RAH bekommen hat oder kein Vermögen dafür ausgeben wollte, kann das Konzert zumindest am gleichen Abend auf der großen Leinwand verfolgen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1157101272220292043?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1157101272220292043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/phantom-merchandise-lawine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1157101272220292043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1157101272220292043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/phantom-merchandise-lawine.html' title='&quot;Phantom&quot; Merchandise Lawine'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-I-vWC3GzJQI/TmW6XKhTRMI/AAAAAAAABH8/49-ylOdKGek/s72-c/phantom_set.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6267034615377627136</id><published>2011-09-04T08:44:00.006+02:00</published><updated>2011-09-04T08:51:13.883+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Zorro'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>"Zorro" in Maastricht</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-FPGDXTdjGsI/TmMefz_3bvI/AAAAAAAABHg/2ebaarF5nTE/s1600/zorro_poster.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-FPGDXTdjGsI/TmMefz_3bvI/AAAAAAAABHg/2ebaarF5nTE/s320/zorro_poster.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648391889535594226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;An diesem letzten schönen Sommerwochenende machte die niederländische Tournee von “Zorro” Station in Maastricht – besser hätte es gar nicht kommen können als nach einem herrlichen Abendessen am Vrijthof hinübergehen zu können in das gleichnamige Theater. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;“Zorro” mit der Musik von den Gipsy Kings (einschliesslich einiger recycelter Hits wie “Bamboleo”) und einem Buch von Stephen Clark war in London unverständlicher Weise gefloppt, entwickelte sich dann aber unter Produzent Stage Entertainment zum kontinentaleuropäischen Erfolg mit Produktionen in Paris und Moskau. Nun sind die Niederlande dran und wenn man dem Programmheft glauben kann, steht nächstes Jahr Deutschland an. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;“Zorro” hat eigentlich alles, was das Musicalherz begehrt – eine mitreißende Musik, die von spanischen Gitarren geprägt wird, eine flotte und wohlbekannte Geschichte (die sich hier an der Interpretation von Isabel Allende anlehnt), farbenprächtige Zigeunerkostüme, Spannung, Romantik und Humor. Die Bühne des Theater aan het Vrijthof war um einiges größer als die doch recht enge Bühne des Garrick Theatre in London, so dass die Darsteller auch entsprechend mehr Platz hatten für die Tanzeinlagen und die Fechtszenen, was der Show gut bekam.  Ansonsten wurden Bühnenbild, Kostüme, usw. 1:1 aus London übernommen. Die einzige größere Änderung die ich feststellen konnte, war das Hinzufügen dreier Kinderrollen, die die kindlichen Gegenstück zu den erwachsenen Protagonisten Diego, Ramon und Luisa darstellen sollten und parallel zu ihren Gegenparts auftauchen. War eine nette Idee, die man sich aber auch getrost hätte schenken können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-Sn0OXye2xmk/TmMeuwxhiZI/AAAAAAAABHo/iqoZmyU9Kd8/s1600/zorro_ramon.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-Sn0OXye2xmk/TmMeuwxhiZI/AAAAAAAABHo/iqoZmyU9Kd8/s320/zorro_ramon.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648392146368170386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Allende-Version schliesst sich der junge Diego einer Gruppe herumfahrender Zigeuner an, deren Anführerin die rassige stolze Inez ist, mit der er anbandelt. Bis seine Jugendliebe Luisa auftaucht und ihm berichtet, dass sein arroganter Bruder Ramon in Los Angeles die lokale Bevölkerung als Schreckensherrscher nervt. Da verwandelt sich Diego mittels wohlbekannter schwarzer Maske in den schwertschwiegenden Zorro, räumt auf und gewinnt natürlich auch das Herz seiner Luisa zurück. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um die Werbetrommel zu rühren, wurde der Hauptdarsteller mittels Casting-Show im Fernsehen gefunden. Nicht ganz unumstritten fiel die Wahl des Publikums auf Tommie Christiaan, der mir auf Bildern nie gefiel, der aber live durchaus ein sympathischer Titelheld mit netter Stimme war und der sich vor allem hervorragend bewegen konnte. Von den Hauptdarstellern überzeugte jedoch sinnigerweise Understudy Roberto de Groot als böser Ramon am meisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-zInocr8IZ8w/TmMe3uOhjKI/AAAAAAAABHw/7VsoUDjUN8E/s1600/zorro_luisa.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-zInocr8IZ8w/TmMe3uOhjKI/AAAAAAAABHw/7VsoUDjUN8E/s320/zorro_luisa.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5648392300303322274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bei den Damen dagegen bewies Stage Entertainment kein glückliches Händchen mit ihrer üblichen Praxis die Hauptrollen an Joop van den Endes Lieblinge zu vergeben. Ex-Donna Lone van Roosendaal war als Inez “okay”, aber sie legte die Rolle zu arrogant-zickig an, ohne den Stolz und das Feuer einer echten Latina zu versprühen. Von dem unglaublichen Charisma, das Lesli Margherita in London in der Rolle mitbrachte, war sie leider weit entfernt.  Eine komplette Fehlbesetzung war Michelle Splietelhof als Luisa. Die Dame wusste sich schon aus undefinierbaren Gründen die Uschi im Berliner “Schuh des Manitu” zu sichern, obwohl es sicher auch genug junge deutsche Musical- darstellerinnen gegeben hätte, die diesen Part hätten spielen können und nun spielte sie eine Rolle, die einfach eine zierliche schöne Spanierin vom Typ Penelope Cruz verlangt hätte und keine großgewachsene stämmige Frau Antje. Als sie im ersten Akt im weißen Spitzennachthemd “In Lichterlaaie” (Falling) sang, wartete ich eigentlich nur noch darauf, dass sie mit “Ich gehör nur mir” loslegen würde. Als Elisabeth oder Elphaba kann ich sie mir sehr gut vorstellen – aber als Luisa ging sie gar nicht.  In den Nebenrollen traten immerhin echte Spanier auf, die in der großen 11 o’clock-Nummer “Djoba Djoba” ihre großartigen Flamenco-Künste zeigen durften und den ohnehin viel zu warmen Saal nochmal gründlich zum Kochen brachten. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamte lieferte Stage Entertainment hier bis auf die Ausrutscher beim Casting eine wirklich überzeugende mitreißende Show, die mir viel Spass machte. Allerdings wird sie in den Niederlanden auch zu einem ausgesprochen fairen Preis von 54 Euro für die besten Plätze präsentiert. Ob sie noch genausoviel Spass macht, wenn in Hamburg 120 Euro dafür gelöhnt werden muß, bleibt abzuwarten.  &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6267034615377627136?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6267034615377627136/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/zorro-in-maastricht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6267034615377627136'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6267034615377627136'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/09/zorro-in-maastricht.html' title='&quot;Zorro&quot; in Maastricht'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-FPGDXTdjGsI/TmMefz_3bvI/AAAAAAAABHg/2ebaarF5nTE/s72-c/zorro_poster.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2670187266300330846</id><published>2011-08-27T22:15:00.001+02:00</published><updated>2011-08-27T22:19:49.038+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Treffen Bridget Jones und die Spice Girls nächstes Jahr in London auf die Mormonen?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-O29S5s23vQk/TllRK62iIiI/AAAAAAAABHU/BqeheI3c-dc/s1600/bridgetjones.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 175px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-O29S5s23vQk/TllRK62iIiI/AAAAAAAABHU/BqeheI3c-dc/s320/bridgetjones.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5645632855924154914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Das könnte man annehmen, wenn man das &lt;a href="http://www.variety.com/article/VR1118041847?refCatId=19"&gt;Interview mit Julian Bird und Mark Rubinstein&lt;/a&gt; in der aktuellen Ausgabe der Variety liest. Die beiden Vorsitzenden der Society of London Theatre sprechen darin über das kommende Jahr in London, die bevorstehende Olympiade und das West End. Zu den Shows, die bis dahin ihre Premiere haben sollen, gehören wohl auch “Book of Mormon”, die Spice Girls-Verwurstung “Viva Forever” und die Bühnenvariante von “Bridget Jones’ Diary” in der vermutlich Sheridan Smith die Titelrolle spielen wird.  Auch eine Musicalversion von “The Commitments” ist im Gespräch. Daneben sollen die aktuellen Tourproduktionen von “Top Hat” und “Singin’ in the Rain” ebenfalls nach London kommen.  &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fest steht mittlerweile, dass sich die Produktion des Open Air Theatre Regents Park von “Crazy for you” nach dem frühen Aus von “Betty Blue Eyes” das Novello Theatre gesichert hat.  Und dass der Dauerbrenner “Chicago” ein weiteres Mal umziehen wird und bald das Garrick Theatre verstopft. Wobei mir “Chicago” natürlich noch lieber ist als so manches sinnlose Jukebox Musical im West End, aber nach der langen respektablen Laufzeit hätte man die Cash Cow langsam auf den Gnadenhof schicken können. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wenn sich die Prophezeihungen von Bird und Rubinstein erfüllen, dürfte es im West End nächstes Jahr doch immerhin einiges an frischem Wind geben. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2670187266300330846?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2670187266300330846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/treffen-bridget-jones-und-die-spice.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2670187266300330846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2670187266300330846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/treffen-bridget-jones-und-die-spice.html' title='Treffen Bridget Jones und die Spice Girls nächstes Jahr in London auf die Mormonen?'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-O29S5s23vQk/TllRK62iIiI/AAAAAAAABHU/BqeheI3c-dc/s72-c/bridgetjones.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7567541363495929435</id><published>2011-08-25T17:52:00.002+02:00</published><updated>2011-08-25T18:03:59.601+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>Schluss für die "Addams Family" am Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-6ez7aMepOO8/TlZyZFh4kcI/AAAAAAAABHM/tF9ANADWNg0/s1600/addams.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 175px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-6ez7aMepOO8/TlZyZFh4kcI/AAAAAAAABHM/tF9ANADWNg0/s320/addams.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644824958262088130" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach zweieinhalb Jahren fällt am 31.Dezember der letzte Vorhang für die "Addams Family" am Broadway. Das ist ein recht respektables Ergebnis für eine Show, die seit der Premiere im Frühling 2009 auf wenig Gegenliebe bei den Fans gestoßen ist.  Einzig die Stars der Show, Nathan Lane und Bebe Neuwirth, sowie aktuell Brooke Shields schienen für gute Ticketverkäufe zu sorgen. Vor allem die eher lauwarme Musik von Andrew Lippa konnte nie so richtig begeistern - oder die Tatsache dass das Musical ein typisches Franchise-Projekt war, das nach Filmen, TV-Serie und Büchern noch einmal frisch gemolken werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich selbst hat die Show von Anfang an jedenfalls nicht interessiert - aber sei's drum, eine Laufzeit von 725 Vorstellungen schafft längst nicht jedes Musical. Zumal eine große US-Tournee schon in den Startlöchern steht und 2012 in über 30 Städten halt macht. Auch internationale Produktionen in Sao Paulo und Sydney stehen bereits fest. "Viele weitere internationale Produktionen" sollen darüber hinaus geplant sein - diese Produzenten-Hype ist nichts neues und zeigt eigentlich nur wieder, wie scharf man darauf ist, die Cash Cow noch eine Weile zu melken. Mal sehen ob es in unseren Breiten auftaucht.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7567541363495929435?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7567541363495929435/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/schluss-fur-die-addams-family-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7567541363495929435'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7567541363495929435'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/schluss-fur-die-addams-family-am.html' title='Schluss für die &quot;Addams Family&quot; am Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-6ez7aMepOO8/TlZyZFh4kcI/AAAAAAAABHM/tF9ANADWNg0/s72-c/addams.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2872884027928907849</id><published>2011-08-24T09:51:00.006+02:00</published><updated>2011-08-24T09:54:48.082+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Frankreich'/><title type='text'>Neues von "1789 - Les Amants de la Bastille" und "Adam et Eve" in Frankreich</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5bEOyWLC61w/TlStqj-FjiI/AAAAAAAABHE/G0j1Gb8OvMo/s1600/1789.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 288px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5bEOyWLC61w/TlStqj-FjiI/AAAAAAAABHE/G0j1Gb8OvMo/s320/1789.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5644327179723836962" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In Frankreich geht es aufs Rentrée zu und auch die französischen Musicalproduzenten werden wieder rührig. Zunächst steht im Herbst der Flattermann “Dracula” in Paris auf dem Programm, die schon länger gehypte neue Produktion von Kamel Ouali Am 30.September ist Premiere im Palais des Sports, wo bis zum 4.Dezember gespielt wird, ehe das Stück 2012 auf Tournee geschickt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Ende Januar bis März ziehen dann “Adam et Eve” in die gleiche Veranstaltungshalle ein (Theater kann man das Ding ja nicht nennen), ebenfalls mit anschließend geplanter Tournee. Das neue Werk von Pascal Obispo fährt allmählich das Marketing hoch und hat einen ersten Videoclip lanciert. Die Hauptdarsteller Thierry Amiel (Adam) und Cylia (Eva) sind beide Casting-Show-Absolventen und werden von erfahrenne Musicaldarstellern wie Solal (Starmania, Mozart), Liza Pastor (Zorro) und Nuno Resende (Mozart) unterstützt&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da dürfen auch die “Mozart”-Macher Dove Attia und Albert Cohen nicht zurückstehen, die nun ihr neues Werk “1789 – Les Amants de la Bastille” vorgestellt haben, eine zuckrige Liebesgeschichte zwischen einer jungen Adeligen und einem bürgerlichen Revolutionär, die im September 2012 Premiere haben soll.  Eine Besetzung wurde noch nicht bekannt gegeben, doch wie man die Franzosen kennt, dürfte schon Monate im voraus eine Single der Hauptdarsteller lanciert werden. Seit die Schwergewichte Attia und Cohen ihre Pläne für ein Revolutionsmusical bekannt gegeben haben, ist es um ein etwaiges Revival des Boublil-Schönberg Erstlings “La Revolution Francaise” in Paris still geworden. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch hier ist erstmal "Rien ne se finit", der ausgesprochen eingängige erste Song aus “Adam et Eve”: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;iframe frameborder="0" width="480" height="270" src="http://www.dailymotion.com/embed/video/xikzm5"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dailymotion.com/video/xikzm5_adam-et-eve-rien-ne-se-finit-clip-officiel_music" target="_blank"&gt;Adam et Eve - Rien ne se finit ( clip officiel)&lt;/a&gt; &lt;i&gt;von &lt;a href="http://www.dailymotion.com/AdametEveProd" target="_blank"&gt;AdametEveProd&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2872884027928907849?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2872884027928907849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/neues-von-1789-les-amants-de-la.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2872884027928907849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2872884027928907849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/neues-von-1789-les-amants-de-la.html' title='Neues von &quot;1789 - Les Amants de la Bastille&quot; und &quot;Adam et Eve&quot; in Frankreich'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5bEOyWLC61w/TlStqj-FjiI/AAAAAAAABHE/G0j1Gb8OvMo/s72-c/1789.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7850519605993342270</id><published>2011-08-23T08:11:00.002+02:00</published><updated>2011-08-23T08:19:20.588+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Chicago" wird das am längsten laufende amerikanische Musical am Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-3S_fquoD55Q/TlNGVEqc_yI/AAAAAAAABG8/qMiZln25GyM/s1600/chicago.gif"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 219px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-3S_fquoD55Q/TlNGVEqc_yI/AAAAAAAABG8/qMiZln25GyM/s320/chicago.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643932085868363554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Himmel, was für eine umständliche Headline. Aber genauso umständlich ist die Pressemitteilung, die die Produzenten von "Chicago" am Broadway produziert haben um einen leicht fragwürdigen Meilenstein zu feiern: Am 27.August spielt "Chicago" die 6138.Vorstellung und überholt damit "A Chorus Line" als das am längsten gespielte Musical am Broadway - amerikanischer Herkunft.  In der Rekordliste ist es damit jedoch erst an vierter Stelle hinter den drei britischen Dauerbrennern Les Misérables (6680), Cats (7485) und Phantom of the Opera, das derzeit 9795 Vorstellungen auf dem Buckel hat aber noch immer im Majestic Theatre spielt und die 10.000.Vorstellung garantiert noch mitnimmt.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ein erstaunlicher Erfolg für ein Revival, das auch in London seit gefühlten Ewigkeiten spielt und ironischerweise am gleichen Tag das Cambridge Theatre für die RSC-Produktion "Matilda" räumen muss. Noch immer wird jedoch über einen Umzug der Cash Cow "Chicago" gemunkelt, statt der endgültigen Schliessung.  Am teilweise völlig idiotischen Stunt Casting kann es nicht (nur) liegen, dass "Chicago" sich schon so lange hält - es muss auch am Thema selbst liegen, das den heutigen Nerv noch immer ausgezeichnet trifft. Razzle-dazzle 'em! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7850519605993342270?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7850519605993342270/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/chicago-wird-das-am-langsten-laufende.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7850519605993342270'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7850519605993342270'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/chicago-wird-das-am-langsten-laufende.html' title='&quot;Chicago&quot; wird das am längsten laufende amerikanische Musical am Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-3S_fquoD55Q/TlNGVEqc_yI/AAAAAAAABG8/qMiZln25GyM/s72-c/chicago.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4246933185047181496</id><published>2011-08-22T20:45:00.002+02:00</published><updated>2011-08-22T20:53:51.797+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Betty Blue Eyes" schliesst am 24.September</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-bdcRqC2upNg/TlKllewJM-I/AAAAAAAABG0/wvEoioiPBCc/s1600/bettyblueeyes.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 197px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-bdcRqC2upNg/TlKllewJM-I/AAAAAAAABG0/wvEoioiPBCc/s320/bettyblueeyes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5643755346377389026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Man wünscht sich doch dass im Sommerloch bessere Nachrichten auftauchen als diese: Aber die charmante Komödie "Betty Blue Eyes" von George Stiles und Anthony Drewe wird am 24.September nach einem knappen halben Jahr Spielzeit schon wieder die Pforten in London schließen.  Sicher war "Betty" zu speziell englisch um neben den ganzen Touri-Musicals zu bestehen, aber einen größeren Erfolg hätte die charmante Show ganz sicher verdient. Auch Cameron Mackintosh zeigte sich in der offiziellen Pressemitteilung verwundert über das frühe Aus, das durch den schwächelnden Kartenvorverkauf nötig wurde.   &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit reiht sich "Betty" in die Reihe der Flops in London in diesem Jahr ein, wie vor ihr schon "Umbrellas of Cherbourg" und "Lend me a Tenor" - als einziger neuer Musicalhit in diesem Jahr darf damit wohl ausgerechnet die am Reißbrett entstandene uninspirierte 1:1 Filmadaption von "Ghost" gelten, die nach wie vor gut gebucht ist.  Da sollte sich dann auch niemand mehr beschweren, wenn es am West End immer weniger spannende kreative neue Musicals gibt, sondern nur noch Touri-Produktionen die entweder bestehende Filme verwursten ohne etwas neues und kreatives hinzuzufügen oder eben bestehene Musik verwursten. Gerettet wird die Negativserie nur vom aktuellen Hit des National Theatres, "London Road" und der noch bevorstehenden Premiere von "Matilda", einer Produktion der Royal Shakespeare Company - beides subventionierte Gesellschaften. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4246933185047181496?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4246933185047181496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/betty-blue-eyes-schliesst-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4246933185047181496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4246933185047181496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/betty-blue-eyes-schliesst-am.html' title='&quot;Betty Blue Eyes&quot; schliesst am 24.September'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-bdcRqC2upNg/TlKllewJM-I/AAAAAAAABG0/wvEoioiPBCc/s72-c/bettyblueeyes.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3966357064982019555</id><published>2011-08-13T11:43:00.004+02:00</published><updated>2011-08-13T11:46:23.060+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Filme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>"Kein Pardon" - eine Filmkritik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-VTGboZw78Mo/TkZHrXrnokI/AAAAAAAABGs/aPj0mXNQmEk/s1600/keinpardonfilm.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 185px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-VTGboZw78Mo/TkZHrXrnokI/AAAAAAAABGs/aPj0mXNQmEk/s320/keinpardonfilm.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5640274393745039938" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Was tut man nicht alles, wenn einen das Sommerloch zu Tode langweilt und auch das Wetter nicht mitspielt? Man kann sich natürlich mit den DVD-Boxsets von großartigen HBO-Shows auf dem Sofa einquartieren... oder aber ein bisschen Research in Sachen Musical betreiben. Denn auch wenn sich die deutsche Fanhysterie ausschliesslich auf Rebecca in Stuttgart konzentriert, haben schliesslich noch andere Musicals in der kommenden Saison Premiere. Eines davon ist die Bühnenfassung des Kerkeling-Films "Kein Pardon", den der potenzielle Stage Entertainment-Konkurrent "mehr!" in Düsseldorf ins Capitol Theater bringt. Also denkt sich der geneigte Musicalliebhaber, "schaun mer mal" und schiebt die DVD des Filmes in den Laptop.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Bereits nach einer Viertelstunde wird schmerzhaft klar, dass wir es mit einem Dinosaurier zu tun haben, der nach 18 Jahren mit der Realität nichts mehr zu tun hat. "Kein Pardon" erschien 1993 als die Privatsender allmählich begannen sich durchzusetzen und "seriös" wurden. Schon in jenem Jahr musste "Kein Pardon" wirken wie ein nostalgischer Abgesang auf die 70'er und 80'er Jahre, in denen die öffentlich-rechtlichten Platzhirsche ARD und ZDF alleine für die deutsche Unterhaltung sorgten und die Showmaster der großen Samstag Abend-Unterhaltungsshows wie Kulenkampff, Carell und Elstner Superstars waren.&lt;br /&gt;Während sich die Fernsehlandschaft in den 90'er Jahren allmählich fragmentierte, blieb in den 00'ern gar nichts mehr von ihr übrig. Statt den solide-spießigen Showmastern, die in "Kein Pardon" in der Figur des Heinz Wäscher (gespielt vom echten Showmaster Heinz Schenk) parodiert wurden, standen nun geschniegelte Bübchen vor der Kamera die irgendwie alle geklont wirkten, begleitet von genauso austauschbaren Blondinen mit Plastikbusen. Und über allem schwebte mit Dieter Bohlen ein Mann, der es trotz prolliger Sonnenbankbräune und gefärbten Haaren als Ekelpaket zum Superstar gebracht hatte. Auch die Fernsehwelt selbst, die ich selbst mehrere Jahre aus der Nähe betrachten durfte, hat sich in dieser Zeit unglaublich gewandelt vom einst grundsoliden steuerfinanzierten Betrieb der Öffentlich-Rechtlichen zur heutigen Hype, in der sich Heerscharen von Praktikanten darum drängeln "irgendwas mit Medien" zu machen oder sich gleich zum Superstar berufen fühlen.&lt;br /&gt;Und selbst diese Hype hat ihren Zenith längst überschritten und die neue Realität der 10'er-Jahre ist die weitere Fragmentierung des Fernsehkonsums, in dem immer mehr Menschen über das Internet ihre gewünschten Programme beziehen und die Glotze selbst auslassen. Sobald die letzte Hemmschwelle gefallen ist - die mittlerweile unerträgliche Einschränkung der Programme auf nationale Grenzen, die ohnehin über Proxy-Server, Torrents und DVD-Importe längst immer häufiger umgangen wird - dürfte das Fernsehen in seiner jetzigen Form ohnehin Geschichte sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;So wirkt einfach alles bei "Kein Pardon" altbacken - wenn man beim Casting für "Witzischkeit kennt keine Grenzen" eine Hausfrau jodeln sieht, denkt man unweigerlich an prollige Goldkettchenträger mit gegelten Haaren, die sich zum nächsten Bushido berufen fühlen, wenn man die gepflegte Langeweile  von Showtreppe, Glückshase und langbeinigen Tänzerinnen der Show sieht, an das Laser-Licht-Effekte-Brimborium, das heute aus Ossendorf aufs Land losgelassen wird... und wenn man einen lahmen Gag von Heinz Wäscher als "Busengrabscher" auswalzt, denkt man an Dieter Bohlens zahlreiche blondierte Gefährtinnen, die dank Sex, Chuzpe und der BILD-Zeitung selbst zu Pseudo-Sterchen mutiert sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Das heisst natürlich nicht, dass die heutige Fernsehlandschaft nicht genauso eine hervorragende Vorlage für beißende Persiflagen abgibt - im Gegenteil, manches schreit sogar danach. Aber um "Kein Pardon" auch nur annährend relevant zu machen, müsste soviel umgeschrieben werden, das von der Filmvorlage nichts mehr übrig bleibt. Da muss man sich doch fragen - was soll das eigentlich? Wer hatte die glorreiche Idee, einen 18 Jahre alten Film, der links und rechts von der Wirklichkeit überholt wurde, für ein Musical auszumotten? Selbst das in den 60'er Jahren angesiedelte "Hairspray" wirkt da noch relevanter als "Kein Pardon". Ich lasse mich gerne eines anderen belehren, aber im Moment kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass das Musical irgendwie funktionieren könnte.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3966357064982019555?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3966357064982019555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/kein-pardon-eine-filmkritik.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3966357064982019555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3966357064982019555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/kein-pardon-eine-filmkritik.html' title='&quot;Kein Pardon&quot; - eine Filmkritik'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-VTGboZw78Mo/TkZHrXrnokI/AAAAAAAABGs/aPj0mXNQmEk/s72-c/keinpardonfilm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6276515092850745488</id><published>2011-08-10T07:53:00.002+02:00</published><updated>2011-08-10T08:02:01.439+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Catch me if you can" schliesst am 4.September</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-DpihlwgzPR0/TkIevNb5soI/AAAAAAAABGc/kN1IskWuAkc/s1600/catchme_cd.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 180px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-DpihlwgzPR0/TkIevNb5soI/AAAAAAAABGc/kN1IskWuAkc/s320/catchme_cd.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5639103479830655618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Sommerloch scheinen nur schlechte Nachrichten aufzutauchen.  Nachdem vor einigen Tagen schon das recht belanglose "Baby, it's you", eine der gefühlt 147 Shows, die die 50'er und 60'er Jahre hochkochen, nach dem Sommer seine Pforten schliesst, hat es nun "Catch me if you can" erwischt, das eigentlich ganz gelungene Musical der Hairspray-Macher Marc Shaiman und Scott Wittman, mit einem Buch von Terrence McNally.  Das Stück wird am 4.September nach 170 Vorstellungen im Neil Simon Theatre seine Pforten schliessen - aber immerhin 2012 auf US-Tournee gehen.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade vor allem deswegen, weil "Catch me if you can" mit einer überraschend frischen Score daher kommt, die mich auf CD direkt begeistert hat und die mich dann doch nach anfänglichem Desinteresse neugierig auf die Live Show gemacht hat. Aber da war es vermutlich schon zu spät:  Insgesamt schien sich einfach kaum jemand für diesen Stoff zu interessieren, der schon als Film weidlich ausgeschlachtet wurde und mit dem Kleinkriminellen Frank Abagnale Jr., der ständig der Polizei entwischt, auch nicht wirklich einen Sympathieträger zum Helden hat. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In gewisser Weise ist es enttäuschend, dass sich ein neues frisches Musical nicht durchsetzen kann, während Stücke wie "Lion King" und "Wicked" noch immer höchste Auslastungen verzeichnen, aber wer kann es den Touristen aus der Provinz und aus Übersee verdenken, dass sie lieber in diese bekannten Stücke stürmen oder - wenn es was neues sein soll - dann lieber dem skandalumwitterten Spiderman eine Chance geben oder sich um Karten für "Book of Mormon" schlagen?  Mach's gut "Catch me...", wir sehen uns nächstes Jahr auf Tournee!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6276515092850745488?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6276515092850745488/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/catch-me-if-you-can-schliesst-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6276515092850745488'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6276515092850745488'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/catch-me-if-you-can-schliesst-am.html' title='&quot;Catch me if you can&quot; schliesst am 4.September'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-DpihlwgzPR0/TkIevNb5soI/AAAAAAAABGc/kN1IskWuAkc/s72-c/catchme_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2081740123813060504</id><published>2011-08-05T09:44:00.003+02:00</published><updated>2011-08-05T09:50:01.558+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Sommer Open Air'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>Marie Antoinette und Hairspray 2012 in Tecklenburg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-GnPrMHwXR6I/TjugeOG_LHI/AAAAAAAABGU/MRJc1I51bb0/s1600/marieantoinette.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 181px; height: 177px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-GnPrMHwXR6I/TjugeOG_LHI/AAAAAAAABGU/MRJc1I51bb0/s320/marieantoinette.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5637275799628229746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schon lustig. Da freut sich eine aufstrebende Musicalseite in Deutschland über einen bevorstehenden “Coup” mit einer Exklusivveröffentlichung, kündigt diese freudig über Facebook an um mehr Freunde und Followers zu gewinnen… da muss ihnen eine andere Musicalseite natürlich fix in die Suppe spucken um den Coup für sich zu sichern. Naja, da mag man drüber denken was man will…  jetzt ist die Katze also aus dem Sack und die Musicals der Freilichtspiele Tecklenburg für 2012 bekannt. &lt;br /&gt;Und nach einer eher lauen Saison mit dem zu Tode genudelten “Jesus Christ Superstar” und dem zwar nicht ganz so totgespielten “Crazy for you” kann man sich für 2012 wieder auf zwei exclusive Freilichtpremieren in der westfälischen Provinz freuen: “Hairspray”, das ja bislang nur in Köln zu sehen war und “Marie Antoinette”, das in Bremen völlig unverständlich floppte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, ob diese beiden Stücke in Tecklenburg nun besser angenommen werden – denn dann liegt die Vermutung wirklich nahe, dass das deutsche Musicalpublikum nicht per se diese beiden Shows ablehnte, sondern die exorbitanten Preise der privaten Veranstalter. Nachträglich zig Discounts raushauen bringt halt auch nicht mehr viel, wenn die interessierten Besucher nach einem Blick online oder auf einen Flyer von den Normalpreisen abgeschreckt wurden. Auch auf die Besetzungen darf man gespannt sein. Mich wird man dann wohl bei “Marie Antoinette” sehen – “Hairspray” würde ich mir nur bei einer Besetzung geben, die mich wirklich interessiert, aber auf ein Wiedersehen mit der unglücklichen französischen Königin freue ich mich jetzt schon. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2081740123813060504?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2081740123813060504/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/marie-antoinette-und-hairspray-2012-in.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2081740123813060504'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2081740123813060504'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/marie-antoinette-und-hairspray-2012-in.html' title='Marie Antoinette und Hairspray 2012 in Tecklenburg'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-GnPrMHwXR6I/TjugeOG_LHI/AAAAAAAABGU/MRJc1I51bb0/s72-c/marieantoinette.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-2639008933423341587</id><published>2011-08-04T09:31:00.001+02:00</published><updated>2011-08-04T09:32:40.215+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Lysistrata Jones" kommt an den Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-dh13phdwt3E/TjpLBGh7wmI/AAAAAAAABGM/A9pOD6kf-rs/s1600/lysistrata.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 241px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dh13phdwt3E/TjpLBGh7wmI/AAAAAAAABGM/A9pOD6kf-rs/s320/lysistrata.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636900365912490594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Frühling war "Lysistrata Jones" von Lewis Flinn und Douglas Carter Beane ein kleiner Hit am Off-Broadway: Nun erhält das Musical seine Chance am Broadway und wird ab 14.Dezember im Walter Kerr Theater zu sehen sein. Das Stück verlegt die klassische griechische Vorlage "Lysistrata" von Aristophanes an ein modernes College: Wo einst die Athenerinnen beschlossen ihren Ehemännern Sex zu verweigern bis sie den unsinnigen Krieg gegen Sparta beenden, sind es hier die Freundinnen der Basketballspieler an der "Athens University", die in den Sexstreik treten wollen, bis die Jungs endlich nochmal ein Spiel gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ob die amüsante Komödie, die in einem 99-Plätze-Theaterchen in Greenwich Village auch am Broadway erfolgreich ist, oder den Weg der Scottsboro Boys und von Andrew Jackson gehen, die beide nach dem Transfer uptown elendiglich scheiterten, bleibt abzuwarten. Immerhin scheint Lyistrata Jones weniger Konkurrenz in der kommenden Saison zu haben und die Vorlage ist ebenso bekannt wie der erfolgreiche Autor Douglas Carter Beane, der immerhin schon dreimal für den Tony nominiert war. Ich persönlich habe eher das Gefühl, dass "Lysistrata Jones" eines jener Stücke sein wird, die kommerziell floppen werden, aber dafür später von High Schools und Colleges mit großer Begeisterung gespielt werden. Aber vielleicht mausert es sich ja auch zum Überraschungshit à la "In the Heights" oder "Next to Normal". &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-2639008933423341587?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/2639008933423341587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/lysistrata-jones-kommt-den-broadway.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2639008933423341587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/2639008933423341587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/lysistrata-jones-kommt-den-broadway.html' title='&quot;Lysistrata Jones&quot; kommt an den Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dh13phdwt3E/TjpLBGh7wmI/AAAAAAAABGM/A9pOD6kf-rs/s72-c/lysistrata.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4716778777961953061</id><published>2011-08-02T07:38:00.003+02:00</published><updated>2011-08-02T07:50:30.170+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Die Beatles im West End</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-_TFZ0IHWQsc/TjeP9pfftAI/AAAAAAAABGE/WoscSz67vyI/s1600/backbeat.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 244px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-_TFZ0IHWQsc/TjeP9pfftAI/AAAAAAAABGE/WoscSz67vyI/s320/backbeat.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5636131747950212098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Es war nie eine Frage OB irgendwann ein Beatles-Recyclical ins West End kommt, sondern WANN. Diese Frage wurde nun beantwortet: Am 11.Oktober erlebt "Backbeat" seine West End-Premiere im Duke of York Theatre. Doch wer jetzt in einem Pawlowschen Reflex stöhnt "Noch ein Jukebox Musical!" kann zumindest erleichtert sein: Es handelt sich nicht um eine uninspirierte Greatest Hits-Verwurstung wie das am Broadway laufende "Rain" sondern um eine Bühnenadaption des gleichnamigen Films von Ian Softley aus dem Jahr 1994, die letztes Jahr erfolgreich in Glasgow uraufgeführt wurde.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Softleys Film spielt in den frühen 60'er Jahren in Hamburg, als die Beatles noch ganz am Anfang ihres Erfolgs standen und der erste Bassist Stuart Sutcliffe, und John Lennon beide in die deutsche Fotografin Astrid Kirchherr verliebt waren. Sutcliffe entschied sich für Astrid, die Beatles machten mit einem neuen Bassisten weiter - der Rest ist Geschichte. Der unglückliche Sutcliffe verstarb nur wenig später an einer Hirnblutung, was ihm immerhin ersparte den kometenhaften Aufstieg der Beatles zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Insofern dann wenigstens eine interessante Geschichte, bei der wie in Glasgow wohl Alex Robertson (Sutcliffe), Isabella Calthorpe (Kirchherr), Andrew Knott (Lennon), Daniel Healy (McCartney), Jamie Blackley (Harrison) und Oliver Bennett (Best) auf der Bühne stehen werden. Und wer würde dagegen wetten, dass dieses Musical - sollte es auch nur halbwegs erfolgreich sein - dann auch in Hamburg auftaucht? Für Stage Entertainment wäre es doch einfach ideal damit das Operettenhaus zu füllen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4716778777961953061?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4716778777961953061/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/die-beatles-im-west-end.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4716778777961953061'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4716778777961953061'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/08/die-beatles-im-west-end.html' title='Die Beatles im West End'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-_TFZ0IHWQsc/TjeP9pfftAI/AAAAAAAABGE/WoscSz67vyI/s72-c/backbeat.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1179721444234990265</id><published>2011-07-28T10:35:00.006+02:00</published><updated>2011-07-28T10:40:07.638+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wildhorn'/><title type='text'>Neues von Wildhorn</title><content type='html'>Schmonzettenfreunde werden vor allem an der Wildhorn-Standard-XXL-Ballade "You love who you love" ihre Freude haben. Schade, dass die wirklich gelungenen Country Songs der früheren Demo hier nicht zu hören sind (mit Ausnahme von "You can do better"), abe das heisst hoffentlich nicht, dass sie am Broadway fehlen würden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://fpdownload.adobe.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=8,0,0,0" id="shoutletWidget" align="middle" height="560" width="493"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="movie" value="http://cdn.shoutlet.com/widgets/flash/SWFBootstrap.php?w=39728"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;br /&gt;  &lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="FlashVars" value="configv3=http://cdn.shoutlet.com/service/config/widgetconfig?widgetID=39728&amp;amp;child=http://cdn.shoutlet.com/widgets/flash/SWFProxy.php?s=ShoutletOS.swf"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="quality" value="high"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="bgcolor" value="#000000"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;embed src="http://cdn.shoutlet.com/widgets/flash/SWFBootstrap.php?w=39728" flashvars="configv3=http://cdn.shoutlet.com/service/config/widgetconfig?widgetID=39728&amp;amp;child=http://cdn.shoutlet.com/widgets/flash/SWFProxy.php?s=ShoutletOS.swf" quality="high" bgcolor="#000000" name="shoutletWidget" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.adobe.com/go/getflashplayer" align="middle" height="560" width="493"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;  &lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1179721444234990265?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1179721444234990265/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/neues-von-wildhorn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1179721444234990265'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1179721444234990265'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/neues-von-wildhorn.html' title='Neues von Wildhorn'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8805082796670082897</id><published>2011-07-28T10:10:00.001+02:00</published><updated>2011-07-28T10:12:39.307+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glee'/><title type='text'>"Glee" - schon über den Hai gesprungen?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-r9W4MJFt2w8/TjEZvbt8DDI/AAAAAAAABF0/s-sZieY6UAw/s1600/glee.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 184px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-r9W4MJFt2w8/TjEZvbt8DDI/AAAAAAAABF0/s-sZieY6UAw/s320/glee.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5634312911502183474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;"Jumping the Shark" heisst es im Hollywood Jargon, wenn eine TV-Serie oder Franchise ihre beste Zeit hinter sich hat und es mit Qualität und Quote rapide abwärts geht. Manche Serien schaffen den Absprung vorher und hören auf, solange sie noch gut sind, andere schleppen sich noch durch eine oder mehrere Staffeln mit stetig sinkenden Zuschauerzahlen. Das Kunststück, bereits in der 2.Staffel über den Hai zu springen, gelingt jedoch nur selten: Ryan Murphy ist es bei "Glee" jedoch grandios gelungen. Zumindest ist dies der Eindruck, den ich bekommen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ein kleiner Rückblick: Als "Glee" Premiere hatte, war die Hype gross, auch in der Musical-Gemeinde. Im Gegensatz zum unsäglich banalen High School Musical, kam "Glee" relativ erwachsen daher und wagte sich auch an Themen wie das Mobbing von hässlichen/dicken/schwulen Schülern, umfasste behinderte Menschen und alternative Lebensstile. Dazu kamen tolle Aufbereitungen von Songs aus unterschiedlichen Genres, einschliesslich vieler Showtunes und für Musicalfans ein wahres Stelldichein an Broadway-Stars von Newcomern wie Lea Michele und Jonathan Groff zu etablierten Stars wie Matthew Morrison, Kristin Chenoweth, Idina Menzel und Cheyenne Jackson.  Da konnte man auch darüber hinwegsehen, dass etliche der "Schüler" nur mit Hilfe von Autotuning Songs halbwegs unfallfrei über die Bühne brachten (wobei man sich ansichts der Masse an jungen Musicaldarstellern fragen muss, warum eigentlich?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider wurde jedoch auch bald klar, dass sich die Handlungsstränge von "Glee" nur für Comedy eigneten - sobald man versuchte, die Show halbwegs ernst zu nehmen, war man angesichts von Unsinn wie Terry Schuester's gelogener Schwangerschaft und Sue Sylvester's Intrigen gegen den Glee Club hoffnungslos verloren. Was eigentlich schade war, denn es gab immer wieder wirklich bewegende Momente, die das Potenzial dieser Serie als "Anwalt der Minderheiten" zeigte. Ein unvergessenes Highlight war für mich Amber Riley's Cover von Christina Aguilera's "Beautiful" in einer Episode, die den Schönheits- und Schlankheitswahn der heutigen Zeit thematisierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Leider zeigte die 2.Staffel dann eine schreckliche Ideenlosigkeit - das muntere Ringelreihen des Glee Clubs in Sachen Beziehungen ging weiter, bis es wirklich niemanden mehr interessierte, wer nun mit wem zugange war, andere Figuren, die einst spannend anfingen (Kurt's bewegendes Coming Out gegenüber seinem Vater) wurden zu lächerlichen Karikaturen und Figuren, die schon als Karikaturen anfingen (wie die unsäglich dumme Brittany, die immer für einen One-Liner gut war) wurden in keine Richtung weiter entwickelt. Ein Hoffnungsschimmer bot noch die Ankündigung von Ryan Murphy, dass die heutigen Darsteller am Ende der 3.Staffel allesamt ihren Abschluss machen und die High School verlassen würden - ein gründliches "Reboot" der Serie mit frischen Gesichtern hätte eine neue Chance bedeutet. Stattdessen sollen die Stars wie Lea Michele und Cory Monteith nun weiterhin dabei sein - gerade in Lea Michele's Fall eine seltsame Entscheidung ihrerseits, sich auf Jahre an die unsägliche Persona Rachel Berry festzubinden statt ihren "Namen" nun zu nutzen um sich als Broadway Leading Lady zu etablieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vor allem heisst dies wohl auch, dass FOX "Glee" weiterhin melken will, über die 3.Staffel hinaus, auch wenn ich mich angesichts der Ideenlosigkeit der 2.Staffel jetzt schon frage, was denn noch passieren soll, außer weiteren Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen zwischen den Glee Club-Mitgliedern.  Aber solange die "Gleeks" weiterhin fleissig jedes noch so belanglose Liedchen von iTunes downloaden und man die Franchise zwischen den Staffeln mit überteuerten Live-Konzerten melken kann (die dann wiederum im Kino ausgestrahlt werden, natürlich in 3D um die Tickets noch ein bisschen teurer machen zu können, und als DVD vertickt werden) und nebenbei noch ein bisschen Plunder verkauft, solange wird man die Kuh auch noch melken.  Damit ist "Glee" leider nur noch ein Beispiel für die heutige Verwertungskette einer erfolgreichen Franchise. Qualität spielt dabei keine Rolle mehr. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8805082796670082897?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8805082796670082897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/glee-schon-uber-den-hai-gesprungen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8805082796670082897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8805082796670082897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/glee-schon-uber-den-hai-gesprungen.html' title='&quot;Glee&quot; - schon über den Hai gesprungen?'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-r9W4MJFt2w8/TjEZvbt8DDI/AAAAAAAABF0/s-sZieY6UAw/s72-c/glee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6864242642681024338</id><published>2011-07-27T11:28:00.002+02:00</published><updated>2011-07-27T11:31:18.686+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Ghost" - Original London Cast Recording</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-K99TuT--6as/Ti_arqOb2_I/AAAAAAAABFs/hbeyh6bN5-g/s1600/ghost_olc.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 170px; height: 170px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-K99TuT--6as/Ti_arqOb2_I/AAAAAAAABFs/hbeyh6bN5-g/s320/ghost_olc.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633962102467845106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Überraschend schnell hat “Ghost” ein London Cast Recording veröffentlicht, das die Highlights der Show dokumentiert – eine recht gelungene Aufnahme, die leider auch die Einfallslosigkeit widerspiegelt, die das ganze Musical ausmacht. Natürlich hat jeder persönliche Gründe warum ihn das ein oder andere vielleicht mehr anspricht oder warum ihm etwas anderes nicht gefällt, aber es ist schon erstaunlich mit welch Pawlowschem Reflex alles was nach “Jukebox-Musical” riecht, in Grund und Boden geschimpft wird, während absolut unspirierte 1:1-Filmadaptionen hochgejubelt werden.  Als ob es schwieriger wäre, ein paar 08/15-Nummern aufs Notenblatt zu schmieren als eine halbwegs interessante spannende neue Geschichte zu schreiben und bestehende Musik kunstvoll hineinzuweben.&lt;br /&gt;Sei’s drum – “Ghost” bietet ein paar nette Schnulzen, die vermutlich demnächst von jungen Musicalkünstlern bei Auditions und auf Konzerten zu Tode gesungen werden, bei denen vor allem (wie schon im Theater) Caissie Levy mit “With you” und “Nothing stops another day” (mein Favorit) begeistert.  Daneben beeindruckt nach wie vor Sharon D. Clarke’s großer Auftritt mit “I’m outta here” und die Uralt-Schnulze “Unchained Melody”, die schon im Film zu hören war und für die man sich glücklicherweise die Rechte sichern konnte. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dave Stewart und Glen Ballard reihen sich hier musikalisch nahtlos in die Reihe anderer Pop-Komponisten ein, die einzelne wirklich schöne Lieder schreiben können, aber keinen wirklich überzeugenden zusammenhängenden Soundtrack, wie ihn die wirklich guten Pop-Opern ausmachen, von “Jesus Christ Superstar” bis “Spring Awakening”. Wobei diese Stücke natürlich auch den Vorteil haben, eine gewisse Originalität mitzubringen und nicht nur einen Film bis ins Detail wiederzukäuen. Die Schmonzettenfans und Hen Parties in London werden jedoch “Ghost” lieben und das Stück sicher ein Weile laufen lassen. Bei mir werden’s wohl die 3-4 schönsten Songs in die “2011 Musicals Compilation”-Playlist auf dem iPod schaffen und das war’s dann. Wenn ich eine gelungene Herz-Schmerz-Geschichte hören will, greife ich lieber weiterhin zur OLC von "Love Story", jener kleinen bezaubernden Show, die leider im Winter viel zu kurz gelaufen ist und deren Musik wirklich berührt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6864242642681024338?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6864242642681024338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/ghost-original-london-cast-recording.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6864242642681024338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6864242642681024338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/ghost-original-london-cast-recording.html' title='&quot;Ghost&quot; - Original London Cast Recording'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-K99TuT--6as/Ti_arqOb2_I/AAAAAAAABFs/hbeyh6bN5-g/s72-c/ghost_olc.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5785957196193489873</id><published>2011-07-25T09:04:00.005+02:00</published><updated>2011-07-25T09:11:38.584+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>Buffy - the Musical?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-xuW1VxCPuR0/Ti0XF0b11AI/AAAAAAAABFk/i2j8btAIpFo/s1600/buffy.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 176px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-xuW1VxCPuR0/Ti0XF0b11AI/AAAAAAAABFk/i2j8btAIpFo/s320/buffy.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5633184097652560898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Da sag nochmal einer, dass die Comic Con nichts mit Musicals zu hat.  Gut, "Game of Thrones - the Musical" wird wohl ein Wunschtraum bleiben (und ohnehin ca. 10 Stunden dauern müssen), doch dafür hat sich der erklärte Musicalfan Joss Whedon dazu hinreißen lassen zu sagen, dass sein bislang größer Hit "Buffy the Vampire Slayer" seinesachtens an den Broadway gehört.  Gleich gegenüber einer Bühnenversion von "Dr Horrible".  Und wo wir dann gleich dabei sein, wie wär's mit "Firefly - the Musical"?  Naja, okay, vielleicht nicht.&lt;br /&gt;Und auch wenn ich persönlich kein großer Fan von "Buffy" bin und sowieso für das ganze Vampirgedöns nie etwas übrig gehabt habe, wäre es doch irgendwie eine schöne Idee, moderne Popkultur mit dem Musicaluniversum zu verbinden, dass sich bis auf wenige Ausnahmen wie "Wicked" und "American Idiot" ziemlich in seine eigene Welt abgekapselt hat mit Adaptionen von alten Filmen, Literaturklassikern und Jukebox-Musicals mit Musik vergangener Dekaden. Das mag dem Geldbeutel der älteren Generationen geschuldet sein, die sich die überteuerten Tickets eher leisten können, doch eine neue Generation junger Musicalfans wird so nicht entstehen. Das haben dann eher "Glee" und das unsägliche "High School Musical" geschafft. &lt;br /&gt;Also los, Joss, zumindest bei "Dr Horrible" bin ich am Broadway sofort dabei, vor allem wenn du Neil &amp;amp; Nathan zusammen auf die Bühne bringst :)  "Buffy" überlasse ich dann lieber den Teenies, die bei der Comic Con auch den Twilight-Auftritt zusammengekreischt haben ;) &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5785957196193489873?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5785957196193489873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/buffy-musical.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5785957196193489873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5785957196193489873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/buffy-musical.html' title='Buffy - the Musical?'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-xuW1VxCPuR0/Ti0XF0b11AI/AAAAAAAABFk/i2j8btAIpFo/s72-c/buffy.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5205300055719390746</id><published>2011-07-22T11:39:00.004+02:00</published><updated>2011-07-22T11:47:41.988+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Filme'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Les Miz'/><title type='text'>Les Miz-Verfilmung nimmt Form an</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-yHMd30mukBA/TilHHwolpsI/AAAAAAAABFc/WuF5ZxCjp9k/s1600/lesmiz.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 227px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-yHMd30mukBA/TilHHwolpsI/AAAAAAAABFc/WuF5ZxCjp9k/s320/lesmiz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5632111007643313858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach gefühlt zwanzig Jahren hin und her scheint sich die Verfilmung von "Les Misérables" nun wirklich zu realisieren.  Regisseur Tom Hooper will ab Februar 2012 in London mit den Dreharbeiten beginnen und Hugh Jackman steht nun tatsächlich als Valjean fest.  Für Javert scheinen weiterhin Paul Bettany und Russell Crowe im Gespräch zu sein  (und ich könnte mich ehrlich gesagt nicht entscheiden, wem von beiden ich den Vorzug geben würde. Da bleibt es wohl wirklich daran hängen, wer es schafft "Stars" halbwegs stimmgewaltig abzuliefern). Über alle anderen Rollen darf weiter fröhlich spekuliert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine andere Info, die derzeit eingefleischten Les Miz-Fans zu schaffen macht, sickerte ebenfalls durch: Einige gesungene Passagen sollen wohl durch gesprochene Dialoge ersetzt werden. In meinen Augen macht das sehr viel Sinn: Die komplett durchgesungenen Musicals wie "Phantom", "Rent" und "Sweeney Todd" taten sich an den Kinokassen wesentlich schwerer als Muscials mit gesprochenen Dialogpassagen wie "Hairspray" und "Mamma mia".  Das Kino ist nunmal ein ganz anderes Medium an das man anders herangehen muss. Und während "Les Miz" sicher mit mehr grandiosen Songs aufwarten kann als andere anderen Verfilmungen der letzten Jahre, gibt es noch immer etliche kürzere Passagen, die meinesachtens als gesprochener Dialog im Film besser funktionieren werden. Immerhin, die Spannung steigt. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten von mir ein kleines "sorry" für die spärlichen Updates der letzten Wochen, aber abgesehen von meiner Englandreise grassiert das Sommerloch in der Musicalwelt und Open Air-Besuche in Deutschland stehen bei mir in diesem Jahr auch keine an, nicht mal im hochgeschätzten Tecklenburg. Außerdem befindet sich Musikalitis derzeit im Geek-Fieber und verfolgt Comic Con in San Diego mit mehr Interesse als die Musicalseiten :)  "Game of Thrones - the Musical" anyone? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5205300055719390746?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5205300055719390746/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/les-miz-verfilmung-nimmt-form.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5205300055719390746'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5205300055719390746'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/les-miz-verfilmung-nimmt-form.html' title='Les Miz-Verfilmung nimmt Form an'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-yHMd30mukBA/TilHHwolpsI/AAAAAAAABFc/WuF5ZxCjp9k/s72-c/lesmiz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1775340166087381425</id><published>2011-07-16T19:12:00.001+02:00</published><updated>2011-07-16T19:15:34.178+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Betty Blue Eyes" - Novello Theatre</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-G0wlJ5sbTZg/TiHGzqCYAII/AAAAAAAABFU/H9B15n12M4Q/s1600/bettyblueeyes.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 197px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-G0wlJ5sbTZg/TiHGzqCYAII/AAAAAAAABFU/H9B15n12M4Q/s320/bettyblueeyes.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629999599949709442" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schon wieder eine Film-Adaption, mag man denken. Aber irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass man hier mit mehr Sachverstand für das Genre Musical am Werk war - dafür garantieren wohl schon die Namen George Stiles, Anthony Drewe und Cameron Mackintosh. Jedenfalls zündete das skurrile Musical um Schweinchen Betty bei mir wesentlich mehr als "Ghost" vor zwei Tagen.&lt;br /&gt;Basierend auf dem Film "A Private Function" aus dem Jahr 1984 erzählt das Stück einen Schwank aus dem Jahr 1947, dem Jahr der königlichen Hochzeit von Prinzessin Elizabeth, der späteren Queen. Nach dem Krieg war das Essen noch streng rationiert und allerortens hieß es Gürtel enger schnallen. Das hindert die lokalen Schwergewichte nicht daran, ein Schwein heimlich zu mästen um es zu Ehren der königlichen Hochzeit zu schlachten. Blöd nur, dass ihnen das Ehepaar Chilvers auf die Spur kommt, der täppische Gilbert und seine Frau Joyce, die nur eines im Kopf hat: Den sozialen Aufstieg. Während die beiden im Film (gespielt von Maggie Smith und Michael Palin) recht zweidimensional daherkamen, bietet das Musical eine großartige Gelegenheit ihre Charaktere wirklich zu vertiefen (etwas, das ich bei "Ghost" vermisst habe, wie mir dann klar wurde). So entblättert Joyce bei "Nobody" nicht nur ihr Innenleben sondern darf in "Lionheart" auch auf die sie prägenden Kriegsjahre und das Kennenlernen von Gilbert zurückblicken. Auch dieser hat mit "The kind of man I am" einen großartigen Song und Reece Shearsmith und Sarah Lancashire sind beide wirklich hervorragend.Wenn Sarah Lancashire, die quasi die ganze Show trägt und der im Film eher unsympathischen Joyce eine ganz neue Qualität verleiht, in dieser Saison nicht mit dem Olivier nach Hause geht, dann weiß ich es nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch die Farce, die im Film eher gemächlich daher kommt, wird live genüsslich und herrlich komisch ausgespielt, vor allem in "Pig No Pig". In den Nebenrollen glänzen Adrian Scarborough als Inspector Wormworld, der das Einhalten der Rationierung überwachen soll und dem versteckten Schwein auf der Spur ist und Ann Emery, die nach der Grandma in "Billy Elliot" schon wieder eine geistig nicht mehr ganz fitte alte Dame spielen muss und dies herrlich komisch tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Musik ist insgesamt typisch Stiles/Drewe und auf mich wirkte das Musical auch gar nicht darauf angelegt, dem großen Touristen-Mainstream zu gefallen (worauf "Ghost" wohl abzielt) - dafür ist die Geschichte viel zu englisch mit skurril-exzentrischen Charakteren, wie es sie nur in englischen Komödien gibt. Ich vermute daher eher, dass sich das Stück bald nicht nur auf Tournee befinden wird, sondern vor allem von Am Dram-Companies landauf landab nachgespielt werden wird, genau wie der bisher größte Hit von Stiles/Drewe "Honk!". Trotz Samstag Matinee war das Theater nur gut halbvoll; der 2.Rang und Balcony waren geschlossen. Schade, wenn "Betty" kein allzu langes Leben beschieden ist - für mich war es perfekt gelungene Unterhaltung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1775340166087381425?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1775340166087381425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/betty-blue-eyes-novello-theatre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1775340166087381425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1775340166087381425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/betty-blue-eyes-novello-theatre.html' title='&quot;Betty Blue Eyes&quot; - Novello Theatre'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-G0wlJ5sbTZg/TiHGzqCYAII/AAAAAAAABFU/H9B15n12M4Q/s72-c/bettyblueeyes.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4822552479726517627</id><published>2011-07-15T08:59:00.002+02:00</published><updated>2011-07-15T09:00:43.402+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Ghost" im Piccadilly Theatre</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-cg5-xkt6E-Q/Th_lfbZViaI/AAAAAAAABFM/GJyObGctU2g/s1600/ghost.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 215px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-cg5-xkt6E-Q/Th_lfbZViaI/AAAAAAAABFM/GJyObGctU2g/s320/ghost.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5629470387329141154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Oft gehen mir schon im Theater Sätze durch den Kopf, die ich später in einer Besprechung schreiben will. Bei "Ghost" weiss ich jedoch auch am nächsten Morgen noch nicht, was ich von der Show halten soll. Die Hype eines neuen großen Hits erfüllt sie für mich jedenfalls nicht. Schlecht ist sie dagegen auch nicht. Das größte Problem liegt in meinen Augen darin, dass es sich um eine selten uninspirierte 1:1-Adaption des Filmes handelt. Die zahllosen Filmverwurstungen sind an sich schon relativ ärgerlich, da die 1:1-Übertragung hier viel leichter ist als z.B. von einem Literaturklassiker. Aber immerhin bieten Tanzfilm-Adaptionen mit den live dargebotenen Tänzen eine neue Dimension; andere Stücke bemühen sich wenigstens darum, das Thema zu modifizieren, so wie "Sister Act" die Geschichte in ein anderes Jahrzehnt verlegt und die männlichen Figuren stark ausbaut. Bei "Ghost" jedoch bekommt man NUR den Film - angereichert durch eine Handvoll netter Songs, von denen mich keiner wirklich umgehauen hat und durch zahlreiche gelungene magische "Tricks". Vor allem die finale Konfrontation in Carls Büro in der der unsichtbare Sam Möbel rückt war gelungen. Aber brauchen wir letztendlich noch eine Show, die von irgendwelchen Effekten lebt?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Klar, die Geschichte ist nach wie vor gut, vor allem Caissie Levy ist eine wirklich berührende Molly mit großartiger Stimme, die mit "With you" und "Nothing stops another day" zwei wirklich schöne Songs singen darf. Hier rutscht das Stück zum Glück auch nicht in Pathos und Kitsch ab, sondern bleibt einfach ein anrührender Moment, in dem eine junge Witwe damit ringt, das ihr eigenes Leben auch ohne den geliebten Partner weitergehen muss. Vielleicht ist es ihr Äußeres, mit langen wuscheligen blonden Haaren, das ihr hilft, sich von Demi Moore (einst mit kurzem Bubikopf) abzuheben, während Richard Fleeshman (Sam) und vor allem Sharon D. Clarke (Oda Mae) Mühe haben sich von ihren Filmvorbildern zu lösen. Gerade letztere hat es nicht leicht, da ihre Oda Mae so 100% auf Whoopi Goldberg zugeschnitten war und letztendlich auch nie mehr war als das Klischee der kaltschnäuzigen coolen schwarzen "Big Mama", das bis heute in Hollywood fortlebt. Mit "I'm Outta Here" hat sie immerhin eine wirklich gelungene 11 o'clock-Nummer bekommen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Insgesamt fand ich die Musik von Dave Stewart und Glen Ballard eher zweckdienlich (vor allem wenn im Hinterkopf noch der Soundtrack von "Les Miz" nach dem Besuch letzte Woche rotiert). Die Bühnenbilder bedienen sich bei den Animationen von "We Will rock you", wobei weniger manchmal entschieden mehr gewesen wäre. Ein extra Lob gibt es für den Licht-Designer Hugh Vanstone, dem es immer gelang, Sam in einem besonders weißen Licht zu halten, während die Lebenden in wärmere Töne gehüllt wurden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Lohnt sich "Ghost" also? Ja, angucken kann und sollte man es sich durchaus, allein für die trickreiche Inszenierung und vor allem für die wunderbare Caissie Levy. Aber der große Wurf, auf den das West End nun schon so lange wartet, ist die Show nun wirklich nicht geworden, dafür ist es einfach eine viel zu zahme 1:1 Adaption. Da ist es billiger und nicht weniger berührend mit Popcorn und DVD zuhause zu bleiben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4822552479726517627?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4822552479726517627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/ghost-im-piccadilly-theatre.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4822552479726517627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4822552479726517627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/ghost-im-piccadilly-theatre.html' title='&quot;Ghost&quot; im Piccadilly Theatre'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cg5-xkt6E-Q/Th_lfbZViaI/AAAAAAAABFM/GJyObGctU2g/s72-c/ghost.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8070622170725536123</id><published>2011-07-11T19:37:00.003+02:00</published><updated>2011-07-11T19:43:19.806+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Les Miz'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Les Misérables" - Queens Theatre London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-uNLuqGENSxE/Ths1b3T5m2I/AAAAAAAABFE/CdI-sTzJ8AE/s1600/lesmis25.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 257px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-uNLuqGENSxE/Ths1b3T5m2I/AAAAAAAABFE/CdI-sTzJ8AE/s320/lesmis25.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5628150912149724002" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Meistens tritt einen das Universum ja mit ngroßer Begeisterung ins Gesicht - aber dann gibt es wieder jene raren Momente, in denen alles irgendwie zusammenpasst. Und so bescherte mir das Universum einen großartigen Theaterabend. Aber erstmal ein bisschen Vorgeschichte:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Les Miz gehörte zu jener Portion Einstiegsdrogen die viele junge Leute Ende der 80'er zum Musical führte. Mein erster Live-Besuch war die Derniere in Wien 1990 (damals noch ganz ohne Gekreische und Teddybärwerfer), gefolgt von Amsterdam und etlichen anderen Besuchen. Leider zog Les Miz einerseits eine selten bornierte Art von Fan an (vergleichbares erlebte ich später nur noch mal mit Tanz der Vampire) und andererseits eine scheinbar endlose Welle an lauwarmen Kopien, in denen so ziemlich jeder englische und französische Literaturklassiker verwurstet wurde, bis man die Schmonzetten und das ewige Geschluchze gründlich satt hatte. Und letztendlich sah das "McMusical" von CamMack ja ohnehin immer gleich aus, so dass ich Les Miz später nur noch 2x sah, die erste freie Inszenierung in Bonn und die erste Open Air-Inszenierung in Tecklenburg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber das "Original" plätscherte jahrelang weiter unter meinem Radar dahin und auch wenn sich in den letzten Jahren schonmal der Gedanke einschlich, die Show doch nochmal zu sehen, fehlte mir immer der Antrieb. Bis das Universum nun eingriff. Zunächst indem eine amerikanische Bekannte, die ich einst bei eBay (!) über den Verkauf einer Les Miz-CD kennengelernt hatte (!) woraus sich eine andauernde Freundschaft entwickelte (!), nach London zog und als erste meinte, dass es doch etwas schön symbolisches hätte, wenn wir einmal zusammen Les Miz anschauen würden. Dann griff ich bei der letzten Londonreise eher lustlos nach der DVD vom 25th Anniversary Concert, fühlte eher eine Verpflichtung das Ding vollständigkeitshalber in der Sammlung zu haben. Und wurde dann von Alfie Boe's Valjean, insbesondere seinem "Bring him home" völlig aus den Socken gehauen. Kurz darauf kündigte Alfie an, ein halbes Jahr den Valjean im West End zu spielen und ich wusste: Jetzt oder nie. Nach und nach versammelte sich um ihn eine 1A-Cast von Little Britain-Star Matt Lucas bis zu Musical-Veteran Hadley Fraser, der trotz allem Talent bislang ein Händchen dafür hatte, in Flops mitzuspielen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Das Universum half noch ein weiteres Mal nach: Discounts gibts für Les Miz keine, Vollpreis bezahlten wollten wir nicht, also nahmen wir die billigen 20 Pfund-Sitze ganz vorne im Parkett, Reihe BB. Und ein paar Wochen später wurden wir umgebucht auf Reihe A, wo die Karten eigentlich 45 Pfund kosten, aber wir nichts zuzahlen brauchten. Der Grund: Der Orchestergraben wurde ausgeweitet, die BB-Sitze fielen weg. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mit den neuen Orchestrierungen und der Star-Cast um Boe und Lucas war es definitiv die beste Zeit Les Miz noch einmal zu besuchen. Unglaublich wie alles zusammenspielte und so waren wir natürlich bester Laune, als wir am gestrigen Abend im Queens Theatre ankamen. Die Plätze am Rand waren ideal um trotz der Nähe zur Bühne alles im Blickfeld zu haben (ohne störenden Dirigenten) und die Nähe zu den Darstellern gaben dem Stück noch eine zusätzliche Intensität. Vielleicht liegts auch nur dran, dass ich nach 15 Jahren Pause vieles wieder vergessen hatte, aber mir fielen Kleinigkeiten auf, die ich nie vorher bemerkt hatte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Was soll ich sagen zur Vorstellung? Die Besetzung war in jeder Hinsicht absolut brilliant. Zu den erwartet guten Leistungen der Herren Boe und Fraser gesellten sich mit Liam Tamne (Enjolras) und Craig Mather (Marius) zwei wirklich tolle Neuentdeckungen von denen wir hoffentlich noch viel hören werden. Auch die Damenriege überzeugte durchweg, vor allem Caroline Sheens Fantine. Als ausgesprochener Feind von "farbenblindem" Casting in historischen Shows konnte ich mit Alexia Khadimes Eponine nicht viel anfangen, aber die Rolle geht mir sowieso auf die Nerven, insofern war es mir auch egal. Zuletzt die Überraschung des Abends: Matt Lucas. Auf der Konzert-DVD fand ich ihn viel zu jung für Thenardier und insgesamt nur nervig, doch live war der Mann absolut brilliant. Natürlich war es leicht für ihn, da das Publikum ihn kannte und viele wohl wegem ihm da waren, trotzdem reicherte er einen völlig ausgelutschten Charakter um einige persönliche Pointen und Ad-Libs an und machte jeden Auftritt zum Highlight. Das einzige was mich störte war das Tempo:  Bei einigen Liedern wurde so sehr aufs Tempo gedrückt, dass sie hektisch runtergesungen klangen und sich die Atmosphäre nicht wirklich einstellen wollte, so vor allem bei "Stars" und "Red and Black".&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Noch etwas wurde mir klar: Ich war damals nicht traurig, dass die Zeit der Schmonzetten vorbei ging und würde mir auch keine Rückkehr dahin wünschen - auch wenn ich mir ab und zu nochmal eine Show in diesem Stil wünschen würde. Aber Les Miz hat damals die Latte so unglaublich hoch gelegt (zusammen mit dem "Phantom"), dass man hier von einem echten Einzelfall reden muss, der seitdem nicht mehr erreicht wurde. Nicht von den Autoren, die sich mit ihrem sexistischen Steinzeit-Schmonzes zum Glück selbst ins Aus befördert haben und nicht von Möchtegern-Nachfolgern wie Frank Wildhorn. Aber man fragt sich schon wie es sein kann, dass eine einzige Show so randvoll von unglaublich tollen Songs ist und von bewegenden Momenten die einem die Tränen auch noch im fortgeschrittenen Alter in die Augen treiben, während soviele andere Shows nicht mal EINEN wirklich herausragenden Song zustandebringen? So muss man Les Miz wohl wirklich als Glücksfall der Musicalgeschichte bezeichnen, der unerreicht bleiben wird. Und der in London im 25.Jahr noch immer so mitreißend und frisch ist, dass er uns sicher noch weitere 25 Jahre erhalten bleibt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8070622170725536123?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8070622170725536123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/les-miserables-queens-theatre-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8070622170725536123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8070622170725536123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/les-miserables-queens-theatre-london.html' title='&quot;Les Misérables&quot; - Queens Theatre London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-uNLuqGENSxE/Ths1b3T5m2I/AAAAAAAABFE/CdI-sTzJ8AE/s72-c/lesmis25.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-8072080315016734334</id><published>2011-07-04T08:49:00.004+02:00</published><updated>2011-07-04T09:01:55.971+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ALW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Phantom'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Vorverkauf für das 25th anniversary concert des Phantoms startet heute</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-B6eGfKZaIK4/ThFlMbyNfnI/AAAAAAAABE8/jD_xS0ChLrM/s1600/phantom25.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 320px; height: 173px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-B6eGfKZaIK4/ThFlMbyNfnI/AAAAAAAABE8/jD_xS0ChLrM/s320/phantom25.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5625388673853652594" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Phans aufgepasst: Am heutigen Montag um 10.00 Uhr englischer Zeit beginnt der Vorverkauf für die drei &lt;a href="http://www.phantom25th.com/"&gt;25th Anniversary Concerts&lt;/a&gt; des Phantoms in der Royal Albert Hall am 1. + 2.Oktober. Praktisch für deutsche Fans, dass der 3.Oktober nicht nur Feiertag ist sondern auch noch auf einen Montag fällt - da bietet sich das lange Wochenende ja perfekt für eine Londonreise an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Ticketpreisen von &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="regular"  &gt;£&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;45 - &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:85%;" class="regular"  &gt;£&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;250 wird es kein billiger Spass, aber das wird den echten Phan nicht schrecken. Angeführt wird das Ensemble von den beiden "Love never dies"-Stars Ramin Karimloo und Sierra Boggess. Angekündigt wurden außerdem "Special Guest Appearances" - zu erwarten sind da wohl das Ur-Phantom Michael Crawford und die Ur-Christine Sarah Brightman, aber vielleicht gibt es ja auch noch die ein oder andere originelle Überraschung.&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer lange genug in England bleibt, kann sich anschließend noch "A Night with the Phantom" gönnen, wenn Karimloo seine ersten &lt;a href="http://www.raymondgubbay.co.uk/whatson/a-night-with-the-phantom"&gt;Solo-Konzerte&lt;/a&gt; gibt: Am 13.Oktober steht er in Bristol auf der Bühne, am 22.Oktober in Manchester und am 29.Oktober in Birmingham. Zu zivilen Preisen von bis zu £37.50 übrigens...&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-8072080315016734334?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/8072080315016734334/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/vorverkauf-fur-das-25th-anniversary.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8072080315016734334'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/8072080315016734334'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/07/vorverkauf-fur-das-25th-anniversary.html' title='Vorverkauf für das 25th anniversary concert des Phantoms startet heute'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-B6eGfKZaIK4/ThFlMbyNfnI/AAAAAAAABE8/jD_xS0ChLrM/s72-c/phantom25.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-3055998345091042220</id><published>2011-06-30T19:58:00.002+02:00</published><updated>2011-06-30T20:13:17.546+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Follies", "Porgy &amp; Bess" und "On a clear day..." unterwegs zum Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-W3InTDotmsM/Tgy8lm70uZI/AAAAAAAABEY/WhcPahQlPhI/s1600/follies.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 203px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-W3InTDotmsM/Tgy8lm70uZI/AAAAAAAABEY/WhcPahQlPhI/s320/follies.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5624077388971555218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;In New York nimmt die Planung für die kommende Saison Gestalt an. Während es mit komplett neuen Musicals bis auf "Bonnie &amp;amp; Clyde" derzeit noch mau aussieht, darf man sich wohl auf eine Vielzahl spannender Revivals freuen.  Fest steht nun, dass der Gershwin-Klassiker "Porgy and Bess" ab Dezember im Richard Rodgers Theatre zu sehen sein wird.  In den Titelrollen darf man sich auf eine Rückkehr von Audra McDonald an den Broadway freuen und auf Norm Lewis, der bis vor kurzem noch als Javert in "Les Misérables" in London auf der Bühne stand. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Ebenfalls fix ist das Revival von "On a clear day you can see forever", ein wenig gespieltes Musical von Lerner &amp;amp; Lane, das sich Harry Connick Jr. als Leading Man gesichert hat. Dabei wird die originale Bühnenfassung um Songs aus der Filmversion von 1970 und aus dem Film "Royal Wedding" ergänzt, so dass es ab Dezember '11 eine komplett neue Version im St.James Theatre zu sehen sein wird. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Vorher transferiert jedoch noch die erfolgreiche "Follies"-Produktion aus Washington für eine begrenzte Spielzeit nach New York:  Ab Juli ist das Sondheim-Musical im Marquis Theater zu sehen, wo es die durch den Megaflop "Wonderland" gerissene Lücke im Spielplan füllt. In den Hauptrollen sind u.a. Bernadette Peters, Ron Raines und Elaine Paige zu sehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-3055998345091042220?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/3055998345091042220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/follies-porgy-bess-und-on-clear-day.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3055998345091042220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/3055998345091042220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/follies-porgy-bess-und-on-clear-day.html' title='&quot;Follies&quot;, &quot;Porgy &amp; Bess&quot; und &quot;On a clear day...&quot; unterwegs zum Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-W3InTDotmsM/Tgy8lm70uZI/AAAAAAAABEY/WhcPahQlPhI/s72-c/follies.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7783357333675006632</id><published>2011-06-26T11:57:00.002+02:00</published><updated>2011-06-26T11:59:06.399+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>Der 1.Weltkrieg wird zum Musical</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-6yY4d03sKVI/TgcCr4CIoZI/AAAAAAAABEQ/YoTHdpP3itk/s1600/14-18.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 140px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-6yY4d03sKVI/TgcCr4CIoZI/AAAAAAAABEQ/YoTHdpP3itk/s320/14-18.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5622465612594323858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;J&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;a, meine erste Reaktion war auch: "Muss das sein?" - andererseits: Mit "War Horse" und "Birdsong" wurde der 1.Weltkrieg in den letzten Jahren bereits zweimal für die Theaterbühne adaptiert und beide Male ausgesprochen erfolgreich. Beide Werke begannen als Buch, kamen auf die Bühne und schliesslich auch vor die Kamera. Während Steven Spielberg höchstselbst "War Horse" als Spielfilm für die Kinoleinwand adaptierte (Premiere zum Jahresende), verfilmt die BBC Sebastian Faulks' Bestseller "Birdsong" als Miniserie fürs Fernsehen mit Eddie Redmayne und Clemence Poésy in den Hauptrollen. Warum da nicht auch das Thema musikalisch aufgreifen, solange es geschmackvoll geschieht?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;In Flandern - in jenem Land wo sich die schreckliche Tragödie des "Großen Krieges" zum großen Teil abspielte - bereitet man sich jetzt schon auf das Jahr 2014 vor, wenn sich der Kriegsausbruch zum hundertsten Mal jährt. Das erfolgreiche Team hinter dem Musical "Daens" - Frank van Laecke, Dirk Brossé und Allard Blom - planen zusammen mit Studio 100 ein Musical herauszubringen, das derzeit noch den Arbeitstitel "14-18" trägt. &lt;br /&gt;Bei Regisseur van Laeckes Beschreibung einer "starken Geschichte um Romantik und bedingungslose Freundschaft" dräut mir ja schon wieder böses in Form einer schmonzettenhaften Dreiecksgeschichte, doch andererseits hat dieses Team mit der Geschichte des streitbaren Pastor Daens ein wirklich hervorragendes Stück ohne überzuckerten Kitsch auf die Bühne gebracht. Und allein der Respekt vor den Millionen Toten des 1.Weltkriegs würde es gebieten, ein seriöses bewegendes Stück vom Kaliber "War Horse" oder "Birdsong" zu verfassen und keine Schmonzette in der ein kleines Fräuchen über ihr Herzeleid flennt, während ihr schöner Soldat bis zur Hüfte im Matsch der Schützengräben steckt und wahrhaftig andere Probleme hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7783357333675006632?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7783357333675006632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/der-1weltkrieg-wird-zum-musical.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7783357333675006632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7783357333675006632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/der-1weltkrieg-wird-zum-musical.html' title='Der 1.Weltkrieg wird zum Musical'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-6yY4d03sKVI/TgcCr4CIoZI/AAAAAAAABEQ/YoTHdpP3itk/s72-c/14-18.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7792641347337272961</id><published>2011-06-26T09:51:00.002+02:00</published><updated>2011-06-26T09:55:47.407+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Neue ALW-Welle für den Broadway? "Cats" wieder in London?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-u8WehyZpY7o/TgblK8XxqxI/AAAAAAAABEI/fCi9ePxQa7g/s1600/loveneverdies.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 170px; height: 225px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-u8WehyZpY7o/TgblK8XxqxI/AAAAAAAABEI/fCi9ePxQa7g/s320/loveneverdies.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5622433160985946898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Der Erfolg von "Love never dies" in Melbourne scheint Andrew Lloyd-Webber frischen Aufwind zu geben: Nun soll die Produktion doch an den Broadway gebracht werden (und vermutlich dann auch irgendwann in London wieder auf die Bühne kommen...).  Doch nicht nur die halbgare Phantom-Fortsetzung droht den New Yorkern; auch das in London mäßig erfolgreiche Revival von "The Wizard of Oz" für das ALW neue Songs schrieb, soll über den Atlantik transferieren. Was umso erstaunlicher ist, da es trotz dem riesigen Wirbel mit Casting Show-Suche nach einer neuen Dorothy und des generellen Bekanntheitsgrades des Stoffes, in London nicht wirklich erfolgreich ist und sich die Gerüchte um eine Schließung Ende des Jahres verdichten.  Auch ein Revival von "Jesus Christ Superstar" am Broadway scheint möglich und würde damit dem bereits feststehenden Revival von "Evita" mit Elena Roger und Ricky Martin folgen, das im Frühling 2012 öffnet.&lt;br /&gt;Wenn sich dann tatsächlich "Rebecca" noch zu "Love never dies" und Wildhorn's "Bonnie &amp;amp; Clyde" gesellen, dürfte New York das Herz jedes deutschen Schmonzetten-Fans im kommenden Jahr höher schlagen lassen. Wie die New Yorker dies goutieren werden, bleibt abzuwarten. Für mich bleibt "Love never dies" trotz der teilweise wunderschönen Musik ein Rohrkrepierer solange die unsägliche Geschichte nicht entscheidend geändert wird.&lt;br /&gt;Die positive Überraschung ist "Bonnie &amp;amp; Clyde", ein Stück das mich musikalisch sehr an Wildhorns bisher bestes Werk "Civil War" erinnert und wieder stark auf Americana-Klänge setzt. Bleibt zu hoffen, dass es in dieser Form in New York ankommt und nicht wie das ebenfalls erfolgversprechende "Wonderland" bis zur Unkenntlichkeit verwurstet wird. Pluspunkt für B&amp;amp;C: Jack Murphy ist weit und breit nicht zu sehen. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In London dagegen setzt man auf eine altvertraute Melkkuh: Laut Variety soll 2013 ein Revival von "Cats" an den Start gehen. Man darf gespannt sein, ob das unglaublich erfolgreiche Schauspiel "War Horse" bis dahin das New London Theatre räumen wird, was eher unwahrscheinlich ist, da die im Herbst startende Filmversion das Interesse an dem Stück noch einmal anheizen wird. Und wenn "Cats" die runde Bühne nicht nutzen kann, wie man das Stück inszenieren wird - einerseits kann ich mir nur schwerlich eine andere Inszenierung von "Cats" als den guten alten Müllplatz vorstellen, andererseits wäre es natürlich eine großartige Chance dem Stück über 30 Jahre nach der Uraufführung einen komplett neuen Anstrich zu verpassen (der dann wiederum schön exportiert werden kann). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7792641347337272961?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7792641347337272961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/neue-alw-welle-fur-den-broadway-cats.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7792641347337272961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7792641347337272961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/neue-alw-welle-fur-den-broadway-cats.html' title='Neue ALW-Welle für den Broadway? &quot;Cats&quot; wieder in London?'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-u8WehyZpY7o/TgblK8XxqxI/AAAAAAAABEI/fCi9ePxQa7g/s72-c/loveneverdies.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-848432802991747646</id><published>2011-06-24T08:51:00.003+02:00</published><updated>2011-06-24T08:58:22.365+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Priscilla" verabschiedet sich aus London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-TXFakxDsRxc/TgQ1YaCD-vI/AAAAAAAABEA/CkKSBqMhcOM/s1600/priscilla.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 150px; height: 193px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-TXFakxDsRxc/TgQ1YaCD-vI/AAAAAAAABEA/CkKSBqMhcOM/s320/priscilla.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621676928286325490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schade, Jungs! Nach knapp drei Jahren geht die Zeit von "Priscilla - Queen of the Desert" im West End zuende. Obwohl eine offizielle Pressemitteilung noch aussteht, verbreitete sich die Nachricht gestern über Twitter und dann das Internet sehr schnell in der Community. Die letzte Vorstellung findet höchstwahrscheinlich am 31.Dezember 2011 statt, auch der 7.Januar '12  (das Ende der aktuellen Buchungsperiode) ist noch möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit wird "Priscilla" zwei Jahre und neun Monate im West End gespielt haben - ein beachtlicher Erfolg für den Underdog-Hit aus Australien, der sich nach der Premiere erstmal schwer tat und vor allem durch Word of Mouth und begeisterte Wiederholungstäter in Fahrt kam.  Auch für mich war "Priscilla" das erste und einzige Musical seit langem, dass ich gleich mehrmals gesehen habe. Immerhin ist die (leicht veränderte) Show auch noch am Broadway zu sehen.  Bleibt abzuwarten, was 2012 ins Palace Theatre folgt - das Haus in Top-Location am Cambridge Circus ist immer nachgefragt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-848432802991747646?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/848432802991747646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/priscilla-verabschiedet-sich-aus-london.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/848432802991747646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/848432802991747646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/priscilla-verabschiedet-sich-aus-london.html' title='&quot;Priscilla&quot; verabschiedet sich aus London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-TXFakxDsRxc/TgQ1YaCD-vI/AAAAAAAABEA/CkKSBqMhcOM/s72-c/priscilla.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5283642495598906815</id><published>2011-06-23T09:01:00.003+02:00</published><updated>2011-06-23T09:17:16.845+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>"Sunday Night Fever" - Holland setzt weiter auf Casting Shows</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-4EyeYPSEqEU/TgLoSlE9J0I/AAAAAAAABD4/WYZldLvah-E/s1600/nightfever.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 159px; height: 145px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-4EyeYPSEqEU/TgLoSlE9J0I/AAAAAAAABD4/WYZldLvah-E/s320/nightfever.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5621310690799986498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Im Mutterland scheinen Stage Entertainment immer mehr die Ideen auszugehen. Obwohl sie nun wirklich auf genug Rechten sitzen, halten sich die spannenden Neuproduktionen in den Niederlanden in den Grenzen. Aufregende neue Produktionen, egal ob neu-entwickelte niederländische Musicals wie "Soldaat van Oranje" oder "1953", oder Importe aus London und New York wie "Legally Blonde" und "Avenue Q" lassen sich eher bei der Konkurrenz finden. Die einzigen Ausnahmen sind "Zorro" und bald "Next to Normal", das jedoch nur einen sehr begrenzten Zuschauerkreis ansprechen dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bei den großen Produktionen bedient sich Stage Entertainment jedenfalls eher in der eigenen Mottenkiste - nachdem schon "Cats" und "Les Misérables" wieder abgestaubt wurden, ist in diesem Herbst die Vietnam-Schmonzette "Miss Saigon" dran und im nächsten Jahr wird dann "Saturday Night Fever" neu aufgelegt. Dabei bleibt man beim scheinbar erfolgreichen Rezept, das Interesse per TV-Casting Show anzuheizen: Ab 27.November wird auf RTL "Sunday Night Fever" ausgestrahlt, wo sich zehn Aspiranten um die Hauptrolle des Tony Manero balgen dürfen. Präsentiert wird die Show von Chantal Janzen, die seinerzeit bei der ersten Aufführung ihren Durchbruch mit der Rolle der Stephanie Mangano erlebte. Diese Rolle wird in der Neuauflage von "Mary Poppins" Noortje Herlaar gespielt, ebenfalls eine Casting-Show-Gewinnerin. So bleibt wenigstens alles schön in der Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Premiere der Neu-Aufführung findet am 28.Januar in Schiedam statt, danach ist "Saturday Night Fever" bis August auf Tournee unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5283642495598906815?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5283642495598906815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/sunday-night-fever-holland-setzt-weiter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5283642495598906815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5283642495598906815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/sunday-night-fever-holland-setzt-weiter.html' title='&quot;Sunday Night Fever&quot; - Holland setzt weiter auf Casting Shows'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-4EyeYPSEqEU/TgLoSlE9J0I/AAAAAAAABD4/WYZldLvah-E/s72-c/nightfever.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7650127107239006928</id><published>2011-06-19T09:24:00.001+02:00</published><updated>2011-06-19T09:26:16.123+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><title type='text'>"Avenue Q" in Deutschland und den Niederlanden</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-I44nhFSV92k/Tf2kexCa8lI/AAAAAAAABDw/Zisj17T7Gzw/s1600/avenueq.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 224px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-I44nhFSV92k/Tf2kexCa8lI/AAAAAAAABDw/Zisj17T7Gzw/s320/avenueq.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619828758494769746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Das Puppenmusical ist auch weiterhin europaweit ein Renner. Nun ist auch endlich Deutschland dran, wo es ja meistens etwas länger dauert. Und weil hierzulande jedes Stadttheater sein eigenes Süppchen kocht, kommen auch vorerst nur die Bewohner der Rhein-Neckar-Region auf ihre Kosten, denn die St.Gallener Produktion von “Avenue Q” wird ab April 2012 im Nationaltheater Mannheim gezeigt. Ob BB Promotion die Show dann auch auf Deutschland-Tournee schickt, steht noch nicht fest.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Die Holländer jenseits der Grenze haben es besser: Dort bringt 3 and a Crowd “Avenue Q” in der Saison 2012/2013 definitiv als Tournee auf die Bühne, so dass man landesweit in den Genuss des frechen Off-Broadway-Musicals kommt.  Für die Produzenten dürfte das Stück ein Trost sein, nachdem die geplante Uraufführung von “Willem de Zwijger” aus Kostengründen vorerst geplatzt ist. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7650127107239006928?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7650127107239006928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/avenue-q-in-deutschland-und-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7650127107239006928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7650127107239006928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/avenue-q-in-deutschland-und-den.html' title='&quot;Avenue Q&quot; in Deutschland und den Niederlanden'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-I44nhFSV92k/Tf2kexCa8lI/AAAAAAAABDw/Zisj17T7Gzw/s72-c/avenueq.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5413642641183886996</id><published>2011-06-17T08:42:00.005+02:00</published><updated>2011-06-17T13:20:05.396+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='ALW'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Das (fast) offizielle Aus für "Love never dies" in London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-ABhlyPssG98/Tfr5fA_5gVI/AAAAAAAABDo/kdd4K7wmNY8/s1600/loveneverdies_cd.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 200px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-ABhlyPssG98/Tfr5fA_5gVI/AAAAAAAABDo/kdd4K7wmNY8/s320/loveneverdies_cd.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5619077796337385810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Gerüchteküche kocht schon lange, die Auslastung ist nach wie vor mies und dann stach der Lord selbst seiner Londoner Produktion das Messer ins Kreuz, als er die neue australische Produktion in Melbourne über den grünen Klee lobte und für wesentlich besser hielt. Trotzdem schien er nicht bereit "Love never dies" im Adelphi Theatre den Gnadenschuss zu geben. Bis jetzt. Daily Mail-Kolumnist Baz Bamigboye ,der gewöhnlich besser informiert ist, als alle anderen, &lt;/span&gt;&lt;a style="font-family: verdana;" href="http://www.dailymail.co.uk/tvshowbiz/article-2004473/Miss-Daisy-hits-West-End-James-Earl-Jones-Vanessa-Redgrave.html"&gt;berichtet in seiner neuesten Kolumne&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;, dass die am National Theatre ausgesprochen erfolgreiche Komödie "One Man, Two Guv'nors" (eine Adaptierung des Goldoni-Klassikers "Servant of Two Masters" von Richard Bean) nach dem Spielende ins Adelphi Theatre transferieren soll.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Für das Adelphi Theatre wäre das Stück die ideale Übergangslösung bis im kommenden Jahr dann eines der neuen großen Musicals Premiere haben wird - angeblich sollen sich "Bridget Jones" und "Charlie and the Chocolate Factory" beide für das Theater interessieren. Da ohnehin schon zuviele große Musicaltheater im West End mit lauwarmen Produktionen verstopft sind (und "Shrek" nach den überraschend positiven Kritiken wohl doch 1-2 Jahre in der Drury Lane durchhalten wird), wäre es erfreulich wenn wenigstens das Adelphi frei wird.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Bleibt abzuwarten, ob Lord ALW dann später einen zweiten Versuch unternehmen wird, "Love never dies" in der neuen australischen Version in London unterzubringen. Mag sein, dass diese Version hübscher anzusehen ist - aber solange die brunzdumme Prämisse des Stückes erhalten bleibt, gebe ich der Sache wenig Chancen. Schon Cam Mack musste mit "Martin Guerre" lernen, dass man Erfolg nicht erzwingen kann, nun ist wohl ALW an der Reihe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UPDATE:  Nachdem sich das Gerücht aus der Daily Mail in Windeseile durchs Internet verbreitete, kam dann auch die offizielle Bestätigung:  "Love never dies" schliesst am 27.August.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5413642641183886996?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5413642641183886996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/das-fast-offizielle-aus-fur-love-never.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5413642641183886996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5413642641183886996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/das-fast-offizielle-aus-fur-love-never.html' title='Das (fast) offizielle Aus für &quot;Love never dies&quot; in London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-ABhlyPssG98/Tfr5fA_5gVI/AAAAAAAABDo/kdd4K7wmNY8/s72-c/loveneverdies_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-996162662369967312</id><published>2011-06-14T14:14:00.004+02:00</published><updated>2011-06-14T14:19:46.866+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Deutschland'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Berlin'/><title type='text'>"mehr!"-Entertainment übernimmt den Admiralspalast</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-nHcDrvZjpAI/TfdRiRj_bvI/AAAAAAAABDg/bui1baWzPvE/s1600/admiral.JPG"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 148px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-nHcDrvZjpAI/TfdRiRj_bvI/AAAAAAAABDg/bui1baWzPvE/s320/admiral.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5618048709439745778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Maik Klokow sammelt weiter fleissig Theater: Nach der Übernahme des Musicaltheaters in Bremen hat sich der CEO von "mehr!" nun auch den Admiralspalast in Berlin übernommen, der schon mehrere Pleiten überstehen musste. Aber ein weiteres Standbein in der Hauptstadt war wohl unwiderstehlich. Nun wird es langsam Zeit, dass zu den Dauerläufern "Starlight Express" und "Cats" und dem lauwarmen "Kein Pardon" in Düsseldorf langsam mal konkrete Pläne vorgestellt werden, was "mehr!" denn eigentlich spielen will. Bis dahin gibts hier immerhin schon die komplette Pressemitteilung zu lesen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Neuer Betreiber für das Berliner Traditions-Theater: Der Admiralspalast in Berlin wird weiterhin mit außergewöhnlichen Shows, erstklassigen Musicals, Konzerten, Events und Ausstellungen aufwarten, denn ab dem 15. Juni betreibt die Unternehmensgruppe „Mehr! Entertainment“, zu der mehrere renommierte Theater gehören, den Berliner Veranstaltungsstandort. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Nach dem Ausscheiden des letzten Betreibers im Sommer 2010 und einer Zeit des Übergangs beginnt nun für das Haus an der Friedrichstraße ein neuer Abschnitt seiner langen Geschichte: Der in Düsseldorf ansässige Geschäftsführer und Produzent der Unternehmensgruppe „Mehr! Entertainment", Maik Klokow, hat sich entschieden, das Theater in seine Obhut zu nehmen: „Wir freuen uns, den traditionsreichen Berliner Admiralspalast in Zukunft betreiben zu können. Durch den großen Erfolg des Berliner Gastspiels von CATS hat sich unsere Meinung gefestigt, dass ein langfristiges Engagement in Berlin sinnvoll ist und deswegen möchten wir uns in dieser interessanten Kulturlandschaft mit einem Theater fest etablieren. Für uns ist Theater und Entertainment Leidenschaft – wir werden den Zuschauern ein vielfältiges Programm aus Musical-Highlights, Konzerten, Comedy-Abenden, interessanten Ausstellungen und Tanzshows bieten und somit für hochkarätiges Entertainment im Kulturleben der Stadt sorgen.“&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben ausgesuchten Tourneeproduktionen, die mit bewährten Partnern umgesetzt werden, finden weiterhin außergewöhnliche und unkonventionelle Themen ihren Platz – aber auch innovative Eigeninszenierungen der „Mehr! Entertainment“ werden zur Aufführung gelangen. Das Berliner Publikum kann sich also schon jetzt auf vergnüglich-unterhaltsame Theaterabende freuen. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Berliner Admiralspalast betreibt die Firmengruppe, die sich mit Leidenschaft den vielfältigen Facetten des Theaterlebens widmet, nun das sechste Theater in Deutschland – neben dem Bochumer Starlight Express-Theater, dem Kölner Musical Dome, dem Düsseldorfer Capitol Theater, dem Bremer Musical Theater und dem CATS-Theaterzelt, das sich zurzeit auf großer Tournee befindet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-996162662369967312?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/996162662369967312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/mehr-entertainment-ubernimmt-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/996162662369967312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/996162662369967312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/mehr-entertainment-ubernimmt-den.html' title='&quot;mehr!&quot;-Entertainment übernimmt den Admiralspalast'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-nHcDrvZjpAI/TfdRiRj_bvI/AAAAAAAABDg/bui1baWzPvE/s72-c/admiral.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6742402470760662148</id><published>2011-06-13T07:48:00.003+02:00</published><updated>2011-06-13T08:00:12.467+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Awards'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>Tony Awards 2011</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-z7tUWcrs2r8/TfWmlfnWV5I/AAAAAAAABDY/v5YPfVWA2Zc/s1600/tony.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 176px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-z7tUWcrs2r8/TfWmlfnWV5I/AAAAAAAABDY/v5YPfVWA2Zc/s320/tony.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5617579273286473618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die voraussehbarsten Tony Awards seit Jahren wurden am vergangenen Abend in New York eigentlich genauso verliehen wie ich es erwartet hatte: Mit "Book of Mormon" als großem Abräumer bei den Musicals mit insgesamt neun Trophäen.  Wenn es überhaupt Überraschungen gab, dann bei den Darstellern: Auf der einen Seite gewann Nikki M. James als beste Nebendarstellerin und nicht die haushoch favorisierte Laura Benanti, auf der anderen Seite gingen beide "Mormon"-Hauptdarsteller leer aus. Den Preis als bester Hauptdarsteller nahm Norbert Leo Butz entgegen. Aber das mag letztendlich auch fair sein: Wie wollte man bei dem perfekten Double Act von Andrew Rannells und Josh Gad auch den einen dem anderen vorziehen? Ich persönlich hätte es dann eher Tony Sheldon gegönnt, der seit Jahr und Tag "Priscilla" zusammenhält, aber nach soviel Großzügigkeit gegenüber den Briten im Schauspielbereich konnte man wohl nicht auch noch Australier (bis auf den Pflichtpreis für  Lizzy Gardiner und Tim Chappel für die "Priscilla"-Kostüme) auszeichnen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Erfreulich aber eben diese Großzügigkeit:  "War Horse" gewann fünf Tonys, darunter den für bestes neues Schauspiel und beste Regie und Mark Rylance krönte eine atemberaubende Saison mit der Auszeichnung als bester Schauspieler für "Jerusalem".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die komplette Gewinnerliste:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Catch Me If You Can &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Scottsboro Boys &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Sister Act&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actor in a Leading Role in a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Norbert Leo Butz, Catch Me If You Can&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Josh Gad, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Joshua Henry, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Andrew Rannells, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Tony Sheldon, Priscilla Queen of the Desert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actor in a Leading Role in a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Brian Bedford, The Importance of Being Earnest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Bobby Cannavale, The Motherf**ker with the Hat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Joe Mantello, The Normal Heart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Al Pacino, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Mark Rylance, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actress in a Leading Role in a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Sutton Foster, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Beth Leavel, Baby It's You!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Patina Miller, Sister Act&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Donna Murphy, The People in the Picture&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actress in a Leading Role in a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Nina Arianda, Born Yesterday&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Frances McDormand, Good People&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Lily Rabe, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Vanessa Redgrave, Driving Miss Daisy&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Hannah Yelland, Brief Encounter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Revival of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Lighting Design of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Paule Constable, War Horse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;David Lander, Bengal Tiger at the Baghdad Zoo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Kenneth Posner, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mimi Jordan Sherin, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Lighting Design of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ken Billington, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Howell Binkley, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Peter Kaczorowski, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Brian MacDevitt, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Good People Author: David Lindsay-Abaire&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Jerusalem Author: Jez Butterworth&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Motherf**ker with the Hat Author: Stephen Adly Guirgis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;War Horse Author: Nick Stafford&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Scenic Design of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Beowulf Boritt, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Derek McLane, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Scott Pask, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Donyale Werle, Bloody Bloody Andrew Jackson&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Revival of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Arcadia&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Importance of Being Earnest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;The Normal Heart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Book of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Bloody Bloody Andrew Jackson Alex Timbers&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;The Book of Mormon Trey Parker, Robert Lopez and Matt Stone&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Scottsboro Boys David Thompson&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Sister Act Cheri Steinkellner, Bill Steinkellner and Douglas Carter Beane&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Scenic Design of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Todd Rosenthal, The Motherf**ker with the Hat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Rae Smith, War Horse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ultz, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mark Wendland, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actor in a Featured Role in a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Colman Domingo, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Adam Godley, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;John Larroquette, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Forrest McClendon, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Rory O'Malley, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Costume Design of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Tim Chappel &amp;amp; Lizzy Gardiner, Priscilla Queen of the Desert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Martin Pakledinaz, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ann Roth, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Catherine Zuber, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actress in a Featured Role in a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Laura Benanti, Women on the Verge of a Nervous Breakdown&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Tammy Blanchard, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Victoria Clark, Sister Act&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Nikki M. James, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Patti LuPone, Women on the Verge of a Nervous Breakdown&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Costume Design of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Jess Goldstein, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Desmond Heeley, The Importance of Being Earnest&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mark Thompson, La Bête&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Catherine Zuber, Born Yesterday&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Direction of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Marianne Elliott and Tom Morris, War Horse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Joel Grey &amp;amp; George C. Wolfe, The Normal Heart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Anna D. Shapiro, The Motherf**ker with the Hat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Daniel Sullivan, The Merchant of Venice&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Direction of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Rob Ashford, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Kathleen Marshall, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Casey Nicholaw and Trey Parker, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Susan Stroman, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Sound Design of a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Acme Sound Partners &amp;amp; Cricket S. Myers, Bengal Tiger at the Baghdad Zoo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Simon Baker, Brief Encounter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Ian Dickinson for Autograph, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Christopher Shutt, War Horse&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actor in a Featured Role in a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Mackenzie Crook, Jerusalem&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Billy Crudup, Arcadia&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;John Benjamin Hickey, The Normal Heart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Arian Moayed, Bengal Tiger at the Baghdad Zoo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Yul Vázquez, The Motherf**ker with the Hat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Sound Design of a Musical&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Peter Hylenski, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Steve Canyon Kennedy, Catch Me If You Can&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Brian Ronan, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Brian Ronan, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Performance by an Actress in a Featured Role in a Play&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Ellen Barkin, The Normal Heart&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Edie Falco, The House of Blue Leaves&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Judith Light, Lombardi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Joanna Lumley, La Bête&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Elizabeth Rodriguez, The Motherf**ker with the Hat&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Choreography&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Rob Ashford, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Kathleen Marshall, Anything Goes&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Casey Nicholaw, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Susan Stroman, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Original Score (Music and/or Lyrics) Written for the Theatre&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Music &amp;amp; Lyrics: Trey Parker, Robert Lopez and Matt Stone&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Music &amp;amp; Lyrics: John Kander and Fred Ebb&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Sister Act&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Music: Alan Menken&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Lyrics: Glenn Slater&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Women on the Verge of a Nervous Breakdown&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Music &amp;amp; Lyrics: David Yazbek&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Best Orchestrations&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Doug Besterman, How to Succeed in Business Without Really Trying&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Larry Hochman, The Scottsboro Boys&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana; font-weight: bold;"&gt;Larry Hochman and Stephen Oremus, The Book of Mormon&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Marc Shaiman &amp;amp; Larry Blank, Catch Me If You Can&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;/span&gt;    &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6742402470760662148?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6742402470760662148/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/tony-awards-2011.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6742402470760662148'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6742402470760662148'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/tony-awards-2011.html' title='Tony Awards 2011'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-z7tUWcrs2r8/TfWmlfnWV5I/AAAAAAAABDY/v5YPfVWA2Zc/s72-c/tony.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-5473572137122655178</id><published>2011-06-09T17:21:00.003+02:00</published><updated>2011-06-09T17:24:57.848+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>Catch me if you can - Broadway Cast Recording</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-0U39OZkJ3Co/TfDlbnBKffI/AAAAAAAABDQ/eh8JQHnL6lo/s1600/catchme_cd.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 180px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-0U39OZkJ3Co/TfDlbnBKffI/AAAAAAAABDQ/eh8JQHnL6lo/s320/catchme_cd.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616240997824101874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;CD-Aufnahmen vom Broadway waren in diesem Jahr wie Busse: Ewig kam nichts, dann kamen mehrere auf einmal. Und sie hatten eine Überraschung dabei, eine fett positive Überraschung in Form von "Catch me if you can", das ich leider nicht live sehen konnte. Und bis dahin auch gar nicht den Wunsch danach verspürte. Es mochte das erfolgserprobte Team von Hairspray dahinter sehen und mit Namen wie Norbert Leo Butz und Shooting-Star Aaron Tveit in den Hauptrollen aufwarten, aber letztendlich blieb es für mich erstmal die x-te uninspirierte Adaption eines mittelmäßig erfolgreichen Hollywood-Films:  "Catch me if you can", die Verfilmung der Biographie von Frank Abagnale Jr., einem begnadeten jungen Hochstapler, dem ein FBI-Agent hartnäckig auf der Spur ist. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kritiker mäkelten am Musical herum, dass es zu "glatt" sei, die Figuren zu wenig sympathisch und die Musik eher mittelmäßig. Aber zumindest die CD macht von der ersten Nummer "Live in living Color" einfach nur verdammt viel Spass und die Musik stellt eine große Verbesserung zur ersten Demo-Version aus Seattle dar. Einen so cleveren Gute Laune-song wie "Butter outta Cream" hat man schon lang nicht mehr gehört, doch auch die Romantik kommt nicht zu kurz mit dem wunderschönen Duett "Seven Wonders".  Nur auf das einschläfernde "Christmas is my favorite Time of Year" hätte ich ganz gut verzichten können - und auf die ennervierende Ballade "Fly, Fly Away", die wie die Dutzendware von Frank Wildhorn daherkommt, weil die Leading Lady wohl in jeder Show einen Auf-Teufel-komm-raus-Belten-Song braucht in dem sie ihrem Mann hinterherschluchzen darf und die viel zu lange dauert.  Hier wäre weniger mehr gewesen. Sei's drum, Kerry Butler ist wenigstens großartig bei Stimme und ich habe keine Zweifel, dass der Song auf der Bühne wirklich fesseln kann.  Letztendlich gehört die Show ohnehin Aaron Tveit und Norbert Leo Butz, die einen Großteil der Lieder singen und mit ihrem Katz-und-Maus-Spiel quer durch die Vereinigten Staaten die Handlung tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Mag sein, dass das Stück etwas zu glatt daherkommt, zu sehr am Reißbrett fabriziert, doch Marc Shaiman und Scott Wittman haben einen mitreißenden Soundtrack abgeliefert, der beim Hören direkt ins Ohr geht und viel Freude bereitet. Mit den richtigen Leuten, vor allem einem Frank der kistenweise Charisma für den schlitzohrigen Schwindler mitbringt, dürfte das Musical auch live einen vergnüglichen Abend versprechen. Bleibt für mich zu hoffen, dass es bis zu meiner nächsten New York-Reise überlebt - oder den Sprung über den Atlantik schafft. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-5473572137122655178?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/5473572137122655178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/catch-me-if-you-can-broadway-cast.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5473572137122655178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/5473572137122655178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/catch-me-if-you-can-broadway-cast.html' title='Catch me if you can - Broadway Cast Recording'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-0U39OZkJ3Co/TfDlbnBKffI/AAAAAAAABDQ/eh8JQHnL6lo/s72-c/catchme_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7730431088009262790</id><published>2011-06-09T17:09:00.003+02:00</published><updated>2011-06-09T17:20:59.530+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='spiderman'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>"Spiderman - Turn off the dark"  - CD-Kritik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-wPBHiQj8D8g/TfDktm4VqJI/AAAAAAAABDI/yVxhiUfSEdQ/s1600/spidy_cd.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 180px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-wPBHiQj8D8g/TfDktm4VqJI/AAAAAAAABDI/yVxhiUfSEdQ/s320/spidy_cd.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5616240207513102482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Man kann getrost davon ausgehen, dass "Spider-Man" die mit größter Spannung erwartete CD-Veröffentlichung der Saison ist - schliesslich gibt es überall auf der Welt tausende Fans von U2, die ebenfalls am ersten Musical von Sankt Bono und The Edge interessiert sind und nicht wie meistens nur eine überschaubare Anzahl an Musicalfreaks. Das mag auch der Grund gewesen sein, nun eine Art "Concept Album" zu veröffentlichen, das nicht allzuviel mit der aktuellen Bühnenshow gemeinsam hat. So sind die beiden U2-Bandmitglieder selbst zu hören, die Songs sind anderes orchestriert und in völlig anderer Reihenfolge arrangiert. Aber das muss für mich nichts schlechtes sein, denn schon öfter wurden auf der Bühne recht belanglose Liedchen durch eine Pop-Orchestrierung so verbessert, dass etwas völlig neues daraus wurde. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Doch nun zur CD selbst. Vierzehn Tracks, wobei "Rise Above" in zwei Versionen vorhanden ist, einer Single-Version in der Bono und The Edge selbst mitmischen und einer Bühnenversion der Broadway Cast. Dafür fehlen ein paar Songs, was aber nicht weiter tragisch ist, da sie auf der Bühne belanglos daher kamen und hier schon genug belangloses Material zu hören ist. Richtig positiv fallen eigentlich nur das schon erwähnte "Rise Above" und "Boy falls from the sky" auf - tolle Popsongs, wie man sie zu den besten Zeiten von U2 erwarten konnte. Auch Arachnes letzte große Nummer "Turn off the dark" und das rockige "Bouncing off the walls" klingen hier sehr gut, während das nette Duett "If the world should end" leider zu einem Solo für Mary Jane geworden ist - aber mit "No more" und "I just can't walk away" gibt es ja noch zwei weitere gelungene Duette.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Reeve Carney, live der große Sympathieträger, kommt hier etwas schwachbrüstig daher, was aber auch daran liegen mag, dass bei so stark nach U2 klingenden Songs ganz einfach Bonos Stimme erwartet. Ich finde es irgendwie passend, dass Peter Parker so jugendlich-leicht daher kommt. Jennifer Damiano und T.V.Carpio überzeugen ebenso wie Patrick Page, dessen "Freak like me" auf der CD richtig nett klingt und nicht wie im Theater nur sagenhaft nervt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Man muss sich natürlich darüber im Klaren sein, dass dieses Concept Album keine authentische Wiedergabe des Musicals ist. Dann aber bringt es die besten Momente des Stücks wieder zurück und wer rockige Scores mag, ist hier eigentlich genau richtig. Und doch ahnt man, um wieviel besser die Musik sein könnte, wenn sich Bono &amp;amp; The Edge die Mühe gemacht hätten, mehr Songs von Kaliber "Rise Above" abzuliefern. Da sollen sie dieses Genre, mit dem sie nach eigenen Angaben ohnehin nichts anfangen können, doch lieber in Ruhe lassen und sich weiterhin mit ihren eigenen Konzerten und der Rettung der Welt beschäftigen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7730431088009262790?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7730431088009262790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/spiderman-turn-off-dark-cd-kritik.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7730431088009262790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7730431088009262790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/spiderman-turn-off-dark-cd-kritik.html' title='&quot;Spiderman - Turn off the dark&quot;  - CD-Kritik'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-wPBHiQj8D8g/TfDktm4VqJI/AAAAAAAABDI/yVxhiUfSEdQ/s72-c/spidy_cd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4794275292389090685</id><published>2011-06-08T08:08:00.003+02:00</published><updated>2011-06-08T08:22:15.547+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Paris'/><title type='text'>"Spring Awakening" in Paris</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-pz2rOJ2nYiI/Te8U38ZY1ZI/AAAAAAAABDA/HLBvpIWOzNg/s1600/springfrance.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 255px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-pz2rOJ2nYiI/Te8U38ZY1ZI/AAAAAAAABDA/HLBvpIWOzNg/s320/springfrance.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615730211692270994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Duncan Sheiks und Steven Saters erfolgreiche Pop-Adaption des Wedekind-Klassikers "Frühlingserwachen" war am vergangenen Montag zum ersten Mal in Frankreich zu sehen. Dabei handelte es sich um das erste von insgesamt sieben neuen Musicals, die im Rahmen des "Découvertes Diva 2011"-Programmes im Théâtre Petit Saint Martin vorgestellt werden - und zwar kostenlos. Interessant an der französischen Variante "L'Éveil du printemps" war vor allem die starke Besetzung, für die man sich wünscht, dass das Stück eine reguläre Spielzeit in Paris bekommt: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Als Wendla war die originale Juliette Cécilia Cara, die damals erst 16 Jahre war, nun aber so gerade an der Altersgrenze für Wendla vorbeischrammt. Später synchronisierte sie Christine in der französischen Fassung des "Phantom"-Films und war als Sandy in "Grease", Bonnie in "Bonnie &amp;amp; Clyde" und zuletzt in "Il était un fois Joe Dassin" zu sehen. Als Melchior steht ihr Jungstar Yoann Pigny zur Seite, der in der französischen DSDS-Variante "Nouvelle Star" den Durchbruch erlebte und nebenbei als Model tätig ist. Auch Moritz-Darsteller Nyco kommt aus dem Pop-Bereich und hat sich vor allem mit Italo-Pop à la Eros Ramazotti einen Namen gemacht. Wenig erstaunlich also, dass der einmaligen Aufführung von "Spring Awakening" am Montag sehr viel Aufmerksamkeit zuteil wurde. Die Kollegen in Paris zeigten sich begeistert von Stück und Darstellern. Nun also hoffen, dass sich diese Besetzung für eine längere Spielzeit und eine französische CD-Einspielung nach dem Rentrée wieder zusammenfindet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4794275292389090685?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4794275292389090685/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/spring-awakening-in-paris.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4794275292389090685'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4794275292389090685'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/spring-awakening-in-paris.html' title='&quot;Spring Awakening&quot; in Paris'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-pz2rOJ2nYiI/Te8U38ZY1ZI/AAAAAAAABDA/HLBvpIWOzNg/s72-c/springfrance.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4483347149967747085</id><published>2011-06-08T08:02:00.001+02:00</published><updated>2011-06-08T08:03:48.214+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Million Dollar Quartet" schliesst am Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-E4fPh2G2Y7I/Te8QqjuKrUI/AAAAAAAABC4/cayokcvACzc/s1600/milliondollarquartet.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 225px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-E4fPh2G2Y7I/Te8QqjuKrUI/AAAAAAAABC4/cayokcvACzc/s320/milliondollarquartet.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615725583683726658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Na endlich - eines der überflüssigsten Jukebox-Musicals der letzten Jahre, das ein Broadway-Theater verstopfte obwohl es seit Wochen nur noch miserabel ausgelastet war, verabschiedet sich am Wochenende aus dem Nederlander Theatre. Das "Million Dollar Quartet", in dem die Hits von Elvis, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und Carl Perkins verwurstet wurden, hat dann 489 Vorstellungen gespielt. Allerdings will man die Touristen-Kuh wohl weiterhin melken - interessanterweise im "New World Stages"-Komplex Off-Broadway, der der Stage Entertainment gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier, wo man vor einigen Jahren noch kreative neue Produktionen entwickelte, scheint man den gleichen Kurs der europäischen Abteilung eingeschlagen zu haben und recycelt lieber abgelaufene Broadway-Ware wie "Avenue Q" und "Rent" neben Kiddie Shows wie der "Gazillion Bubble Show" und "Imagine Ocean. Nichts gegen "Avenue Q" oder "Rent" natürlich - auch ich freue mich, dass "Rent" wieder in New York zu sehen sein wird. Aber für die New World Stages, die anders als die meisten Off-Broadway-Spielstätten direkt im Times Square-Theaterviertel liegen und über fünf Theater verfügen, ist es letztendlich ein Armutszeugnis, das man schon seit Jahren keinen erfolgreichen Transfer AN den Broadway herausgebracht hat. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4483347149967747085?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4483347149967747085/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/million-dollar-quartet-schliesst-am.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4483347149967747085'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4483347149967747085'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/million-dollar-quartet-schliesst-am.html' title='&quot;Million Dollar Quartet&quot; schliesst am Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-E4fPh2G2Y7I/Te8QqjuKrUI/AAAAAAAABC4/cayokcvACzc/s72-c/milliondollarquartet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-993652915320447907</id><published>2011-06-06T20:16:00.003+02:00</published><updated>2011-06-06T20:24:42.501+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Once" nun doch erst Off-Broadway</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-5-PL5bXCexs/Te0bXzHQZFI/AAAAAAAABCw/uDsWGrWQgyk/s1600/once_musical.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 170px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-5-PL5bXCexs/Te0bXzHQZFI/AAAAAAAABCw/uDsWGrWQgyk/s320/once_musical.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5615174406072460370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die Bühnenadaption des erfolgreichen Indie-Films "Once" kommt nun doch nicht wie geplant direkt am Broadway heraus sondern wird erst Off-Broadway am New York Theatre Workshop gespielt. Ein Premierendatum steht noch nicht fest - doch es ist erfreulich, dass die Erwartungen des Creative Teams auf ein realistisches Maß heruntegestuft wurden.  Während der Film, in dem sich ein irischer Straßenmusiker und eine tschechiche Einwanderin, die Geige spielt, in einander verlieben, ganz nett daherkommt und mit "Falling Slowly" einen großartigen Song bietet, der zurecht den Oscar gewann, bleibt es letztendlich doch eine sehr kleine, gemächliche Geschichte, die in einem großen Broadway-Theater zu Broadway-Preisen vermutlich schnell eingehen würde. In einem kleinen Off-Broadway-Theater dürfte sie wesentlich besser funktionieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Interessant an diesem Projekt ist auch, dass es sich nicht um eine typische Franchise-Cash Cow handelt, sondern dass die Hauptdarsteller des Filmes, Glen Hansard und Marketa Irglova, die auch die Lieder für den Film verfassten, selbst an der Musicalfassung mitarbeiten. Auf der Bühne werden jedoch nicht sie stehen, sondern vermutlich Cristin Milioti und Steve Kazee, die beim Workshop am American Repertory Theatre zu sehen waren. Regie führt John Tiffany, Enda Walsh adaptiert das Filmdrehbuch für die Bühne. Hansard und Irglova waren seit ihrem Durchbruch mit "Once" zusammen auf Welttournee und veröffentlichten nach dem Filmsoundtrack ein weiteres Album zusammen, "Swell Season". &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, was sie für die Bühne schreiben werden. Und ob das kleine Stück dann acuh den Sprung an den großen Broadway oder über den Teich nach Dublin und London schafft. Hier nochmal zur Erinnerung das wunderschöne "Falling Slowly":&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe src="http://www.youtube.com/embed/jcAWe4dUfW4?rel=0" allowfullscreen="" frameborder="0" height="349" width="425"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-993652915320447907?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/993652915320447907/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/once-nun-doch-erst-off-broadway.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/993652915320447907'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/993652915320447907'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/once-nun-doch-erst-off-broadway.html' title='&quot;Once&quot; nun doch erst Off-Broadway'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-5-PL5bXCexs/Te0bXzHQZFI/AAAAAAAABCw/uDsWGrWQgyk/s72-c/once_musical.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7462599249522821649</id><published>2011-06-03T09:28:00.001+02:00</published><updated>2011-06-03T09:32:26.019+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Hamburg'/><title type='text'>“Rocky” als Musical von der Reeperbahn zum Broadway?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-p4k_1IBLnWw/TeiNusAzgmI/AAAAAAAABCg/fRaVPNMBi3I/s1600/rocky.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 179px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-p4k_1IBLnWw/TeiNusAzgmI/AAAAAAAABCg/fRaVPNMBi3I/s320/rocky.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613892768745357922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Gibt es eine Chance, dass Deutschland noch einmal zu den glorreichen Zeiten der 90’er Jahre zurückkehrt, als die Musicalszene noch nicht zu einer Melange aus herumgeschobenen McDonalds-Produktionen und ewig gleichem Brei verkommen war und auch internationale Musicalliebhaber auf das Land schauten in dem Europa- und Weltpremieren stattfanden wie Disneys “Glöckner von Notre Dame”? Stage Entertainment macht es vielleicht möglich – mit der Uraufführung der Musicalversion des legendären Box-Films “Rocky”, der Sylvester Stallone vor mittlerweile 35 Jahren (!) zum Superstar machte. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Stallone selbst, dessen Karriere nach den Haudrauf-Epen “Rocky” und “Rambo” in den 80er Jahren langsam im Sand verlief, arbeitet seit einigen Jahren höchstselbst an einer Bühnenfassung und folgt damit in den Fußstapfen von Whoopi Goldberg, die ebenfalls einen ihrer größten Kinoerfolge versilbert, seit es mit der Filmkarriere nicht mehr so klappt. Die Musik und Texte stammen von Lynn Ahrens und Stephen Flaherty, das vielfach unterschätzte Autorenduo aus Pittsburgh, das mit “Ragtime” ihren größten Erfolg hatte und seitdem ebenfalls keinen echten Hit mehr landen konnte (was angesichts der Qualität von Shows wie “The Glorious Ones” wirklich schade ist). Das Buch schreibt Thomas Meehan, der schon die “Producers” und “Hairspray” erfolgreich von der Leinwand auf die Bühne übertrug. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Wie die New York Times wissen will, soll die Premiere im Herbst 2012 in Hamburg stattfinden mit einem geplanten Broadway-Transfer im Frühling 2013. Schön wäre es, wenn es klappen würde – noch schöner wäre es, wenn ein wirklich gelungenes Musical dabei herauskommen würde. Die Chancen dafür stehen gar nicht schlecht. Abgesehen von den talentierten Autoren eignet sich auch der Stoff für die Bühne:  Boxkämpfe können durchaus gut tänzerisch umgesetzt werden und die Geschichte vom Underdog der sich gegen alle Widerstände durchsetzt macht sich in jeder Version gut. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7462599249522821649?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7462599249522821649/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/rocky-als-musical-von-der-reeperbahn.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7462599249522821649'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7462599249522821649'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/rocky-als-musical-von-der-reeperbahn.html' title='“Rocky” als Musical von der Reeperbahn zum Broadway?'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-p4k_1IBLnWw/TeiNusAzgmI/AAAAAAAABCg/fRaVPNMBi3I/s72-c/rocky.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-6836558013424002469</id><published>2011-06-02T16:11:00.004+02:00</published><updated>2011-06-02T16:18:25.269+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>“Women on the verge of a nervous breakdown” – Original Broadway Cast Recording</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-xwHIS_tCeYA/TeeaIDx7PfI/AAAAAAAABCU/qi4ETFnvPc8/s1600/women.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 258px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-xwHIS_tCeYA/TeeaIDx7PfI/AAAAAAAABCU/qi4ETFnvPc8/s320/women.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613624923784953330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine der größten Enttäuschungen der gerade zuende gehenden Broadway-Saison war wohl die Uraufführung der Musicalversion des Almodovar-Films “Frauen am Rande des Nerven- zusammenbruchs” von David Yatzbek und Jeffrey Lane im Winter. Trotz der hervorragenden Vorlage und einem hochkarätigen Ensemble, das u.a. mit Sherie Rene Scott, Patti LuPone, Laura Benanti und Brian Stokes Mitchell aufwartete, wollte sich der Erfolg im Belasco Theater nicht wirklich einstellen und auch die Kritiken fielen eher lauwarm aus. Immerhin hat man das Stück auf CD für die Nachwelt festgehalten, so dass sich auch Menschen die es nicht rechtzeitig nach New York geschafft haben und keinen illegalen Bootlegs nachrennen, ein Bild der Show machen können. Und da kommen negative und positive Eindrücke schnell zusammen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zunächst beginnt das Musical recht positiv mit dem von Danny Burstein als Taxifahrer gesungenen Opener “Madrid is my Mama” der mit spanischen Rhythmen daherkommt, so wie man sie seit 30 Jahren Ballermann kennt (und solange Spanien sowas wie Lucia Perez auf den ESC loslässt, wird sich das Klischee auch weiter halten). Egal, hier passt es ganz gut zum sommerlich-heißen Madrid der 80’er Jahre. Weiter geht es mit dem köstlich schwarzhumorigen “Lie to me” von Pepa (Sherie Rene Scott) und ihrer großen Liebe, dem hoffnungslosen Frauenhelden Iván (Brian Stokes Mitchell) über dessen Lügnerei sie sich durchaus im Klaren ist. Auch ihr folgendes Solo “Lovesick” kommt in der gleichen sarkatischen Färbung daher und mit “Model Behaviour” von Laura Benanti’s Candela folgt schon bald der große und überall gelobte Showstopper, der ihr zurecht eine Tony-Nominierung als beste Nebendarstellerin eingebracht hat. Zumal die naiv-überdrehte Candela, deren neuester Lover sich als international gesuchter Terrorist entpuppt, ohnehin die wohl liebenswerteste Figur des Stückes ist.  Auch Iván bekommt ein köstliches Solo mit “The Microphone” in dem er als klischeehaft überzeichneter mediterraner Schleimbeutel Söhnchen Carlos erklärt, wie er allein mit seiner Stimme die Frauen verführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Doch leider verliert das Stück hier allmählich an Fahrt und kann schon gar nicht mit dem atemberaubenden Tempo des Films mithalten. So wird auch klar, dass sich manche Stoffe vielleicht einfach nicht so wirklich als Musical eignen, vor allem, wenn man den Hauptfiguren zuviele nicht enden wollende Solonummern schreibt, die den Handlungsfluss dann nur aufhalten statt voranzutreiben. Vor allem die Hauptfigur Pepa wird mit zuvielen sentimentalen Nummern wie “Island” und “Mother’s Day” überfrachtet, die ihr den neurotisch-überdrehten Zahn ziehen, den Carmen Maura im Film so wunderbar rüberbrachte. Es mag dem amerikanischen Hang zur “Rootability” geschuldet sein – dem Gefühl, dass Figuren psychologisch unterfüttert werden müssen um sie liebenswert zu machen, aber hier funktioniert es einfach nicht. Und vielleicht spürte auch Sherie Rene Scott das, die in mehreren Kritiken für ihre “uninspirierte Darstellung” abgewatscht wurde. Das gleiche Problem hat auch Patti LuPone mit ihrer Lucía, die im Film einfach nur verrückt ist und hier ein viel zu langes Solo namens “Invisible” bekommt, in dem sie ausführlich ihre Vergangenheit ausbreitet um die Figur sympathischer zu machen. Der zweite Akt, in dem sich die turbulenten Verwicklungen zuspitzen, funktioniert zumindest auf der CD gar nicht bei mir – bei insgesamt drei Durchgängen der CD verlor ich jedesmal nach “The Microphone” den Faden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Schlecht ist das Musical deswegen jedoch noch lange nicht – mit dem Mut einige Songs ordentlich zu kürzen und/oder flottere Nummern zu schreiben und mehr auf das Tempo zu drücken, könnte sich hier durchaus eine köstliche Komödie ergeben. Schliesslich gibt es genug hörenswerte Lieder mit cleveren Texten und – was selten genug ist – viele starke Frauenrollen. Bleibt zu hoffen, dass sich vielleicht in London oder sogar in Madrid jemand des Stoffes annimmt und ein wenig europäisiert – dann hat das Stück meinesachtens eine gute Chance auf ein Weiterleben auf dieser Seite des Atlantiks.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-6836558013424002469?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/6836558013424002469/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/women-on-verge-of-nervous-breakdown.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6836558013424002469'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/6836558013424002469'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/women-on-verge-of-nervous-breakdown.html' title='“Women on the verge of a nervous breakdown” – Original Broadway Cast Recording'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-xwHIS_tCeYA/TeeaIDx7PfI/AAAAAAAABCU/qi4ETFnvPc8/s72-c/women.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4349937337749333127</id><published>2011-06-02T16:05:00.002+02:00</published><updated>2011-06-02T16:10:27.240+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='disney'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Benelux'/><title type='text'>“Aladdin” in Seattle und eine zweite Chance für die Meerjungfrau</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-xLAP1diUFK0/TeeZhO-AOOI/AAAAAAAABCE/5KUoVRj-vrw/s1600/aladdin.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 259px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-xLAP1diUFK0/TeeZhO-AOOI/AAAAAAAABCE/5KUoVRj-vrw/s320/aladdin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613624256773503202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Um die Musicalproduktionen von Disney ist es in den letzten Jahren ruhiger geworden – seit “Mary Poppins” wollte sich kein echter Hit mehr einstellen, schon gar nicht vom Kaliber des noch immer weltweit erfolgreichen “Lion King”. Neu angekündigte Projekte wie “Dumbo” und “Newsies” scheinen auf wenig Medienecho zu stoßen und kommen nicht wirklich voran.  Doch nun naht Besserung:  In Seattle hat die Bühnenversion von “Aladdin” am 7.Juli im 5th Avenue Theatre-Premiere – für mich genau die Adaption auf die ich seit Jahren warte, weil ich “Aladdin” nicht nur für einen der gelungensten Disneyfilme der “goldenen 90’er” halt sondern auch glaube, dass die exotischen Kulissen aus 1001 Nacht, der fliegende Teppich und die Rolle des “Genie” allesamt hervorragend auf der Musicalbühne funktionieren können. Mittlerweile steht auch die Besetzung fest: Neben Jonathan Freeman als Jafar (der die Rolle bereits für den Film einsprach) wurden Adam Jacobs und Courtney Reed als Aladdin und Jasmine besetzt, zwei Newcomer die bereits in mehreren Broadway-Produktionen zu sehen waren und nun ihre große Chance erhalten. Als Genie wird James Monroe Inglehart (“Memphis”) zu sehen sein. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Zu den bekannten Filmhits wie “A whole new world” haben Alan Menken und Howard Ashman auch einige gestrichene Songs der Filmversion neu belebt und neue Songs hinzugefügt.  Da müsste jetzt schon einiges skandalös schief gehen, um einen Broadwaytransfer des Musicals zu verhindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-GcowIH-pU_Q/TeeZlhmKlNI/AAAAAAAABCM/WUjnqEGH7W4/s1600/mermaid.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 217px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-GcowIH-pU_Q/TeeZlhmKlNI/AAAAAAAABCM/WUjnqEGH7W4/s320/mermaid.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5613624330493269202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Andererseits: Dass auch Disney nicht vor gründlichen Mißgriffen gefeit ist, bewies die reichlich versemmelte Bühnenversion von “A little Mermaid”, die eigentlich auch das Potenzial zu einem riesigen Hit hatte und doch am Broadway floppte. Doch auch die Meerjungfrau bekommt eine zweite Chance: Wie niederländische Zeitungen berichten, hat Joop van den Ende, der die Disney-Werke seit Jahren in Kontinentaleuropa ausschlachtet, einen Deal mit Disney vereinbart, der ihm eine Überarbeitung und Neuinszenierung des Stückes erlaubt. Diese neue Version, die vermutlich in zwei Jahren “Wicked” ins Circustheater Scheveningen nachfolgen wird, soll dann auch in Stage Entertainment-üblicher Art auf die anderen Standorte der Firma losgelassen werden, darunter Hamburg, Mailand und Paris. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4349937337749333127?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4349937337749333127/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/aladdin-in-seattle-und-eine-zweite.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4349937337749333127'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4349937337749333127'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/06/aladdin-in-seattle-und-eine-zweite.html' title='“Aladdin” in Seattle und eine zweite Chance für die Meerjungfrau'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-xLAP1diUFK0/TeeZhO-AOOI/AAAAAAAABCE/5KUoVRj-vrw/s72-c/aladdin.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7342507837227758329</id><published>2011-05-31T11:57:00.014+02:00</published><updated>2011-05-31T12:29:25.181+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Broadway'/><title type='text'>"Spiderman 2.0" und "Book of Mormon" in New York - Reviews</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-4qSOLmc45cY/TeS76fKlwcI/AAAAAAAABBc/qUjnrurdyBI/s1600/spidy_marquee.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 180px; height: 135px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-4qSOLmc45cY/TeS76fKlwcI/AAAAAAAABBc/qUjnrurdyBI/s320/spidy_marquee.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612817649083204034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Die verrücktesten Ideen erweisen sich manchmal als die besten. In diesem Fall ergab sich für mich das Luxusproblem, das es keine direkten Verbindungen nach und von Florida gab, die mir in den Kram passten und ein Umstieg an einem der typischen Hubs nötig wurde. Und wenn man eh schon umsteigen muss - warum dann nicht dafür sorgen, dass dies in New York passiert und nicht in so aufregenden Metropolen wie Atlanta oder Charlotte? Und dann auch gleich noch eine Übernachtung in New York einschieben für einen Abstecher zum Broadway? Ziel der Mission war zunächst  "Spiderman", das zur Zeit meiner Reisebuchung noch nicht mal die ersten Previews absolviert hatte und noch niemand das sich entwickelnde Chaos ahnte. Und trotz aller Häme, die sich in den letzten Monaten über das Stück ergoss:  Ich finde es nach wie vor gut, dass man hier etwas neues und aufregendes probiert hat - und neue Wege gehen ist immer schwieriger als das 7.Jukebox-Musical, die 8.Adelsschmonzette oder den 9.Filmabklatsch uninspiriert auf die Bühne zu werfen. Aber mehr dazu später.  Schwierige Reiseplanung sorgte dafür, dass nur der Sonntag als Stopover in Frage kam und die meisten Shows am Broadway spielen an diesem Tag nur eine späte Matinee.  Doch die Musen waren mir hold: Das zweite Stück, das mich in dieser Saison sehr interessierte - "The Book of Mormon" - spielte zwei Vorstellungen, so dass es tatsächlich drin war, gleich nach dem Spinnenmann auch noch die Mormonen zu sehen. Und schon nach den ersten begeisterten Kommentaren im Internet ahnte ich, dass es mit Discount-Tickets schwierig werden würde und sicherte mir lieber (zum ersten Mal seit langem) eine Vollpreiskarte vorne im Parkett für stolze $137.  Eine Entscheidung die ich nicht bereute als der Vorverkauf so richtig anzog und höchstens noch Premiumtickets zu haben waren. Soweit die Vorgeschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-kNmpNc9snsc/TeS8A3pccwI/AAAAAAAABBk/jU4YKhMwGpg/s1600/spidy_curtain.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 135px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-kNmpNc9snsc/TeS8A3pccwI/AAAAAAAABBk/jU4YKhMwGpg/s320/spidy_curtain.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612817758734283522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nun also die Shows selbst:  Spiderman 2.0, Matinee um 15.00 Uhr, das riesige Foxwoods Theater ist sehr gut gefüllt und leider auf Kühlschranktemperatur klimatisiert. Die Plätze in der 1.Reihe des Balcony erweisen sich als Glücksfall: Für $97 hat man großartige Sicht auf die Bühne, die Flugszenen und zweimal landet Spidy sogar vor meiner Nase. Etwas mulmig wird mir, als es um 15.10 Uhr noch immer nicht losgegangen ist und jemand in Zivil mit Mikrofon in der Hand auf der Bühne erscheint. Was geht? Immerhin: Keine Showabsage, nur eine Entschuldigung, dass es Probleme gab, zwei Leute ausgetauscht werden mussten und dass es gleich losging.&lt;br /&gt;Nun fehlt mir natürlich der Vergleich mit Version 1.0, aber der 1.Akt plätschert relativ harmlos dahin mit der einzig nennenswerten Nummer das gut choreografierte "Bullying by Numbers" das Peter Parker als gehänselten Nerd in der Schule vorstellt.  Richtig in Fahrt kommt die Show dann bei der großen Nummer "Rise Above" in der sich Peter zur Karriere als Spiderman entschließt - nur um dann zum totalen Stillstand zu kommen, weil die Technik nicht funktionierte. Zwar ging es nach fünf Minuten dann weiter, aber da war das Tempo schon aus der ersten tollen Flugnummer raus und kommt auch bis zur Pause nicht mehr in Gang. Auch der zweite Akt braucht lange bis er in Schwung kommt - die erste Nummer des Green Goblin "A freak like me" nervt nur und das folgende schöne Duett "If the world should end" von Peter und Mary Jane ergibt hier irgendwie wenig Sinn.  Dann wiederholte sich das Muster aus dem 1.Akt:  Mit dem tollen Song "The boy falls from the sky"  nimmt die Show nochmal Fahrt auf - und kommt wieder zum Stillstand, als die Technik beim Green Goblin vor dem finalen Zweikampf in der Luft nicht mitspielte. Patrick Page versuchte zwar das Publikum mit Mätzchen zu unterhalten, während die Techniker an seinen Seilen arbeiteten, aber das passte nun auch  nicht wirklich zum monströsen Superschurken.   &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-BAVmPewxH8Y/TeS8M6il1lI/AAAAAAAABBs/xbSlaoEvkas/s1600/spidy_goblin.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 180px; height: 119px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-BAVmPewxH8Y/TeS8M6il1lI/AAAAAAAABBs/xbSlaoEvkas/s320/spidy_goblin.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612817965669275218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Letztendlich bleibt festzustellen:  Irgendwo in dem ganzen Chaos ist eine gute Show versteckt - aber so wie sie jetzt ist, kann man "Spiderman" nur als Enttäuschung bezeichnen (und ich frage mich, ob die Taymor-Version die Arachne in den Mittelpunkt stellte, vielleicht doch besser funktioniert hätte). Die wirklich guten Songs kann man einer Hand abzählen und das ist einfach zu wenig für ein Team wie "Bono &amp;amp; The Edge" wenn man ihre langjährigen Hits für U2 betrachtet und die Geschichte funktioniert einfach nicht flüssig.  Das mag auch an den beiden Pannen gelegen haben, aber für mich war zuviel dabei war, das die Handlung nicht vorwärts brachte und zuwenig, das wirklich half, den Figuren Tiefgang zu verleihen.  Die Technik - soweit sie funktionierte - war grandios, doch wenn man z.B. an "Starlight Express" oder auch "Lord of the Rings" denkt, fragt man sich schon, was hier nun derartig viele Millionen verschlungen haben soll. Die Flugszenen - so toll sie auch waren wenn sie richtig funktionierten - könnens kaum gewesen sein.&lt;br /&gt;Die Darsteller taten was sie konnten mit dem Material: Reeve Carney ist ein Sympathieträger als Peter Parker mit gefälliger Rockstimme und Jennifer Damiano eine hübsche zweckdienliche Mary Jane Watson, die zweidimensional bleibt. Gerne mehr gesehen hätte ich von Arachne, T.V. Carpio, mit großer Stimme und den besten Momenten. Ich persönlich fand es auch gut, dass das Feeling der Comic-Bücher erhalten blieb mit comichaft gezeichneten Bühnenbildern und "bang!"-Lautmalerei, aber es ist fraglich, ob man damit ein großes Publikum jenseits der Comic Book-Nerds erreicht (und diese geben lieber $100 für ein rares Comicheft aus als für ein Musicalticket). Zu wünschen wäre, dass es sich wirklich noch um Out-of-Town-Tryouts handeln würde, die noch komplett geändert werden könnten. Aber nach allem was war, wird man nun die neue Premiere wohl durchziehen müssen. Ich denke, die Show wird sich einige Jahre redlich halten und vor allem von den Touristen leben, aber der große Wurf ist sie wirklich nicht geworden. Schade.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-Ppd9rE3Oqi4/TeS8a7HbupI/AAAAAAAABB0/7AmyWGbYwq0/s1600/mormon_marquee.jpg"&gt;&lt;img style="float: right; margin: 0pt 0pt 10px 10px; cursor: pointer; width: 180px; height: 135px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-Ppd9rE3Oqi4/TeS8a7HbupI/AAAAAAAABB0/7AmyWGbYwq0/s320/mormon_marquee.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612818206341970578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Besonders krass wurde der Unterschied deutlich, als ich nur eine gute Stunde später im Eugene O'Neill Theatre Platz nahm um den Hit der Saison zu sehen:  "The Book of Mormon" von Trey Parker, Matt Stone und Robert Lopez.  Hier wurde vor allem wieder mal klar wie wichtig ein gutes und durchdachtes Buch für ein Musical ist, wo jede Szene und jeder Song der Handlung dienen und der Zeichnung der Protagonisten. Da gab es keine Längen, keine überflüssigen Nummern und schon gar keine Langweile:  Von der ersten Sekunde zündet das (oft recht vulgäre) Gag-Feuerwerk und doch versinkt die Show (anders als z.B. "Spamalot" mit dem es manchmal verglichen wird) nie in Albernheit.  Dafür sorgen die grandiosen Sympathieträger Andrew Rannells und Josh Gad als ungleiches Missionarspaar, das es ins vom Bürgerkrieg zerrissene Uganda verschlägt um dort das "Buch Mormon" an die Afrikaner zu bringen und sie zum Konvertieren zu verlocken. Ein bisschen Hintergrundwissen um diese uramerikanische Religion und den selbsternannten Propheten Joseph Smith hilft zwar, ist aber auch nicht nötig, da das Stück die Essenz in herrlich komischen Rückblicken selbst erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-3_pFOQWawAc/TeS88-9QscI/AAAAAAAABB8/3LM9Xb5q5rQ/s1600/mormon_scene.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 179px; height: 118px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-3_pFOQWawAc/TeS88-9QscI/AAAAAAAABB8/3LM9Xb5q5rQ/s320/mormon_scene.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5612818791488598466" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Viel mehr von der Handlung zu verraten, hieße, zuviele köstliche Gags zu verraten, daher sei nur soviel gesagt:  Wer keine Chance hat, die Show live zu sehen, sollte unbedingt zur CD greifen. Denn erfreulicherweise kann auch die Musik für sich genommen überzeugen mit durchweg gelungenen Songs und mitreißenden Ensemblenummern wie das schon berühmt gewordene "Hasa diga eebowai" und das mit herrlicher Inbrunst gesungene "I believe" in dem sich Elder Price in den Kopf setzt, den örtlichen Warlord zum Mormonentum zu bekehren...&lt;br /&gt;Trotz allem Humor gibt es auch immer wieder kurze ernste Momente, die für Dramatik sorgen und helfen, die Figuren ernst zu nehmen, wenn es z.B. zum Streit zwischen Price und Cunningham kommt oder Nabalungi erfährt, dass Cunningham es bei seinen Schilderungen der Mormonenlehre mit der Wahrheit nicht so eng gesehen hat.  Den Autoren ist hier das rare Kunststück gelungen wirklich genau den richtigen Ton zwischen zum Quietschen komischer Satire und ernsthaft-dramatischen Momenten zu treffen, so dass man sich zwar köstlich über die Protagonisten amüsiert, aber zugleich mit ihnen mitfühlt.  Neben den beiden Stars überzeugte vor allem Nikki M. James als Nabalungi mit ihrem ansteckenden Enthusiasmus für "Sal Tlay Ka Siti", das scheinbare Paradies auf Erden, doch eigentlich waren alle Darsteller so grandios, dass es nicht fair wäre, einige herauszuheben. Als Tony-Gewinner würde ich mir letztendlich Andrew Rannells wünschen, dessen Elder Price einfach die interessantere Geschichte erlebt und der den anfangs aalglatten All-American-Boy unglaublich überzeugend auf eine Achterbahn der Gefühle schickte, während Josh Gad's Elder Cunningham im Grunde der gleiche moppelige Chaos-Sidekick ist, den es auch in fast jeder Hollywood-Komödie gibt (und sollte das Musical verfilmt werden, würde die Rolle von einem jungen Jack Black gespielt werden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war nachher nur noch heilfroh, dass ich verrückt genug gewesen war, diese Abendvorstellung noch gleich hinter "Spiderman" einzuschieben und dieses großartige Stück erleben zu dürfen.  &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Natürlich wäre ich gerne noch länger am Broadway geblieben - auf der Musicalseite hätte ich gerne noch "Catch me if you can" und "How to succeed..." mitgenommen (wo ich jedoch noch stark auf einen London-Transfer hoffe) und vor allem die Chance genutzt, die derzeit unglaublich stark besetzten Schauspiele zu sehen, darunter "House of Blue Leaves" mit Edie Falco, "The Normal Heart" mit Jim Parsons, "Born yesterday" mit Robert Sean Leonard, "Bengal Tiger at Baghdad Zoo" mit Robin Williams und natürlich "Jerusalem" mit Mark Rylance, das ich nun zum zweiten Mal verpasse.  Sei's drum, ich bin schon froh, dass dieser Abstecher möglich war um die beiden Musicals zu sehen, die ich unbedingt sehen wollte. Dafür hat es sich gelohnt!&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7342507837227758329?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7342507837227758329/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/spiderman-20-und-book-of-mormon-in-new.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7342507837227758329'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7342507837227758329'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/spiderman-20-und-book-of-mormon-in-new.html' title='&quot;Spiderman 2.0&quot; und &quot;Book of Mormon&quot; in New York - Reviews'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4qSOLmc45cY/TeS76fKlwcI/AAAAAAAABBc/qUjnrurdyBI/s72-c/spidy_marquee.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-7847167634646663999</id><published>2011-05-21T07:50:00.001+02:00</published><updated>2011-05-21T07:52:15.887+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='allgemeines gequatsche'/><title type='text'>Musikalitis macht Pause</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-dMGoK-ysles/TddSsING51I/AAAAAAAABBU/oD_LFuMGB-k/s1600/vacation.jpg"&gt;&lt;img style="display: block; margin: 0px auto 10px; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 226px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-dMGoK-ysles/TddSsING51I/AAAAAAAABBU/oD_LFuMGB-k/s320/vacation.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5609042778983425874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;...bis Juni. Dafür gibts dann Kritiken zum diesjährigen Broadway-Hit "Book of Mormon" und zur reloaded Version "Spiderman 2.0"  :)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-7847167634646663999?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/7847167634646663999/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/musikalitis-macht-pause.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7847167634646663999'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/7847167634646663999'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/musikalitis-macht-pause.html' title='Musikalitis macht Pause'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-dMGoK-ysles/TddSsING51I/AAAAAAAABBU/oD_LFuMGB-k/s72-c/vacation.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4663944888879751789</id><published>2011-05-20T11:09:00.002+02:00</published><updated>2011-05-20T11:13:10.523+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Glee'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='CDs'/><title type='text'>Matthew Morrison - Silberling als Schlaftablette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/-hkGuBtJ3fWI/TdYwPHWmRLI/AAAAAAAABBM/eMh_NpbvRwY/s1600/mattmorr.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 175px; height: 171px;" src="http://3.bp.blogspot.com/-hkGuBtJ3fWI/TdYwPHWmRLI/AAAAAAAABBM/eMh_NpbvRwY/s320/mattmorr.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5608723422166533298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Solide, zuverlässig, gediegen – so präsentiert sich Broadwaystar Matthew Morrison seit zwei Jahren als Spanischlehrer und Clubleiter Will Schuester in „Glee“, die ihn auch jenseits der New Yorker Theaterszene berühmt machte.  Und genauso präsentiert sich nun auch seine erste Solo-CD, die vor einigen Wochen erschienen ist und vor allem den Gleeks Spass machen wird.  Positiv zu vermerken ist, dass Morrison sich an neu- (und teilweise selbst-)geschriebene Songs gewagt hat, statt den üblichen Weg zu gehen und die ewig gleichen Musicalsongs zum gefühlt 245.Mal einzusingen.  Dabei gelang es ihm sogar Popschwergewichte wie Sting und Elton John für Duette ins Studio zu holen, sowie Glee-Partnerin Gwyneth Paltrow, mit der er eine nette Version von „Somewhere over the Rainbow“ samt Ukulele zum besten gibt. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;Aber so richtig zünden wollen die zehn Tracks der CD nicht.  Solider Mainstream-Softrock, der ganz gut zur musikalischen Untermalung einer abendlichen Autofahrt taugt, aber in dieser Form schon viel zu oft zu hören war und auch nicht wirklich hilft neue Facetten von Matthew Morrison jenseits des grundsoliden „Mr Shue“ zu entdecken.   Neben der netten Single „Summer Rain“ und dem etwas flotteren „Still got tonight“ gefällt mir persönlich das Sting-Duett „Let your soul be your pilot“. Elton John dagegen klingt wie Elton John seit über 30 Jahren eigentlich immer klingt und Songs wie „My Name“ und „It’s Over“ taugen vor allem als Schlaftablette. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Auch in den USA scheint die CD nicht auf die gewünschte Gegenliebe zu stoßen oder wurde seine Popularität überschätzt:  Die geplanten Solo-Konzerte wurden jedenfalls schon fast stillschweigend abgeblasen – stattdessen begleitet Morrison ausgerechnet die Boyband-Mumien von New Kids on the Block auf Tournee.  Schade, Matthew, da wäre sicher mehr drin gewesen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-4663944888879751789?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/4663944888879751789/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/matthew-morrison-silberling-als.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4663944888879751789'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/4663944888879751789'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/matthew-morrison-silberling-als.html' title='Matthew Morrison - Silberling als Schlaftablette'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-hkGuBtJ3fWI/TdYwPHWmRLI/AAAAAAAABBM/eMh_NpbvRwY/s72-c/mattmorr.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1113563479848623123</id><published>2011-05-19T14:28:00.002+02:00</published><updated>2011-05-19T14:35:55.081+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>"Matilda" ab Oktober in London</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/-4cSusrLVIkA/TdUOjroffcI/AAAAAAAABBE/_-ntJ7Vn8uA/s1600/Matilda.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 163px;" src="http://1.bp.blogspot.com/-4cSusrLVIkA/TdUOjroffcI/AAAAAAAABBE/_-ntJ7Vn8uA/s320/Matilda.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5608404917130591682" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Endlich ist es offiziell: Das in Stratford on Avon hochgelobte neue Musical "Matilda" von Tim Minchkin und Dennis Kelly, das auf dem gleichnamigen Buch von Roald Dahl basiert, ist ab 18.Oktober im West End zu sehen.  Die Premiere findet am 22.November statt.  Die "Erwachsenen" der Produktion in Stratford werden auch in London wieder zu sehen sein, darunter Lauren Ward, Bertie Carvel, Josie Walker und Paul Kaye, während für die Titelrolle und die anderen Kinderrollen neue junge Talente gecastet werden.  Wer nicht solange warten will, sollte sich mal bei Youtube diverse Clips des Komponisten Tim Minchkin ansehen, der selbst als Songwriter, Sänger und Comedian sehr gefragt ist und grandiose Songs mit hochintelligenten Texten schreibt. Allein das macht schon viel Vorfreude auf "Matilda".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Tragischerweise scheinen sich die Produzenten des schon lange nur noch mühsam durch immer alberner werdendes Stuntcasting am Leben gehaltenen "Chicago"-Revivals trotzdem noch nicht zu einem Ende des ausgelutschten Kander/Ebb-Stückes durchringen zu können. Angeblich sucht man derzeit nach einer neuen Spielstätte für das Stück, das bereits einmal vom Adelphi Theatre ins Cambridge Theatre umgezogen ist.  Aber solange sich noch irgendwelche C-List-Celebrities für ein paar Monate anheuern lassen, wird man "Chicago" wohl noch weiter auslutschen wie bei uns die gute alte Sisi und die Blutsauger. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1113563479848623123?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1113563479848623123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/matilda-ab-oktober-in-london.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1113563479848623123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1113563479848623123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/matilda-ab-oktober-in-london.html' title='&quot;Matilda&quot; ab Oktober in London'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-4cSusrLVIkA/TdUOjroffcI/AAAAAAAABBE/_-ntJ7Vn8uA/s72-c/Matilda.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-1106361194464231269</id><published>2011-05-17T08:28:00.003+02:00</published><updated>2011-05-17T08:42:00.316+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='USA'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='TV'/><title type='text'>NBC bringt neue Musicalserie "Smash"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/-5ZMUJvQmEQU/TdIYcQx4-mI/AAAAAAAABA8/O7KimgIbEn4/s1600/smash.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 180px; height: 100px;" src="http://2.bp.blogspot.com/-5ZMUJvQmEQU/TdIYcQx4-mI/AAAAAAAABA8/O7KimgIbEn4/s320/smash.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5607571359849314914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;So langsam legt sich der Kater vom grandiosen ESC-Wochenende in Düsseldorf. Auf iTunes laufen wieder andere Songs, die Flaggen sind weggepackt und die Nachbarn brauchen sich nicht mehr von lauten und falschen Darbietungen von korsischen Faux-Opera-Liedern zwangsbeglücken lassen. Ahem. Die Musicalwelt döst weiter ihrer Saure-Gurken-Zeit entgegen, doch in den USA brummt die Vorbereitung auf die neue TV-Saison.  &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Dass der Erfolg von "Glee" weitere "musicalische" Serien nach sich ziehen würde, war eigentlich auch klar. Und jetzt wo es mit "Glee" allmählich abwärts geht (Übersättigung kombiniert mit zuviel gehäufter Banalität ist noch nie einer Serie gut bekommen), wird es Zeit für etwas Neues.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da passt die Nachricht gut, dass NBC die Pilotfolge von "Smash" angenommen hat um daraus eine Serie zu produzieren:  Die Geschichte handelt von einem Creative Team, das ein Broadway-Musical auf die Beine stellen will. Debra Messing und Christian Borle spielen die Autoren, die an einem Musical über Marilyn Monroe arbeiten, das von Angelica Houstons Produzentin an den Broadway gebracht werden soll. Um die Hauptrolle duellieren sich eine erfahrene Broadwaysängerin (gespielt von Glinda-Blondchen Megan Hilty) und eine Newcomerin, gespielt von Katharine McPhee. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Hinter dem fiktiven Team steht ein äußerst erfolgreiches reales Team: Die Musik und Texte stammen von Marc Shaiman und Scott Wittman ("Hairspray" ,"Catch me if you can"), Theresa Rebeck schrieb das Drehbuch und Michael Mayer, der so ziemlich alle Musicalhits mit Jugendappeal der letzten Jahre auf die Bühne gebracht hat, führt Regie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, was nun bei NBC dabei rumkommt.  In Deutschland wird die Serie wohl entweder gar nicht zu sehen sein oder so kaputtsynchronisiert und zerpflückt wie "Glee". Doch zum Glück gibt es ja DVD-Boxen... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7036688788564236828-1106361194464231269?l=musikalitis.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://musikalitis.blogspot.com/feeds/1106361194464231269/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/nbc-bringt-neue-musicalserie-smash.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1106361194464231269'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7036688788564236828/posts/default/1106361194464231269'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://musikalitis.blogspot.com/2011/05/nbc-bringt-neue-musicalserie-smash.html' title='NBC bringt neue Musicalserie &quot;Smash&quot;'/><author><name>Darth Musikalus</name><uri>http://www.blogger.com/profile/12013391599414672198</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='32' src='http://3.bp.blogspot.com/_ed_g5mOw14A/SsMtb8N2YfI/AAAAAAAAAAg/mo_ZTxNk23U/S220/pink_vader.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-5ZMUJvQmEQU/TdIYcQx4-mI/AAAAAAAABA8/O7KimgIbEn4/s72-c/smash.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7036688788564236828.post-4418866390417229093</id><published>2011-05-12T18:24:00.000+02:00</published><updated>2011-05-13T22:25:08.448+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='London'/><title type='text'>Schocker aus London - muß "Dress Circle" schließen?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/-KUCHnm1le8k/TcwOpcQkHqI/AAAAAAAABA0/2y9c_Ps7eYA/s1600/dresscircle.jpg"&gt;&lt;img style="float: left; margin: 0pt 10px 10px 0pt; cursor: pointer; width: 174px; height: 173px;" src="http://4.bp.blogspot.com/-KUCHnm1le8k/TcwOpcQkHqI/AAAAAAAABA0/2y9c_Ps7eYA/s320/dresscircle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5605871741292519074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Kaum ein London-Reisender, der wohl noch nicht bei Dress Circle in der Monmouth Street eingekauft hat:  Der kleine, herrlich vollgestopfte und altmodische Laden ist eine Institution im Theatreland und erste Anlaufstelle für obskure Cast Aufnahmen und Merchandising.  In letzter Zeit hatte man auch immer öfter West End-Stars in den Laden geholt um neue Solo-CDs oder Cast-Aufnahmen mit Signierstunden und gesanglichen Kostproben zu promoten.  Doch dies scheint heutzutage nicht mehr zu reichen.  &lt;a href="http://www.thestage.co.uk/news/newsstory.php/32129/exclusive-west-end-showbiz-shop-fights-to"&gt;Wie "The Stage" in der heutigen Ausgabe schrieb&lt;/a&gt;, ist der Laden nun von der Schließung bedroht. &lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Eine heftige Mieterhöhung und insgesamt steigende Kosten einerseits, magere Absätze andererseits - das konnte nicht mehr gutgehen. Diese Erfahrung musste vor einigen Jahren auch Footlight Records in New York machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besitzer Murray Allan schiebt es im Interview auf fehlende neue Cast Recordings in London, u.a. von "Hairspray" oder "Priscilla" und auf fehlende Merchandise-Artikel.  Doch das dürfte nur die halbe Wahrheit seit, oder vielleicht sogar nur ein Viertel. Dazu kommt meines Erachtens:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;1. Das Internet.  Damit muß man noch nichtmal die böse Piraterie meinen, auch wenn sicher hinzukommt, dass Musicalfans CD-Kopien nun problemlos als mp3 durchs Web an Freunde verschicken können.  Aber auch die günstigeren Preise bei Amazon &amp;amp; Co. und die einfachen Downloads bei iTunes dürften einen sehr großen Teil dazu beitragen.  Auch ich bekenne mich schuldig, dass ich bis auf einige "Spezialitäten" lieber bei HMV für £9,99 gekauft habe als bei Dress Circle für £14,99 oder bei iTunes nur die 2-3 "Sahnestücke" aus einer CD für £1,50 erworben habe, wenn der Rest eh wieder nur Klangbrei, Reprises und ähnliche Füller waren. &lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Marktsättigung.  Anders als z.B. "Sound of Music", die lieber auf andere Genres erweitert haben, hielt Dress Circle sehr lange an "Oldies" fest.  Klar, bis Mitte der 90'er gab es sicher sehr viele ältere Musicalliebhaber, die ihre alten Vinyls von Vera Lynn , Frank Sinatra und einer OBC von 1965 nochmal neu auf CD nachkauften, aber irgendwann war's damit eben vorbei, da hatte jeder was er brauchte auch auf einem Silberling.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;3. Keine Exoten mehr.  Das mag auch mit 1. zu tun haben, aber ich erinnere mich noch gut daran, dass Ende der 80'er, Anfang der 90'er,  viele Fans ganz heiß auf irgendwelche Exoten waren - ob das nun eine koreanische "Les Miserables"-CD war, "Cats" auf norwegisch oder "Evita" auf portugiesisch,  die Fans der Großmusicals sammelten begierig diese Exoten und waren stolz wie Oskar wenn sie jede existierende "Cats"-Aufnahme ihr Eigen nennen konnten.  Auch wenn sie nix verstanden oder man bei Takarazuka-Aufnahmen Ausschlag an den Ohren bekam.  Und die einzige Anlaufstelle für derartige Exoten waren nunmal Footlight, Dress Circle und später Sound of Music.  Doch auch diese Zeit ist vorbei - wenn Stücke überhaupt an exotischen Orten gespielt werden, gibt's nur noch selten Aufnahmen davon. Oder man hört mal eben bei Youtube rein, wie sich denn "Defying Gravity" auf Tagalog anhört.  Und mit etwas Spürsinn findet man die CDs dann oft im Ausgangsland um einiges billiger oder kennt über die Weiten des Internets jemanden, der sie vor Ort besorgen kann.  Aber generell scheint diese Jagd auf Exoten sehr nachgelassen zu haben; fast überall kocht man sich heute ein eigenes Süppchen und interessiert sich kaum noch für das, was jenseits der Grenzen passiert. Und ich gestehe: Ich kaufe mir dann auch lieber ein neues französisches "Spectacle" in Paris oder ein Eigengewächs wie "Soldaat van Oranje" in Holland als die x-te Aufnahme vom Lion King.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Sei's drum. Ich fände es sehr schade, wenn Dress Circle wirklich schließen müsste - das Londoner Theatreland wäre um eine Ikone ärmer.  Andererseits kann man den Fluß der Zeit nicht aufhalten.  Und da hätten die Besitzer eben - wie ihre Kollegen Tüpker und Luketa in Deutschland mit ihren Konzerten - nach anderen Wegen suchen müssen um Geld zu verdienen. Vorerst jedoch heißt es noch Daumen drücken, dass sich eine Rettungsmöglic
